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GPIO Eingang bei langer Leitung schuetzen

H

Heinz Schmitz

Guest
horst-d.winzler wrote:

Am 03.05.20 um 14:04 schrieb Sebastian Wolf:

Ja, und raus kam, dass du eine braune Ratte bist.

Deine Ausdrucksweise ist Stürmerlike. Schon eine 08 im Schrank liegen?
Könnte deiner zukünftigen Karriere - als was auch immer - dienlich sein?
Bei dieser rot-grünen linken Socke würde man doch ehr die Kisten voll
Mollies suchen müssen :).
Aber is doch schön, dass man sieht, wes Geistes Kind diese Typen sind.
Hoffentlich wird es bis zur nächstren Wahl nicht wieder vergessen.

Grüße,
H.
 
H

horst-d.winzler

Guest
Am 03.05.20 um 22:19 schrieb Marte Schwarz:
Hi Horst,
Am 03.05.20 um 09:21 schrieb Marte Schwarz:
Hi Horst,

Corona hält sich anscheinend freundlicherweise an die bekannte
Grippesaison.

Wie kommst Du auf dieses dĂźnne Brett?

Wenn diese Infektionswelle eine wäre, die nur die nÜrdliche Halbkugel
und da auch nur einen Teil davon beträfe, kÜnnte man af genau diese
These kommen. Um den Äquator herum ist aber nie Winter und auf der
Sßdhälfte geht der Sommer zur Neige.

Welche Grippesaison meintest Du jetzt genau?

Marte

Bleiben wir fßr diese Betrachtung doch mal bodenständig. Ich meine die
in Deutschland und in Schweden. Läßt sich gut vergleichen.

In Schweden ist die Reproduktionsrate unter 1 gesunken.

Über die Endrechnung von Kosten etc läßt sich derzeitig nur
spekulieren. Wir werden sehen.

Über die Einschätzung, was der schwedische Weg angeht, bin ich ganz nah
bei Dir, aber sonst... Und eben gings um die Einschät7zung darßber, dass
sich das neue Virus an eine Grippesaison halte, was offensichtlich
Unsinn ist.

Marte
Vom SARS-CoV-2 existieren inzwischen drei Varianten. Offensichtlich ist
dieser Virus sehr wandlungs- bzw anpassungsfreudig. Welche Eigenschaften
unter welchen Bedingungen er tatsächlich entfaltet ist noch weitgehend
unbekannt. Inzwischen sagen zwei Nobelpreisträger, ein franzÜsischer und
ein japanischer, an diesem Virus haben Menschen "gebastelt". Man wird
sehen.
Das sich dieser Virus an die Grippesaison hält, war mehr scherzhaft
gemeint. Wie gesagt, man weiß noch zu wenig.

--
---hdw---
 
S

Sebastian Wolf

Guest
Am 04.05.2020 um 06:59 schrieb Heinz Schmitz:
horst-d.winzler wrote:

Am 03.05.20 um 14:04 schrieb Sebastian Wolf:

Ja, und raus kam, dass du eine braune Ratte bist.

Deine Ausdrucksweise ist StĂźrmerlike. Schon eine 08 im Schrank liegen?
KĂśnnte deiner zukĂźnftigen Karriere - als was auch immer - dienlich sein?

Bei dieser rot-grĂźnen linken Socke wĂźrde man doch ehr die Kisten voll
Mollies suchen mĂźssen :).
Aber is doch schĂśn, dass man sieht, wes Geistes Kind diese Typen sind.
Hoffentlich wird es bis zur nächstren Wahl nicht wieder vergessen.
Im verbreiten von Lügen seid ihr brauen Ratten ganz groß.
 
M

Marc Haber

Guest
Stefan <df9bi@arcor.de> wrote:
Am 01.05.2020 um 19:26 schrieb Marc Haber:
Der High-Level liegt bei 2,9 Volt.

Und jetzt dasselbe, mit 10 ÂľF (Keramik) flachgematscht:

https://pbs.twimg.com/media/EW8DolyXsAE5b2U?format=jpg&name=small
https://pbs.twimg.com/media/EW8DoKtXgAE2Tew?format=jpg&name=small

Was hier auffällt ist, dass die kurzen StÜrpeeks hier hÜher zu sein
scheinen wie bei dem ungefilterten Signal.
Das kĂśnnte an einer unkĂźnstigen MassefĂźhrung zum Oszilliskop liegen,
d.h. der Raspberry-Pi sieht die mĂśglicherweise gar nicht.
Vom Rechteck ist auch nicht mehr viel zu sehen, deshalb entweder den
Kondensator weglassen oder stark verkleinern.
Der Banana Pi kann dieses Signal weitghend korrekt verarbeiten, ob
statt 30 Impulsen nun 29 oder 31 gezählt werden ist mir wurschd.

hier liegt der High-Level bei etwa 2,5 Volt.

