Forschungs-E-Auto 1000 km...

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Helmut Schellong

Guest
Ein kurzer Einwurf:

Mercedes hat ein E-Auto präsentiert, das 1000 km Reichweite hat, mit
einem kleinen Akku (~100 kWh), der auch in einen Kleinwagen eingebaut werden könnte.


Dieses E-Auto ist für Forschungszwecke.

https://www.auto-motor-und-sport.de/elektroauto/mercedes-eqxx-2022-elektroauto-1000-kilometer-reichweite/

Es geht also voran, kann angemerkt werden.
Das blöde Geschwafel zu Wasserstoff-Antrieb für _PKW_ ist entbehrlich.
Das wird nicht kommen.

Dennoch bin ich mit der gegenwärtigen LiIon-Akku-Technologie unzufrieden.
Ich sehe es einfach nicht, daß jedes Jahr hundert(e) Millionen LiIon-Akkus
lange andauernd (100 Jahre lang?) gebaut werden können.
Ein Akku mit Magnesium-Technologie würde mir besser gefallen.

Die Häufigkeiten auf der Erde: Magnesium = 158000; Lithium = 2,3


--
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong var@schellong.biz
http://www.schellong.de/c.htm http://www.schellong.de/c2x.htm http://www.schellong.de/c_padding_bits.htm
http://www.schellong.de/htm/bishmnk.htm http://www.schellong.de/htm/rpar.bish.html http://www.schellong.de/htm/sieger.bish.html
http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm http://www.schellong.de/htm/tuner.htm
http://www.schellong.de/htm/string.htm http://www.schellong.de/htm/string.c.html http://www.schellong.de/htm/deutsche_bahn.htm
http://www.schellong.de/htm/schaltungen.htm http://www.schellong.de/htm/rand.htm http://www.schellong.de/htm/bsd.htm
 
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Gerrit Heitsch

Guest
On 1/7/22 9:08 PM, Helmut Schellong wrote:
Ein kurzer Einwurf:

Mercedes hat ein E-Auto präsentiert, das 1000 km Reichweite hat, mit
einem kleinen Akku (~100 kWh), der auch in einen Kleinwagen eingebaut
werden könnte.


Dieses E-Auto ist für Forschungszwecke.

https://www.auto-motor-und-sport.de/elektroauto/mercedes-eqxx-2022-elektroauto-1000-kilometer-reichweite/


Es geht also voran, kann angemerkt werden.
Das blöde Geschwafel zu Wasserstoff-Antrieb für _PKW_ ist entbehrlich.
Das wird nicht kommen.

Dennoch bin ich mit der gegenwärtigen LiIon-Akku-Technologie unzufrieden.
Ich sehe es einfach nicht, daß jedes Jahr hundert(e) Millionen LiIon-Akkus
lange andauernd (100 Jahre lang?) gebaut werden können.
Ein Akku mit Magnesium-Technologie würde mir besser gefallen.

Natrium ist genug da. Ein Natrium-Ionen-Akku hätte also keine
Materialprobleme. Bleiben u.U. technische Probleme.

Gerrit
 
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Helmut Schellong

Guest
On 01/07/2022 21:16, Gerrit Heitsch wrote:
On 1/7/22 9:08 PM, Helmut Schellong wrote:
Ein kurzer Einwurf:

Mercedes hat ein E-Auto präsentiert, das 1000 km Reichweite hat, mit
einem kleinen Akku (~100 kWh), der auch in einen Kleinwagen eingebaut werden könnte.


Dieses E-Auto ist für Forschungszwecke.

https://www.auto-motor-und-sport.de/elektroauto/mercedes-eqxx-2022-elektroauto-1000-kilometer-reichweite/

Es geht also voran, kann angemerkt werden.
Das blöde Geschwafel zu Wasserstoff-Antrieb für _PKW_ ist entbehrlich.
Das wird nicht kommen.

Dennoch bin ich mit der gegenwärtigen LiIon-Akku-Technologie unzufrieden.
Ich sehe es einfach nicht, daß jedes Jahr hundert(e) Millionen LiIon-Akkus
lange andauernd (100 Jahre lang?) gebaut werden können.
Ein Akku mit Magnesium-Technologie würde mir besser gefallen.

