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Wischroboter - Akkuleererkennung trotz Akku voll

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Axel Berger
Guest

Sun May 03, 2020 10:45 pm   



"Michael S." wrote:
> und nicht gleich aufzugeben.

Rspekt! Ich Weichei wšre vermutlich nicht so weit gekommen.


--
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Marcel Mueller
Guest

Mon May 04, 2020 5:45 am   



Am 03.05.20 um 09:23 schrieb Michael S.:
Quote:
Hallo Leute,
wir haben hier einen iRobot Braava 390t.

Trotz vollem Akku bricht der Roboter beim Wischen ab und behauptet, der
Akku sei leer.
Der Akku ist ein 6zelliger NiMH-Akku mit 2000mAh.


NiMH? Das ist ungewöhnlich.


Quote:
Wenn der Akku nach der externen Ladung schön warm ist und sofort in den
Roboter verbaut wird, dann hält dieser ca. 30min durch, bis er einen
leeren Akku anzeigt. Entlädt man ihn dann im Modellbaulader weiter, kann
man noch 1500mAh entnehmen.


Dann ist der Innenwiderstand vom Akku zu hoch geworden oder das Gerät
eine Fehlkonstrunktion. Ich tippe auf einen platt geladenen Akku. Dann
geht der Innenwiderstand hoch und unter Last bricht die Spannung ein.

Eine andere Option ist, dass die Mechanik des Gerätes schwergängig
geworden ist, und dadurch die ausl√∂senden, √ľberh√∂hten Lastspitzen entstehen.

Das gibt es auch noch in der Variante, dass die Elektrik durch einen
Defekt kleine Kurzschl√ľsse produziert, beispielsweise durch einen
Windungsschluss in einem Motor.

Quote:
Im Netz recherchiert wird immer empfohlen, den Akku 16h zu laden und
dann komplett zu entladen und das mehrfach zu wiederholen. Das Entladen
√ľber den Roboter ist m√ľhsam, weil man nach jedem Abbruch das Wischen
wieder starten muss, bis er 3min später wieder abbricht.


Das macht man normalerweise zu Training von Li-Ion Ladezustandszählern.

Quote:
Nun habe ich den Roboter mal aufgemacht, in der Hoffnung, dass es dort
einen Messspannungsteiler gibt, den man etwas verstimmen kann. Leider
ist die Platine mit Schutzlack √ľberzogen, was das zerst√∂rungsfreie
Reverse-Engineering extrem erschwert, z.B. ist es unm√∂glich, d√ľnne
Leiterbahnen zu verfolgen. Ich habe bisher noch keinen Widerstand
gefunden, der direkt an die Akkuspannung angebunden ist.

Es kann nat√ľrlich gut m√∂glich sein, dass der Roboter mit einem
Coulombzähler arbeitet und dieser aus irgendeinem Grund der Meinung ist,
dass der Akku nur 500mAh enthält.


Das w√§re bei Li-Akkus √ľblich und erforderlich. Die sind in Staubsaugern
wesentlich verbreiteter. Die sind daf√ľr immer nach ein paar Jahren platt.
Bei Ni* schaltet man √ľber die Entladeschlussspannung ab.


Quote:
Was ich zur Analyse noch machen könnte:

1. Multimeter mitfahren lassen und Spannung direkt auf dem Mainboard
anzeigen, vielleicht wird man da etwas schlauer


Das könnte u.U. nicht reichen. Falls es Lastspitzen sind, gibt es
m√∂glicherweise nur ganz kurze Einbr√ľche. Da m√ľsste dann schon ein Oszi
oder zumindest ein etwas schnellerer Datenlogger mitfahren.

> 2. Das Ding mal mit einem 7zeller betreiben und schauen, was passiert

Dann werden die Zellen tiefentladen und lassen sich dann wiederum nicht
mehr normal laden. Gerne polt es dabei auch einzelne Zellen um. Dann
sind sie wirklich zerstört.

Quote:
3. undokumentieren USB-Anschluss mal an den PC anschließen und schauen,
was da passiert.