Soll ich noch an den Widerständen drehen oder ist das Ok so?

Ich wßrde die Variante ohne Kondensator wählen. Wenn dann da etwas
entprellt werden muss, dann kann man das eventuell per Software machen.
Der Kondensator dient nach meinem Verständnis aber auch zum Abfangen
allfälliger Spannungsspitzen, wo auch immer sie herkommen mÜgen.

Wobei ich bei sowas dazu tendiere, als Frontend einen kleinen
Microcontroller, z.B. ATmega, zu nehmen bei dem ich das Timing besser
unter Kontrolle habe als beim Raspi. Die Signale kann man dann per UART
vom ATmega zum Raspi schicken.
In der Version 1.0 des Regensensors hatte ich einen Arduino mit
Ethernet-Schnittstelle im Gartenhaus; die Idee war hierbei eine
kĂźrzere LeitungsfĂźhrung und Pufferung der Events, so dass das
Zähl-Backend sich die Events nur einmal in der Minute per telnet
abholen konnte. Das war aber aufgrund des winzigen Speichers des
Arduinos und der Abwesenheit einer Ächzeituhr aufwendiger als gedacht,
deswegen jetzt in der Version 2.0 die direkte Abtastung des Signals
mit dem Banana Pi, der auch die Auswertung macht.

In einer zukĂźnftigen Version 3.0 kĂśnnte man darĂźber nachdenken, die
von Dir vorgeschlagene Variante zu nehmen, um mit dem Arduino den
Banana Pi elektrisch zu schĂźtzen, wobei ich hier auch eher einen
GPIO-Ausgang des Arduino mit einem GPIO des Banana Pi verbinden wĂźrde
- davon habe ich schlicht mehr als serielle Schnittstellen. Oder was
meinst Du mit UART?

Grüße
Marc
--
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Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header
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G

Gerrit Heitsch

Guest
On 5/4/20 11:12 AM, Marc Haber wrote:
Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> wrote:
Du schriebst am Sun, 03 May 2020 09:44:05 -0700:
Ob der Banana Pi sowas hat, kann man aufgrund offenbar mangelhafter
Dokumentation nur per Schaltbild herausfinden. Sehen, ob die GPIO direkt
auf die MCU Pins gehen (ist wahrscheinlich) und dann das Datenblatt
dieser MCU durchackern.

Wenn der eine weitgehend kompatible CPU wie der Raspberry hat, bei dem
das IO-Verhalten programmierbar ist, ist es als recht wahrscheinlich
anzunehmen, daß das bei der Banane auch so ist. Wahrscheinlich ginge es
sogar mit denselben Befehlen, die halt zumindest nicht dokumentiert und
evtl. auch nicht von seiner Betriebs-Software bereitgestellt sind.

Welche Betriebssoftware meinst Du?

von anderen bereits vorgeschlagen irgendwas mit 10nF oder hĂśchstens
100nF.

10nF reichen normalerweise.

Mit den 10 my funktioniert das jetzt schon ziemlich gut, ich warte
noch auf einen Regen (Wasser reinkippen erzeugt eine unrealistisch
hohe Frequenz, da ist jede Dosierung gleich ein Wolkenbruch).

Bei groesseren zu erwartenden Spitzen eben
Dioden nach Masse und VCC.

Dioden aber nur hinter 'nem Vorwiderstand. Und die leiten die - dann -
FehlerstrĂśme auch nur in die Spannungsversorgungsausgangspufferelkos ab.
(Hoffentlich.)

Da ich den Banana Pi als Spannungsquelle verwende, ist er dann eh
kaputt, egal ob er Ăźber den GPIO oder Ăźber die +5V-Ader gegrillt wird.
Man kann auch noch eine P6KE 6.8A zwischen Vcc und GND schalten. Die
sollte zu hohe Peaks nach GND ableiten.