Natrium ist genug da. Ein Natrium-Ionen-Akku hätte also keine Materialprobleme. Bleiben u.U. technische Probleme.

Natrium ist allerdings ein Bruder von Lithium und hat wohl die gleiche Brandproblematik (ich las so was).
Magnesium ist auch noch erheblich häufiger.
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_H%C3%A4ufigkeiten_chemischer_Elemente#H%C3%A4ufigkeiten_auf_der_Erde


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Helmut Schellong var@schellong.biz
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http://www.schellong.de/htm/string.htm http://www.schellong.de/htm/string.c.html http://www.schellong.de/htm/deutsche_bahn.htm
http://www.schellong.de/htm/schaltungen.htm http://www.schellong.de/htm/rand.htm http://www.schellong.de/htm/bsd.htm
 
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Gerrit Heitsch

Guest
On 1/7/22 9:56 PM, Helmut Schellong wrote:
On 01/07/2022 21:16, Gerrit Heitsch wrote:
On 1/7/22 9:08 PM, Helmut Schellong wrote:
Ein kurzer Einwurf:

Mercedes hat ein E-Auto präsentiert, das 1000 km Reichweite hat, mit
einem kleinen Akku (~100 kWh), der auch in einen Kleinwagen eingebaut
werden könnte.


Dieses E-Auto ist für Forschungszwecke.

https://www.auto-motor-und-sport.de/elektroauto/mercedes-eqxx-2022-elektroauto-1000-kilometer-reichweite/


Es geht also voran, kann angemerkt werden.
Das blöde Geschwafel zu Wasserstoff-Antrieb für _PKW_ ist entbehrlich.
Das wird nicht kommen.

Dennoch bin ich mit der gegenwärtigen LiIon-Akku-Technologie
unzufrieden.
Ich sehe es einfach nicht, daß jedes Jahr hundert(e) Millionen
LiIon-Akkus
lange andauernd (100 Jahre lang?) gebaut werden können.
Ein Akku mit Magnesium-Technologie würde mir besser gefallen.

Natrium ist genug da. Ein Natrium-Ionen-Akku hätte also keine
Materialprobleme. Bleiben u.U. technische Probleme.

Natrium ist allerdings ein Bruder von Lithium und hat wohl die gleiche
Brandproblematik (ich las so was).
Magnesium ist auch noch erheblich häufiger.
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_H%C3%A4ufigkeiten_chemischer_Elemente#H%C3%A4ufigkeiten_auf_der_Erde

Die Häufigkeit auf der gesamten Erde zählt nicht... Was zählt ist an was
man rankommt und da gewinnt Natrium.

Gerrit
 
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Helmut Schellong

Guest
On 01/07/2022 22:03, Gerrit Heitsch wrote:
On 1/7/22 9:56 PM, Helmut Schellong wrote:
On 01/07/2022 21:16, Gerrit Heitsch wrote:
On 1/7/22 9:08 PM, Helmut Schellong wrote:
Ein kurzer Einwurf:

Mercedes hat ein E-Auto präsentiert, das 1000 km Reichweite hat, mit
einem kleinen Akku (~100 kWh), der auch in einen Kleinwagen eingebaut werden könnte.


Dieses E-Auto ist für Forschungszwecke.

https://www.auto-motor-und-sport.de/elektroauto/mercedes-eqxx-2022-elektroauto-1000-kilometer-reichweite/

Es geht also voran, kann angemerkt werden.
Das blöde Geschwafel zu Wasserstoff-Antrieb für _PKW_ ist entbehrlich.
Das wird nicht kommen.

Dennoch bin ich mit der gegenwärtigen LiIon-Akku-Technologie unzufrieden.
Ich sehe es einfach nicht, daß jedes Jahr hundert(e) Millionen LiIon-Akkus
lange andauernd (100 Jahre lang?) gebaut werden können.
Ein Akku mit Magnesium-Technologie würde mir besser gefallen.

Natrium ist genug da. Ein Natrium-Ionen-Akku hätte also keine Materialprobleme. Bleiben u.U. technische Probleme.