Ohne Doku? Nichts sinnvolles.

Quote:
4. iRobot mal direkt auf technischem Niveau fragen, ob diese Probleme
bekannt sind und ob die sich anders lösen lassen, als auf ihrer Webseite
beschrieben. Allerdings habe ich da wenig Hoffnung.


> Habt Ihr noch viel bessere Ideen?

Die Idee mit der Spannungsmessung ist schon gar nicht blöde. Wenn Du mit
dem Multimeter nicht weit kommst, w√ľrde ich auch mal nach schnelleren
Alternativen Ausschau halten. Evtl kannst Du ja einfach ein längeres
Kabel dran löten und mit etwas messenden neben her laufen. Falls es
wirklich Einbr√ľche gibt, wird sich das sehr schnell manifestieren.

Ob dir das allerdings dabei hilft, das Problem zu /lösen/ ist eine
andere Frage. Eine platten Akku könnte man damit aber möglicherweise von
einem defekten Gerät unterscheiden. Und bei NiMH kann man problemlos
Zellen tauschen.


Marcel

Michael S.
Guest

Mon May 04, 2020 7:45 am   



Am 03.05.2020 um 23:20 schrieb Axel Berger:
Quote:
"Michael S." wrote:
und nicht gleich aufzugeben.

Rspekt! Ich Weichei wäre vermutlich nicht so weit gekommen.


Als ich den Post hier eingestellt habe, hatte ich vor√ľbergehend
aufgegeben. Aber die gezielte Suche nach einem Transistor, der die
Ruhestromabschaltung vornimmt brachte dann den Erfolg.


--
Michael

Michael S.
Guest

Mon May 04, 2020 7:45 am   



Am 03.05.2020 um 13:37 schrieb Manuel Reimer:
Quote:
On 03.05.20 13:28, Michael S. wrote:
Das Ding putzt jetzt schon 60 Minuten und ist im dritten Zimmer
unterwegs.

Lohnt sich also doch, auch bei moderner komplexer Eletronik nach
einfachen Problemlösungen zu suchen und nicht gleich aufzugeben.

Ein Poti/Trimmer wäre eventuell noch besser gewesen.


Als Automotive-Entwickler seit 15 Jahren hat mit irgendwie vergessen,
dass es Potis √ľberhaupt gibt :-)

Quote:
Wenn sich jetzt
rausstellt das der Akku so leer wird das das Teil nicht mehr in die
Ladestation zur√ľck kommt, dann h√§ttest du mit einem Poti dann einfach
etwas nachstellen können.


Das Ding fährt nicht selbstständig auf seine Ladestation, sondern
versucht, zum Ausgangspunkt, wo man ihn losfahren hat lassen,
zur√ľckzukehren, wenn es der Meinung ist, das Zimmer sei jetzt √ľberall
gewischt worden.
Mit dem Akkuproblem ist er auch einfach irgendwo liegen geblieben.

Das Navigationssystem des Teils ist √ľbrigens ne interessante Sache, √ľber
deren Funktion ich nur spekulieren kann. Zum Roboter gehört ein
"Northstar - Cube" den man auf einen Tisch im Zimmer stellt und der
vermutlich per IR an die Decke strahlt. Der Robotor nimmt dann Kontakt
mit ihm auf und signalisiert das mit 3 blauen LEDs. Auch der Cube
bestätigt optisch die Kontaktaufnahme. Der Roboter verlässt dann auch
bei offenen T√ľren das Zimmer nicht, er erkennt die Zimmergrenzen.
Im Gerät ist das entsprechende Bauteil schwarz gekapselt, man kann also
nicht sehen, was da drin passiert. Ich vermute, dass da ein IR CCD oder
CMOS-Sensor drin ist, der den Reflexionspunkt des Cube-Lichtes an der
Decke sucht.


--
Michael

Eric Bruecklmeier
Guest

Mon May 04, 2020 7:45 am   



Am 03.05.2020 um 09:23 schrieb Michael S.:
Quote:
Hallo Leute,
wir haben hier einen iRobot Braava 390t.