Gerrit
 
M

Marc Haber

Guest
Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> wrote:
mh+usenetspam1118@zugschl.us (Marc Haber) am 03.05.20 um 10:44:
Joerg <news@analogconsultants.com> wrote:
On 2020-05-02 02:56, Marc Haber wrote:
Wenn nichts ueber Hysterese drinsteht, wuerde ich keinen 10uF
Kondensator nehmen. Man weiss ja dann nicht, wie der Banana Pi auf
langsame Logikpegel-Aenderungen reagiert.

Wie kÜnnte er denn reagieren? Nach meinem Verständnis ist der
Kondensator auch zum Abfedern etwaiger Spannungsspitzen auf der ca
30 Meter langen Leitung drin?

Ich weiß nicht, wie der GPIO intern aufgebaut ist. Klassische
Digitalbausteine neigen bei zu langsamen Flanken gerne zum Schwingen.
Bei den alten 40xx-ICs konnte das bei ungeeignetem Layout bis zur
SelbstzerstĂśrung fĂźhren. btst
Aber vermutlich nur, wenn der Wert mehrere Sekunden im vebotenen
bereich bleibt, oder? Wir reden hier von Zyklen von minimal 200 ms und
mechanisch sichergestellter Ruheposition.

Ein Eingang mit Hysterese verhindert dies sicher.

Letzteres ist bei dem BananenPi wohl nicht zu erwarten, aber eine
Flankenerkennung per Hardware (falls der Pi sowas unterstĂźtzt) dĂźrfte
durchaus versagen. Mithin wird man per Software den Pegel pollen
mĂźssen, was zeitraubend und mindestens so aufwendig ist wie eine
Entprellung per Software.
da gibt es durchaus komfortable Software wie gpiomon. Dem Tool gibst
Du eine Liste der gpios, fĂźr die man sich interessiert, und es gibt
Dir bei jedem gpio-Event eine Zeile auf stdout mit der Information,
welcher gpio da was gemacht hat und einem auf die Nanosekunde
"genauen" Zeitstempel. Die kannst Du dann in einer Pipe verarbeiten.
Entprellen muss ich in meiner Pipe machen, das kann gpiomon nicht, ich
ignoriere einfach ein Event, das zu nah an seinem Vorgänger dran war.
Da die Sache durch den Zeitstempel auch Ăźberhaupt nicht zeitkritisch
ist, kann man sich bei der Auswertung Zeit lassen, so lange man die
Eventdaten schnell genug abholt dass da nichts anfängt zu blocken.

Aber ich arbeite hier ja mit Gleichstrom, von Frequenzen kann man bei
dieser Anwendung nicht sprechen.

Um Überspannungsspikes vom Eingang fernzuhalten, halte ich einen
Aluminium-Elko fĂźr ungeeignet, diese hochkapazitiven Keramik-Dinger
aber auch. Wenn, dann gehĂśrt da was mit sehr niedrigem ESR hin, wie
von anderen bereits vorgeschlagen irgendwas mit 10nF oder hĂśchstens
100nF.
ESR? Worauf muss ich beim Kauf achten?

Grüße
Marc
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M

Marc Haber

Guest
Thomas Einzel <usenet-2020@einzel.de> wrote:
Am 03.05.2020 um 10:44 schrieb Marc Haber:
Joerg <news@analogconsultants.com> wrote:
On 2020-05-02 02:56, Marc Haber wrote:
Wenn nichts ueber Hysterese drinsteht, wuerde ich keinen 10uF
Kondensator nehmen. Man weiss ja dann nicht, wie der Banana Pi auf
langsame Logikpegel-Aenderungen reagiert.

Wie kÜnnte er denn reagieren? Nach meinem Verständnis ist der
Kondensator auch zum Abfedern etwaiger Spannungsspitzen auf der ca 30
Meter langen Leitung drin?

Bei einem digital Port der kein Schmitt-Trigger Eingang ist, gibt es
einen Spannungsbereich zwischen Low- und High Pegel, der nie anliegen
darf (verbotener Bereich *).
Das Maximum was im Verbotenen Bereich passiert ist dass der Kontakt
prellt wie verrĂźckt, richtig?

Bei einem Schmitt-Trigger Eingang kannst du
den Tiefpass auch beruht mit einer hohen Zeitkonstante wählen, solange
sie kein Schalt-/Zählereignis weg-integriert.
Notfalls bau ich noch einen davor, das gibt's doch sicher als IC, und
welcher da geeignet ist wird mir sicher jemand hier verraten.