Natrium ist allerdings ein Bruder von Lithium und hat wohl die gleiche Brandproblematik (ich las so was).
Magnesium ist auch noch erheblich häufiger.
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_H%C3%A4ufigkeiten_chemischer_Elemente#H%C3%A4ufigkeiten_auf_der_Erde

Die Häufigkeit auf der gesamten Erde zählt nicht... Was zählt ist an was man rankommt und da gewinnt Natrium.

Stimmt einerseits - aber ob Natrium gegenüber Magnesium gewinnt, ist jedenfalls mir nicht klar.

https://www.ingenieur.de/technik/forschung/magnesium-luft-batterien-versprechen-vierfache-reichweite-fuer-elektroautos/


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Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong var@schellong.biz
 
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Rupert Haselbeck

Guest
Helmut Schellong schrieb:
Ein kurzer Einwurf:

Mercedes hat ein E-Auto präsentiert, das 1000 km Reichweite hat, mit
einem kleinen Akku (~100 kWh), der auch in einen Kleinwagen eingebaut
werden könnte.


Dieses E-Auto ist für Forschungszwecke.

https://www.auto-motor-und-sport.de/elektroauto/mercedes-eqxx-2022-elektroauto-1000-kilometer-reichweite/


Es geht also voran, kann angemerkt werden.
Das blöde Geschwafel zu Wasserstoff-Antrieb für _PKW_ ist entbehrlich.
Das wird nicht kommen.

Du irrst, wie eigentlich ja immer :-(
Mercedes hat ein E-Auto präsentiert, für das sie bis zu 1000km
Reichweite angeben.

> Dennoch bin ich mit der gegenwärtigen LiIon-Akku-Technologie unzufrieden.

Oh Graus, der Dilettant aller Klassen ist unzufrieden?!

Ich sehe es einfach nicht, daß jedes Jahr hundert(e) Millionen LiIon-Akkus
lange andauernd (100 Jahre lang?) gebaut werden können.

Oh! Sehr gut! Da hast du sogar recht. Aus diesem und einer ganzen Reihe
weiterer Gründe braucht es eben die Wasserstofftechnologie.

Ein Akku mit Magnesium-Technologie würde mir besser gefallen.

Die Häufigkeiten auf der Erde: Magnesium = 158000; Lithium = 2,3

Es ist insoweit völlig egal, was dir gefällt. Freilich hast du als
technischer Laie davon keine Ahnung, aber das zentrale Problem in
solchen Überlegungen ist nicht die Häufigkeit und die Verfügbarkeit
eines chemischen Elements sondern die technische und wirtschaftliche
Machbarkeit.
Wäre es so, wie du es dir naiverweise vorstellst, so wäre natürlich
Silizium bestens geeignet, weit vor Magnesium. Das Zeug findet man
überall in rauen Mengen

MfG
Rupert
 
A

Arno Welzel

Guest
Helmut Schellong:

Ein kurzer Einwurf:

Mercedes hat ein E-Auto präsentiert, das 1000 km Reichweite hat, mit
einem kleinen Akku (~100 kWh), der auch in einen Kleinwagen eingebaut werden könnte.


Dieses E-Auto ist für Forschungszwecke.

https://www.auto-motor-und-sport.de/elektroauto/mercedes-eqxx-2022-elektroauto-1000-kilometer-reichweite/

Und für Tesla wird ein Akku entwickelt, der 1200 km Reichweite bieten soll:

<https://www.auto-motor-und-sport.de/tech-zukunft/alternative-antriebe/tesla-model-s-reichweite/>




--
Arno Welzel
https://arnowelzel.de
 
T

Thomas Koenig

Guest
Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> schrieb:

Mercedes hat ein E-Auto präsentiert, für das sie bis zu 1000km
Reichweite angeben.

Man muss wissen, wie solche Angaben zu lesen sind.

Mercedes garantiert dir mit Brief und Siegel, dass das Auto nicht
mehr als 1000km fährt. Über eine Mindestreichweite ist nichts
gesagt, die kann nach dieser Angabe auch 10 Meter sein.
 