Völlig abgesehen von der technischen Fragestellung: Taugt sowas denn
wirklich?

Viele Gr√ľ√üe

Eric.

Michael S.
Guest

Mon May 04, 2020 7:45 am   



Am 04.05.2020 um 06:40 schrieb Marcel Mueller:

> Dann ist der Innenwiderstand vom Akku zu hoch geworden

Definitiv nicht. Der liefert bei 1,5A Entladung mehr als 1500mAh bei
√ľber 7,2V. Und mehr Strom braucht der Roboter zumindest im Mittel
definitiv nicht.

Quote:
oder das Gerät
eine Fehlkonstrunktion.


Das trifft es wohl eher. Oder halt ein Toleranzproblem bei meinem
Exemplar. (s.u.)

Quote:
Ich tippe auf einen platt geladenen Akku. Dann
geht der Innenwiderstand hoch und unter Last bricht die Spannung ein.


War zumindest am Modellbaulader/Entlader nicht nachweisbar.
Wie gesagt, der Akku hat weniger als 50 Zyklen und bringt bei 1,5A
Entladestrom immer noch seine 2000mAh.

Quote:
Ob dir das allerdings dabei hilft, das Problem zu /lösen/ ist eine
andere Frage. Eine platten Akku könnte man damit aber möglicherweise von
einem defekten Gerät unterscheiden. Und bei NiMH kann man problemlos
Zellen tauschen.


Wie bereits wo anders im Thread erwähnt, habe ich nun doch noch den
Messspannungsteiler gefunden, diesen um 5% verzogen und nun arbeitet das
Teil wie es soll. Bisher war nun immer der Raum sauber, bevor der Akku
leer war.

--
Michael

Sebastian Wolf
Guest

Mon May 04, 2020 8:45 am   



Am 03.05.2020 um 13:28 schrieb Michael S.:
Quote:
Am 03.05.2020 um 10:36 schrieb Michael S.:

Mal gespannt ...
Hat nur ca. 8 Minuten durchgehalten. Jetzt lade ich mal voll. Nächste
Erkenntnisse fr√ľhestens in 2-3h.

Soo,
die Ladung an der mitgelieferten Schnellladestation hat ca. 1,5h
gedauert. Die Vollladung wurde offensichtlich korrekt erkannt und wurde
auch angezeigt. Die Ladezeit ist f√ľr die 2000mAh auch plausibel (das
12V-Steckernetzteil liefert 1A, im Roboter ist ein Stepdown-Wandler
verbaut, der da ca. 1,5A draus machen d√ľrfte).

Das Ding putzt jetzt schon 60 Minuten und ist im dritten Zimmer unterwegs.

Lohnt sich also doch, auch bei moderner komplexer Eletronik nach
einfachen Problemlösungen zu suchen und nicht gleich aufzugeben.


Wäre doch interessant bei wieviel Restkapazität er jetzt aufgibt.

Thomas Prufer
Guest

Mon May 04, 2020 8:45 am   



On Mon, 4 May 2020 08:37:38 +0200, Eric Bruecklmeier <usenet_at_nerdcraft.de>
wrote:

Quote:
VŲllig abgesehen von der technischen Fragestellung: Taugt sowas denn
wirklich?


Anekdotisch: ja, also "wurde mir so berichtet". Randbedingungen: Hund (also
laufend Haare), glatte BŲden mit einigen wenigen losen Teppichen, Sofa usw mit
FŁŖen. Robotsaugdings kommt besser unter die MŲbel, HeizkŲrper usw. als Mensch
mit Staubsauger-RŁssel-und-Stange. Macht sein Ding unbeaufsichtigt und tšglich.
MuŖ halt nach jedem Lauf geleert werden, weil Hund, also schon ein wenig
Eingriff nŲtig.

Alle paar Jahre "Akku neu kaufen", halt ein Zellenpack mit Schrumpfschlauch und
Stecker, also Hersteller, eBay, Batterie-Laden...