Wie der GPIO im verbotenen Bereich reagiert, weiß ich nicht, er könnte
z.B. anfangen mit schwingen.
Aber jedenfalls geht er nicht kaputt.

Beim Raberry Pi kann man einen GPIO
offenbar auch als Schmitt Trigger Eingang konfigurieren
http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/RasPi/RasPi_GPIO.html
Zum Banana Pi habe ich auf die schnelle nichts gefunden
Der scheint sich halbwegs sauber zu verhalten. Allerdings ignoriere
ich in der Software alle Flankenmeldungen, die näher als 150 ms
beieinander liegen, da die Mechanik sowieso nicht schneller takten
kann als etwa 200 ms (und der Zulauf so dimensioniert ist, dass das
nur bei einem Jahrhundertwolkenbruch passiert).

Grüße
Marc
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H

Heinz Schmitz

Guest
Sebastian Wolf wrote:

Bei dieser rot-grünen linken Socke würde man doch ehr die Kisten voll
Mollies suchen müssen :).
Aber is doch schön, dass man sieht, wes Geistes Kind diese Typen sind.
Hoffentlich wird es bis zur nächstren Wahl nicht wieder vergessen.

Im verbreiten von Lügen seid ihr brauen Ratten ganz groß.
Wieso Lügen?
Ist doch offensichtlich, und kann jeder nachlesen und nachprüfen, wie
Du Dich hier aufführst. Vermutlich bezeichnest Du Dich auch noch als
sozial :).

Grüße,
H.
 
E

Eric Bruecklmeier

Guest
Am 04.05.2020 um 10:51 schrieb Axel Berger:

Übrigens auch ohne Klimakatastrophe habe wir das Ende aller Kultur vor
uns. Bei einer ErhĂśhung des Kohlendioxidgehaltes der Luft werden wir
alle die Fähigkeit zum Denken verlieren.
Die gute Nachricht ist, daß sich dadurch für viele nichts ändern wird...
 
A

Axel Berger

Guest
"horst-d.winzler" wrote:
> Die Informationen, so man sie von den Mainstreammedien bekommt,

Es gibt nur eine eizige Sache, die ich der gelben Presse und Glotze
glaube: Wenn sie neues berichten könnte es einen Hintergrund haben, das
heißt es gibt möglicherweise eine relevante Primärquelle. Diesen Hinweis
greife ich auf, suche die Primärquelle und lese sie. Über den Hinweis
hinaus glaube ich der gelben Presse nicht eine Silbe.

Übrigens auch ohne Klimakatastrophe habe wir das Ende aller Kultur vor
uns. Bei einer Erhöhung des Kohlendioxidgehaltes der Luft werden wir
alle die Fähigkeit zum Denken verlieren. Quelle: Geo Health, American
Geophysical Union.
http://axel.berger-odenthal.de/review/B-200504.htm


--
/Ż\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067
\ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069
 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de
/ \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
 
M

Marc Haber

Guest
Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> wrote:
Du schriebst am Sun, 03 May 2020 09:44:05 -0700:
Ob der Banana Pi sowas hat, kann man aufgrund offenbar mangelhafter
Dokumentation nur per Schaltbild herausfinden. Sehen, ob die GPIO direkt
auf die MCU Pins gehen (ist wahrscheinlich) und dann das Datenblatt
dieser MCU durchackern.

Wenn der eine weitgehend kompatible CPU wie der Raspberry hat, bei dem
das IO-Verhalten programmierbar ist, ist es als recht wahrscheinlich
anzunehmen, daß das bei der Banane auch so ist. Wahrscheinlich ginge es
sogar mit denselben Befehlen, die halt zumindest nicht dokumentiert und
evtl. auch nicht von seiner Betriebs-Software bereitgestellt sind.
Welche Betriebssoftware meinst Du?

von anderen bereits vorgeschlagen irgendwas mit 10nF oder hĂśchstens
100nF.

10nF reichen normalerweise.
Mit den 10 my funktioniert das jetzt schon ziemlich gut, ich warte
noch auf einen Regen (Wasser reinkippen erzeugt eine unrealistisch
hohe Frequenz, da ist jede Dosierung gleich ein Wolkenbruch).

Bei groesseren zu erwartenden Spitzen eben
Dioden nach Masse und VCC.