H

Heinz Schmitz

Guest
Arno Welzel wrote:

Helmut Schellong:
Mercedes hat ein E-Auto präsentiert, das 1000 km Reichweite hat, mit
einem kleinen Akku (~100 kWh), der auch in einen Kleinwagen eingebaut werden könnte.

Und für Tesla wird ein Akku entwickelt, der 1200 km Reichweite bieten soll:
https://www.auto-motor-und-sport.de/tech-zukunft/alternative-antriebe/tesla-model-s-reichweite/

Bisher gilt: Nicht das Erreichte zählt, sondern das Erzählte reicht.

In der Werbung ist so ein Typ unterwegs, der eine Beteiligung
gegen Geld an diesen Märchen anbietet.

https://www.gutzitiert.de/zitat_autor_franz_beckenbauer_thema_zukunft_zitat_22793.html
\"Franz Beckenbauer über Zukunft

Schaun mer mal, dann sehn mer scho.\"

Grüße,
H.
 
R

Rolf Bombach

Guest
Helmut Schellong schrieb:
Dennoch bin ich mit der gegenwärtigen LiIon-Akku-Technologie unzufrieden.
Ich sehe es einfach nicht, daß jedes Jahr hundert(e) Millionen LiIon-Akkus
lange andauernd (100 Jahre lang?) gebaut werden können.
Ein Akku mit Magnesium-Technologie würde mir besser gefallen.

Die Häufigkeiten auf der Erde: Magnesium = 158000; Lithium = 2,3

Das ist die Massenhäufigkeit in Teile pro Million, allerdings für
die gesamte Erde. Bezüglich der kontinentalen Erdkruste ist
die Häufigkeit von Magnesium etwa 23\'300 ppm, also etwa gleich
häufig wie Natrium oder Kalium und nur knapp seltener als Aluminium,
Eisen, oder Calcium. Die Erdkruste ist ein rostiges, leicht gesalzenes
Aluminiumsilikat.

Lithium ist etwa mit etwa 20 ppm vertreten, also nicht viel seltener
als Kupfer, Neodym oder Cobalt. Kupfer braucht man in Unmengen für
die Photovoltaik, Neodym für Magnete in den Windmühlen und Cobalt
ebenfalls für die Batterie. Lithium ist häufiger als Stickstoff
oder Blei oder die andern Seltenen Erden. Lithium ist zehn mal häufiger
als Zinn oder Tantal, zwanzig mal mehr als Wolfram und Molybdän.
Und etwa 300x häufiger als Silber. Und 4000x häufiger als Platin,
welches man für Brennstoffzellen benötigt. Bei der Wasserelektrolyse
fallen da auch so Namen.

Was du unterscheiden solltest ist der Unterschied zwischen Häufigkeit
und Vorkommen.

--
mfg Rolf Bombach
 
R

Rolf Bombach

Guest
Helmut Schellong schrieb:
https://www.ingenieur.de/technik/forschung/magnesium-luft-batterien-versprechen-vierfache-reichweite-fuer-elektroautos/

Per dummen Zufall hatte ich auf jener Seite auf den Link

https://www.ingenieur.de/technik/forschung/diese-erfindungen-waeren-albert-einstein-undenkbar/

soviel unglaublicher Mist in dieser Konzentration hatte ich bis
jetzt noch nie gesehen, von Esoterikmist mal abgesehen.

--
mfg Rolf Bombach
 
H

Helmut Schellong

Guest
On 01/08/2022 00:46, Arno Welzel wrote:
Helmut Schellong:

Ein kurzer Einwurf:

Mercedes hat ein E-Auto präsentiert, das 1000 km Reichweite hat, mit
einem kleinen Akku (~100 kWh), der auch in einen Kleinwagen eingebaut werden könnte.


Dieses E-Auto ist für Forschungszwecke.

https://www.auto-motor-und-sport.de/elektroauto/mercedes-eqxx-2022-elektroauto-1000-kilometer-reichweite/

Und für Tesla wird ein Akku entwickelt, der 1200 km Reichweite bieten soll:

https://www.auto-motor-und-sport.de/tech-zukunft/alternative-antriebe/tesla-model-s-reichweite/


Ja, und aktuell; ich schrieb ja auch: \"Es geht also voran\" (mit dem E-Auto).