Thomas Prufer

Eric Bruecklmeier
Guest

Mon May 04, 2020 8:45 am   



Am 04.05.2020 um 09:34 schrieb Thomas Prufer:
Quote:
On Mon, 4 May 2020 08:37:38 +0200, Eric Bruecklmeier <usenet_at_nerdcraft.de
wrote:

Völlig abgesehen von der technischen Fragestellung: Taugt sowas denn
wirklich?

Anekdotisch: ja, also "wurde mir so berichtet". Randbedingungen: Hund (also
laufend Haare), glatte Böden mit einigen wenigen losen Teppichen, Sofa usw mit
F√ľ√üen. Robotsaugdings kommt besser unter die M√∂bel, Heizk√∂rper usw. als Mensch
mit Staubsauger-R√ľssel-und-Stange. Macht sein Ding unbeaufsichtigt und t√§glich.
Muß halt nach jedem Lauf geleert werden, weil Hund, also schon ein wenig
Eingriff nötig.


So eine Töle kommt mir nicht ins Haus, aber meine Frage bezog sich auch
auf einen Wischroboter, wie ihn der OP sein Eigen nennt. Beim Saugen
kann ich mir das noch vorstellen, beim Wischen eher nicht mehr...

Michael S.
Guest

Mon May 04, 2020 5:45 pm   



Am 04.05.2020 um 08:37 schrieb Eric Bruecklmeier:
Quote:
Am 03.05.2020 um 09:23 schrieb Michael S.:
Hallo Leute,
wir haben hier einen iRobot Braava 390t.

Völlig abgesehen von der technischen Fragestellung: Taugt sowas denn
wirklich?


Definiere "taugen".

Wir lassen immer zuerst den Saugroboter durch und danach den Wischbot.
Das Wischtuch ist danach definitiv schmutziger als vorher :-)

Grobe Flecken aus versch√ľttetem macht man eh gleich nach dem Unfall
klassisch weg, damit muss der Roboter sich ja nicht abm√ľhen.

Im Gegensatz zum Saugroboter ist der Wischbot angenehm leise und kann
auch Abends beim Fernsehen seinen Dienst tun.

Wir haben allerdings bis auf ein paar Insekten und 2 Kinder keine Tiere
in der Wohnung.

Michael

Michael S.
Guest

Mon May 04, 2020 8:45 pm   



Am 04.05.2020 um 08:49 schrieb Sebastian Wolf:
Quote:
Am 03.05.2020 um 13:28 schrieb Michael S.:
Am 03.05.2020 um 10:36 schrieb Michael S.:

Mal gespannt ...
Hat nur ca. 8 Minuten durchgehalten. Jetzt lade ich mal voll. Nächste
Erkenntnisse fr√ľhestens in 2-3h.

Soo,
die Ladung an der mitgelieferten Schnellladestation hat ca. 1,5h
gedauert. Die Vollladung wurde offensichtlich korrekt erkannt und
wurde auch angezeigt. Die Ladezeit ist f√ľr die 2000mAh auch plausibel
(das 12V-Steckernetzteil liefert 1A, im Roboter ist ein
Stepdown-Wandler verbaut, der da ca. 1,5A draus machen d√ľrfte).

Das Ding putzt jetzt schon 60 Minuten und ist im dritten Zimmer
unterwegs.

Lohnt sich also doch, auch bei moderner komplexer Eletronik nach
einfachen Problemlösungen zu suchen und nicht gleich aufzugeben.

Wäre doch interessant bei wieviel Restkapazität er jetzt aufgibt.

So, nach 3,5h Dauerputzen hat er dann endlich aufgegeben, ohne davor ne
Spur von fehlerhaftem Verhalten durch Unterspannung zu zeigen.

Bei 1,5A waren noch weniger als 50mAh rauszuholen
(Entladeschlussspannung hatte ich auf 5,5V eingestellt)

Die Aktion war also ein voller Erfolg und Frau ist gl√ľcklicch dazu.