Dioden aber nur hinter 'nem Vorwiderstand. Und die leiten die - dann -
FehlerstrĂśme auch nur in die Spannungsversorgungsausgangspufferelkos ab.
(Hoffentlich.)
Da ich den Banana Pi als Spannungsquelle verwende, ist er dann eh
kaputt, egal ob er Ăźber den GPIO oder Ăźber die +5V-Ader gegrillt wird.

Grüße
Marc
--
-------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! -----
Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header
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H

horst-d.winzler

Guest
Am 04.05.20 um 12:07 schrieb Holger:
Am 04.05.20 um 06:59 schrieb Heinz Schmitz:
horst-d.winzler wrote:

Wenn du das Sebastian Wolf zitierst,
Wer ist Sebastian Wolf?

--
---hdw---
 
S

Sebastian Wolf

Guest
Am 04.05.2020 um 11:49 schrieb horst-d.winzler:
Am 04.05.20 um 11:45 schrieb Sebastian Wolf:
Am 04.05.2020 um 10:58 schrieb Heinz Schmitz:
Sebastian Wolf wrote:

Ich bin jedenfalls kein asoziales Arschloch wie du.

Was spricht dagegen, das du genau das bist?
Alles! Aber das verstehst du braune Ratte natĂźrlich nicht.
 
H

horst-d.winzler

Guest
Am 04.05.20 um 11:45 schrieb Sebastian Wolf:
Am 04.05.2020 um 10:58 schrieb Heinz Schmitz:
Sebastian Wolf wrote:

Ich bin jedenfalls kein asoziales Arschloch wie du.
Was spricht dagegen, das du genau das bist?

--
---hdw---
 
S

Sebastian Wolf

Guest
Am 04.05.2020 um 10:58 schrieb Heinz Schmitz:
Sebastian Wolf wrote:

Bei dieser rot-grĂźnen linken Socke wĂźrde man doch ehr die Kisten voll
Mollies suchen mĂźssen :).
Aber is doch schĂśn, dass man sieht, wes Geistes Kind diese Typen sind.
Hoffentlich wird es bis zur nächstren Wahl nicht wieder vergessen.

Im verbreiten von Lügen seid ihr brauen Ratten ganz groß.

Wieso LĂźgen?
NatĂźrlich leugnest du zu lĂźgen, aber es ist ja offensichtlich.


Ist doch offensichtlich, und kann jeder nachlesen und nachprĂźfen, wie
Du Dich hier auffĂźhrst.
Das passt ja wunderbar auf euch braunen Ratten.

Vermutlich bezeichnest Du Dich auch noch als

sozial :).
Ich bin jedenfalls kein asoziales Arschloch wie du.
 
H

Holger

Guest
Am 04.05.20 um 06:59 schrieb Heinz Schmitz:
horst-d.winzler wrote:

Am 03.05.20 um 14:04 schrieb Sebastian Wolf:

Ja, und raus kam, dass du eine braune Ratte bist.

Deine Ausdrucksweise ist StĂźrmerlike. Schon eine 08 im Schrank liegen?
KĂśnnte deiner zukĂźnftigen Karriere - als was auch immer - dienlich sein?

Bei dieser rot-grĂźnen linken Socke wĂźrde man doch ehr die Kisten voll
Mollies suchen mĂźssen :).
Aber is doch schĂśn, dass man sieht, wes Geistes Kind diese Typen sind.
Hoffentlich wird es bis zur nächstren Wahl nicht wieder vergessen.
Wenn du das Sebastian Wolf zitierst, bezeichnet es das Zitat bereits als
Wahnvorstellung. Jeder kann nachlesen, was es gelabert hat, aber das
gesehen zu haben, wäre ein Fall fßr den Arzt. So geht das schon die
ganze Zeit. Mag sein, das es findet, es mĂźsse hier gegen Rechtsradikale
vorgehen, aber das kann man ja nicht ernstnehmen. Ich halte das
Sebastian Wolf fĂźr eine idiotische Installation zur Torpedierung unserer
Kommunikation.

Holger
 
S

Sebastian Wolf

Guest
Am 04.05.2020 um 12:07 schrieb Holger:

Wenn du das Sebastian Wolf zitierst, bezeichnet es das Zitat bereits als
Wahnvorstellung. Jeder kann nachlesen, was es gelabert hat, aber das
gesehen zu haben, wäre ein Fall fßr den Arzt. So geht das schon die
ganze Zeit. Mag sein, das es findet, es mĂźsse hier gegen Rechtsradikale
vorgehen, aber das kann man ja nicht ernstnehmen. Ich halte das
Sebastian Wolf fĂźr eine idiotische Installation zur Torpedierung unserer
Kommunikation.
Du hast wieder schwere Wahnvorstellungen! Geh zum Arzt!
 