Es gibt nun anfänglich die zweite Generation bei LiIon.
Und es wird eine Post-LiIon-Ära geben (bis 2030?).


https://de.wikipedia.org/wiki/Brennstoffzellenfahrzeug#Historie
https://de.wikipedia.org/wiki/Brennstoffzellenfahrzeug#Ausblick
https://de.wikipedia.org/wiki/Brennstoffzellenfahrzeug#Kritik

Der Brennstoffzellen-PKW ist definitiv tot - schon länger, endgültig!

Es gibt in Europa+ etwa 320000 Ladepunkte (DE:47000) Ladepunkte für E-Autos, jedoch
nur etwa 180 Tankpunkte für Wasserstoff.

Dennoch wird von irregeleiteten Spinnern (auch hier) eine Notwendigkeit der Wasserstofftechnologie behauptet.
Ohne Begründung.
Und alle Begründungen für den Tod des Brennstoffzellen-PKW ignorierend.

Das hat frappierende Ähnlichkeit mit den Corona-Verschwörungstheorien.


--
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong var@schellong.biz
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http://www.schellong.de/htm/string.htm http://www.schellong.de/htm/string.c.html http://www.schellong.de/htm/deutsche_bahn.htm
http://www.schellong.de/htm/schaltungen.htm http://www.schellong.de/htm/rand.htm http://www.schellong.de/htm/bsd.htm
 
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Helmut Schellong

Guest
On 01/08/2022 16:50, Rolf Bombach wrote:
Helmut Schellong schrieb:

Dennoch bin ich mit der gegenwärtigen LiIon-Akku-Technologie unzufrieden.
Ich sehe es einfach nicht, daß jedes Jahr hundert(e) Millionen LiIon-Akkus
lange andauernd (100 Jahre lang?) gebaut werden können.
Ein Akku mit Magnesium-Technologie würde mir besser gefallen.

Die Häufigkeiten auf der Erde: Magnesium = 158000; Lithium = 2,3

Das ist die Massenhäufigkeit in Teile pro Million, allerdings für
die gesamte Erde. Bezüglich der kontinentalen Erdkruste ist
die Häufigkeit von Magnesium etwa 23\'300 ppm, also etwa gleich
häufig wie Natrium oder Kalium und nur knapp seltener als Aluminium,
Eisen, oder Calcium. Die Erdkruste ist ein rostiges, leicht gesalzenes
Aluminiumsilikat.

Mir ging es nur um die Differenz zwischen Magnesium und Lithium.
Beide Werte sind aus der selben Tabellenspalte.
Die Gewinnungsart habe ich absichtlich offen gelassen.

Lithium ist etwa mit etwa 20 ppm vertreten, also nicht viel seltener
als Kupfer, Neodym oder Cobalt. Kupfer braucht man in Unmengen für
die Photovoltaik, Neodym für Magnete in den Windmühlen und Cobalt
ebenfalls für die Batterie. Lithium ist häufiger als Stickstoff
oder Blei oder die andern Seltenen Erden. Lithium ist zehn mal häufiger
als Zinn oder Tantal, zwanzig mal mehr als Wolfram und Molybdän.
Und etwa 300x häufiger als Silber. Und 4000x häufiger als Platin,
welches man für Brennstoffzellen benötigt. Bei der Wasserelektrolyse
fallen da auch so Namen.

Was du unterscheiden solltest ist der Unterschied zwischen Häufigkeit
und Vorkommen.
Ich habe eine Dokumentation zur Gewinnung von Lithium gesehen.
Das wird in Grundwasser befindlich aus der Tiefe der Erde hochgepumpt
und in großen Seen durch _Verdunstung_ dieses Grundwassers gewonnen.
Und wo dieses enthaltende Wasser nun fehlt, bewirkt das erhebliche ökologische Schäden.