Michael

Andreas Neumann
Guest

Mon May 04, 2020 9:45 pm   



Michael S. wrote:

Quote:
So, nach 3,5h Dauerputzen hat er dann endlich aufgegeben, ohne davor ne
Spur von fehlerhaftem Verhalten durch Unterspannung zu zeigen.

Bei 1,5A waren noch weniger als 50mAh rauszuholen
(Entladeschlussspannung hatte ich auf 5,5V eingestellt)

Die Aktion war also ein voller Erfolg und Frau ist gl√ľcklicch dazu.


Gratuliere.
Aber, ob das jetzt wirklich am geänderten Spannungsteiler liegt? Oder
vielleicht an einer kalten Lötstelle o.ä.?

Eric Bruecklmeier
Guest

Tue May 05, 2020 7:45 am   



Am 04.05.2020 um 18:10 schrieb Michael S.:
Quote:
Am 04.05.2020 um 08:37 schrieb Eric Bruecklmeier:
Am 03.05.2020 um 09:23 schrieb Michael S.:
Hallo Leute,
wir haben hier einen iRobot Braava 390t.

Völlig abgesehen von der technischen Fragestellung: Taugt sowas denn
wirklich?

Definiere "taugen".


Taugen im dem Sinne, daß die händischen Wischintervalle deutlich erhöht
werden können und die Bude trotzdem einigermaßen sauber wird...

Michael S.
Guest

Tue May 05, 2020 8:45 am   



Am 04.05.2020 um 21:54 schrieb Andreas Neumann:
Quote:
Michael S. wrote:

So, nach 3,5h Dauerputzen hat er dann endlich aufgegeben, ohne davor ne
Spur von fehlerhaftem Verhalten durch Unterspannung zu zeigen.

Bei 1,5A waren noch weniger als 50mAh rauszuholen
(Entladeschlussspannung hatte ich auf 5,5V eingestellt)

Die Aktion war also ein voller Erfolg und Frau ist gl√ľcklicch dazu.

Gratuliere.
Aber, ob das jetzt wirklich am geänderten Spannungsteiler liegt? Oder
vielleicht an einer kalten Lötstelle o.ä.?


Das ist mir ehrlich gesagt grad ziemlich egal. Das Ergebnis zählt.


--
Michael

Michael S.
Guest

Tue May 05, 2020 8:45 am   



Am 05.05.2020 um 08:03 schrieb Eric Bruecklmeier:
Quote:
Am 04.05.2020 um 18:10 schrieb Michael S.:
Am 04.05.2020 um 08:37 schrieb Eric Bruecklmeier:
Am 03.05.2020 um 09:23 schrieb Michael S.:
Hallo Leute,
wir haben hier einen iRobot Braava 390t.

Völlig abgesehen von der technischen Fragestellung: Taugt sowas denn
wirklich?

Definiere "taugen".

Taugen im dem Sinne, daß die händischen Wischintervalle deutlich erhöht
werden können und die Bude trotzdem einigermaßen sauber wird...


Hmm. In einigen Ecken muss man von Hand nachputzen, das schafft der
Roboter einfach nicht, genausowenig wie man da mit dem klassichen
manuellen Wischer drakommt, also der letzte cm in den Zimmerecken und an
manchen Stellen auch vor den Fußleisten. Kommt vermutlich aber auch
drauf an, wie man den Lappen in den Bot spannt, damit der am Rand noch
Druck aus√ľben kann.

In Summe reduziert sich die Zeit, die man mit klassischem Wischen
verbringt aber definitiv. Man muss sich dann nur noch gelegentlich um
die Problemstellen k√ľmmern, die Fl√§che macht der der Bot, auch unter
Schränken, Tischen, usw.

Wir haben hier dunkle und strukturierte Böden. Da sieht man den Dreck eh
nicht.

Meiner Mutter (Putzfimmel) wäre das Ding aber definitiv zu schlampig
unterwegs gewesen. Kommt also auch auf die eigenen Anspr√ľche an.

--
Michael

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NEUES THEMA

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