Ich finde eine solche Gewinnung einfach fürchterlich.
Insbesondere, wenn die benötigte Lithium-Menge auf das 50-fache(?) steigt.
Nach meiner Meinung wird das gar nicht möglich sein.

https://rodlzdf-a.akamaihd.net/none/zdf/19/06/190605_yt174_litium_brennstoffzelle_v04_tex/2/190605_yt174_litium_brennstoffzelle_v04_tex_3328k_p36v14.mp4

https://tvdownloaddw-a.akamaihd.net/dwtv_video/flv/imf/imf20210617_11375Lithium_sd_avc.mp4


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Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong var@schellong.biz
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Helmut Schellong

Guest
On 01/08/2022 16:55, Rolf Bombach wrote:
Helmut Schellong schrieb:

https://www.ingenieur.de/technik/forschung/magnesium-luft-batterien-versprechen-vierfache-reichweite-fuer-elektroautos/

Per dummen Zufall hatte ich auf jener Seite auf den Link

https://www.ingenieur.de/technik/forschung/diese-erfindungen-waeren-albert-einstein-undenkbar/

soviel unglaublicher Mist in dieser Konzentration hatte ich bis
jetzt noch nie gesehen, von Esoterikmist mal abgesehen.
Das ist allerdings irrelevant hinsichtlich \"magnesium-luft-batterien\".
Zumal ja nur Forschungsergebnisse Anderer wiedergegeben werden.

04.12.2020 - University of Houston
https://www.chemie.de/news/1168978/durchbruch-bei-der-entwicklung-von-magnesiumbatterien.html

Auf dem Weg ins Post-Lithium-Zeitalter
https://energyload.eu/stromspeicher/forschung/magnesium-batterien/

Ich könnte viele weitere Links dazu posten.


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Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong var@schellong.biz
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http://www.schellong.de/htm/string.htm http://www.schellong.de/htm/string.c.html http://www.schellong.de/htm/deutsche_bahn.htm
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Hartmut Kraus

Guest
Am 08.01.22 um 16:55 schrieb Rolf Bombach:
Helmut Schellong schrieb:

https://www.ingenieur.de/technik/forschung/magnesium-luft-batterien-versprechen-vierfache-reichweite-fuer-elektroautos/


Per dummen Zufall hatte ich auf jener Seite auf den Link

https://www.ingenieur.de/technik/forschung/diese-erfindungen-waeren-albert-einstein-undenkbar/


soviel unglaublicher Mist in dieser Konzentration hatte ich bis
jetzt noch nie gesehen, von Esoterikmist mal abgesehen.

Jo, scroll doch mal \'runter und guck\' dir die Angaben zu den Autoren an.
;) Die wollen anderen was erklären, was sie selber nicht verstanden haben.
 
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Helmut Schellong

Guest
On 01/09/2022 01:26, Hartmut Kraus wrote:
Am 08.01.22 um 16:55 schrieb Rolf Bombach:
Helmut Schellong schrieb:

https://www.ingenieur.de/technik/forschung/magnesium-luft-batterien-versprechen-vierfache-reichweite-fuer-elektroautos/

Per dummen Zufall hatte ich auf jener Seite auf den Link

https://www.ingenieur.de/technik/forschung/diese-erfindungen-waeren-albert-einstein-undenkbar/

soviel unglaublicher Mist in dieser Konzentration hatte ich bis
jetzt noch nie gesehen, von Esoterikmist mal abgesehen.

Jo, scroll doch mal \'runter und guck\' dir die Angaben zu den Autoren an. ;) Die wollen anderen was erklären, was sie selber nicht verstanden haben.
Was mir beim Überfliegen auffiel, ist, daß mehrfach behauptet wird, bestimmte
Entwicklungen seien ohne Einstein undenkbar.
Das halte ich für falsch.

Beispielsweise ich selbst habe etwa 1971 das metallene Gehäuse von kleinen Transistoren
aufgesägt und dann Licht darauf gestrahlt und diverse Messungen durchgeführt.
Damals hatte ich mich viel mit Licht und LDR an Transistorstufen beschäftigt.
Seit 1970 hatte ich stets \'Elektor\' gekauft, später auch \'ELV\'.

Diese meine Beschäftigung hatte ich ohne die geringste Kenntnis von Einsteins Arbeiten durchgeführt.

Einstein hat IMO \'nur\' indirekt Möglichkeiten für bestimmte Konzepte aufgezeigt.


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Helmut Schellong var@schellong.biz
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http://www.schellong.de/htm/schaltungen.htm http://www.schellong.de/htm/rand.htm http://www.schellong.de/htm/bsd.htm
 
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Hartmut Kraus

Guest
Am 09.01.22 um 13:02 schrieb Helmut Schellong:
On 01/09/2022 01:26, Hartmut Kraus wrote:
Am 08.01.22 um 16:55 schrieb Rolf Bombach:
Helmut Schellong schrieb:

https://www.ingenieur.de/technik/forschung/magnesium-luft-batterien-versprechen-vierfache-reichweite-fuer-elektroautos/


Per dummen Zufall hatte ich auf jener Seite auf den Link

https://www.ingenieur.de/technik/forschung/diese-erfindungen-waeren-albert-einstein-undenkbar/


soviel unglaublicher Mist in dieser Konzentration hatte ich bis
jetzt noch nie gesehen, von Esoterikmist mal abgesehen.

Jo, scroll doch mal \'runter und guck\' dir die Angaben zu den Autoren
an. ;) Die wollen anderen was erklären, was sie selber nicht
verstanden haben.


Was mir beim Überfliegen auffiel, ist, daß mehrfach behauptet wird,
bestimmte
Entwicklungen seien ohne Einstein undenkbar.
Das halte ich für falsch.

Beispielsweise ich selbst habe etwa 1971 das metallene Gehäuse von
kleinen Transistoren
aufgesägt und dann Licht darauf gestrahlt und diverse Messungen
durchgeführt.
Damals hatte ich mich viel mit Licht und LDR an Transistorstufen
beschäftigt.
Seit 1970 hatte ich stets \'Elektor\' gekauft, später auch \'ELV\'.

Vor \"Elektor\" hat Jörg jeden gewarnt, frag\' ihn mal, warum. ;)

Diese meine Beschäftigung hatte ich ohne die geringste Kenntnis von
Einsteins Arbeiten durchgeführt.

Na, sagen wir mal so: Bei allem, was du so weißt und anwendest,
überlegst du wohl kaum jedes Mal, wer die Grundlagen geliefert hat . ;)

Einstein hat IMO \'nur\' indirekt Möglichkeiten für bestimmte Konzepte
aufgezeigt.

Das ist falsch.


Na, dann hast du wohl wirklich keine
 
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Helmut Schellong

Guest
On 01/09/2022 14:34, Hartmut Kraus wrote:
Am 09.01.22 um 13:02 schrieb Helmut Schellong:
On 01/09/2022 01:26, Hartmut Kraus wrote:
Am 08.01.22 um 16:55 schrieb Rolf Bombach:
Helmut Schellong schrieb:

https://www.ingenieur.de/technik/forschung/magnesium-luft-batterien-versprechen-vierfache-reichweite-fuer-elektroautos/

Per dummen Zufall hatte ich auf jener Seite auf den Link

https://www.ingenieur.de/technik/forschung/diese-erfindungen-waeren-albert-einstein-undenkbar/

soviel unglaublicher Mist in dieser Konzentration hatte ich bis
jetzt noch nie gesehen, von Esoterikmist mal abgesehen.

Jo, scroll doch mal \'runter und guck\' dir die Angaben zu den Autoren an. ;) Die wollen anderen was erklären, was sie selber nicht verstanden haben.


Was mir beim Überfliegen auffiel, ist, daß mehrfach behauptet wird, bestimmte
Entwicklungen seien ohne Einstein undenkbar.
Das halte ich für falsch.

Beispielsweise ich selbst habe etwa 1971 das metallene Gehäuse von kleinen Transistoren
aufgesägt und dann Licht darauf gestrahlt und diverse Messungen durchgeführt.
Damals hatte ich mich viel mit Licht und LDR an Transistorstufen beschäftigt.
Seit 1970 hatte ich stets \'Elektor\' gekauft, später auch \'ELV\'.

Vor \"Elektor\" hat Jörg jeden gewarnt, frag\' ihn mal, warum. ;)

Das ist irrelevant, weil ich stets weiß, wie ich welches Informationsmedium einstufen muß.
Das wußte ich auch damals schon.

Diese meine Beschäftigung hatte ich ohne die geringste Kenntnis von Einsteins Arbeiten durchgeführt.

Na, sagen wir mal so: Bei allem, was du so weißt und anwendest, überlegst du wohl kaum jedes Mal, wer die Grundlagen geliefert hat . ;)

Richtig; aber es geht darum, daß ich mich selbständig mit der Wirkung von Licht
auf Halbleiter beschäftigt hatte.
Ich mußte dazu nichts von Einstein wissen.

Aufgrund meiner Erkundungen konnte ich damals erfolgreich elektronische Schaltungen
entwickeln, die so funktionierten, wie ich es zuvor angedacht hatte.
Ohne irgendwelche Kenntnisse von Einstein.

Einstein hat IMO \'nur\' indirekt Möglichkeiten für bestimmte Konzepte aufgezeigt.

Das ist falsch.

Welche Geräte, Systeme, Verfahrensweisen hat Einstein denn entwickelt?
Mir ist nichts derartiges von Einstein bekannt, sondern daß er ein theoretischer Physiker war.

Na, dann hast du wohl wirklich keine


keine was?



--
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong var@schellong.biz
http://www.schellong.de/c.htm http://www.schellong.de/c2x.htm http://www.schellong.de/c_padding_bits.htm
http://www.schellong.de/htm/bishmnk.htm http://www.schellong.de/htm/rpar.bish.html http://www.schellong.de/htm/sieger.bish.html
http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm http://www.schellong.de/htm/tuner.htm
http://www.schellong.de/htm/string.htm http://www.schellong.de/htm/string.c.html http://www.schellong.de/htm/deutsche_bahn.htm
http://www.schellong.de/htm/schaltungen.htm http://www.schellong.de/htm/rand.htm http://www.schellong.de/htm/bsd.htm
 
S

Sebastin Wolf

Guest
Am 09.01.2022 um 20:43 schrieb Helmut Schellong:
Na, dann hast du wohl wirklich keine


keine was?

Anzeichen von Intelligenz.

Hybris aber jede Menge...
 
C

Carla Schneider

Guest
Helmut Schellong wrote:
Ein kurzer Einwurf:

Mercedes hat ein E-Auto präsentiert, das 1000 km Reichweite hat, mit
einem kleinen Akku (~100 kWh), der auch in einen Kleinwagen eingebaut werden könnte.

Dieses E-Auto ist für Forschungszwecke.

https://www.auto-motor-und-sport.de/elektroauto/mercedes-eqxx-2022-elektroauto-1000-kilometer-reichweite/

Der Akku wiegt 495kg, Kleinwagen sind auch nicht mehr das was sie mal waren.
Das Ding hat zwar nur 2 Sitze, faellt aber vom Aussehen in die Kategorie Sportwagen.


Es geht also voran, kann angemerkt werden.
Das blöde Geschwafel zu Wasserstoff-Antrieb für _PKW_ ist entbehrlich.
Das wird nicht kommen.

Die hohe Reichweite kommt zu Stande weil das Auto einen sehr kleinen Luftwiderstand
hat.

Dennoch bin ich mit der gegenwärtigen LiIon-Akku-Technologie unzufrieden.
Ich sehe es einfach nicht, daß jedes Jahr hundert(e) Millionen LiIon-Akkus
lange andauernd (100 Jahre lang?) gebaut werden können.
Ein Akku mit Magnesium-Technologie würde mir besser gefallen.

Die Häufigkeiten auf der Erde: Magnesium = 158000; Lithium = 2,3

Ueber die Kathode der Batterie steht nichts in dem Artikel, ich vermute mal
dass dort Cobaltoxid verwendet wird, Cobalt ist seltener als Lithium und
der eigentliche Engpass.
Es gibt da auch andere Technologien, aber die erreichen nicht die Energiedichte
von ueber 200Wh/kg, ausser Lithium Nickel Cobalt Aluminum Oxid - mit dem gleichen Problem.
 

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