H

Holger

Guest
Am 04.05.20 um 12:11 schrieb horst-d.winzler:
Am 04.05.20 um 12:07 schrieb Holger:
Am 04.05.20 um 06:59 schrieb Heinz Schmitz:
horst-d.winzler wrote:

Wenn du das Sebastian Wolf zitierst,

Wer ist Sebastian Wolf?
Das Sebastian Wolf ist hier der Produzent von Wahnvorstellungen. Eine
Installation, die lĂźgt und verleumdet. Es gehort in jedes Killfile.

Holger
 
U

Uwe Borchert

Guest
Hallo,

Am 04.05.20 um 10:51 schrieb Axel Berger:

Übrigens auch ohne Klimakatastrophe habe wir das Ende aller Kultur
vor uns. Bei einer ErhĂśhung des Kohlendioxidgehaltes der Luft werden
wir alle die Fähigkeit zum Denken verlieren. Quelle: Geo Health,
American Geophysical Union.
http://axel.berger-odenthal.de/review/B-200504.htm
Zur ErhĂśhung des CO2-Gehalts bekommen wir auch eine
weitere Verschmutzung der Umwelt, besonders der Luft.
Das macht krank, nicht nur die Atemwege. Das sollte
IMHO schon frĂźher durch- und zuschlagen. Und was
nutzt uns ein herbeidefiniertes Idealklima, wenn die
Umwelt tĂśdlich ist?

<SCNR>
Da treffen sich in einer nicht all zu ferner Zukunft
Klimawandel und Umweltverschmutzung. Laut und polternd
tĂśnt der Klimawandel: Ich werden die Menschheit
auslÜschen. Sagt die Umweltverschmutzung gehässig:
Mach mal, ich hab Dir noch ein paar Menschen dafĂźr
Ăźbrig gelassen.
</SCNR>

MfG

Uwe Borchert
 
H

horst-d.winzler

Guest
Am 04.05.20 um 10:51 schrieb Axel Berger:
"horst-d.winzler" wrote:
Die Informationen, so man sie von den Mainstreammedien bekommt,

Es gibt nur eine eizige Sache, die ich der gelben Presse und Glotze
glaube: Wenn sie neues berichten kĂśnnte es einen Hintergrund haben, das
heißt es gibt möglicherweise eine relevante Primärquelle. Diesen Hinweis
greife ich auf, suche die Primärquelle und lese sie. Über den Hinweis
hinaus glaube ich der gelben Presse nicht eine Silbe.
So kann mans machen. Das eigentlich tĂźckische ist, das Verschweigen
wichtiger Informationen. Die Leute werden in einer Scheinsicherheit
gehalten. Um dem zu begegne hilft nur eine große Vielfalt nutzbarer
Kanäle und natßrlich guter Journalismus. Der ist entgegen mancher aAber
kein Staatsjournalismus wie es gerade die Öffentlich Rechtlichen im
Überdruß zelebrieren. Und sich das auch noch sehr sehr gut von den
Verdummten bezahlen lassen.

Übrigens auch ohne Klimakatastrophe habe wir das Ende aller Kultur vor
uns. Bei einer ErhĂśhung des Kohlendioxidgehaltes der Luft werden wir
alle die Fähigkeit zum Denken verlieren. Quelle: Geo Health, American
Geophysical Union.
http://axel.berger-odenthal.de/review/B-200504.htm
Das wäre meine geringste Sorge. Schau mal nach Holland wieviel CO2 die
in ihre Gewächshäuser pusten und den dort tätigen Menschen macht das nix
aus. Spätestens seit dem unseligen U-Boot Krieg wissen wir, das Menschen
noch bei hĂśheren CO2 Werte Ăźberleben und das NĂśtigste tun kĂśnnen, um zu
Ăźberleben.

Wesentlich mehr Sorgen bereitet mir eine zunehmende Totalität unsere
Staates sowie die stĂźtzenden Medien.
Wer sich eingehender mit den Anfängen des Dritten Reichs beschäftigt,
wird unschwer Parallelen feststellen. Auch damals wollte die Mehrheit
einfach nur in Ruhe so weiter leben, wie sie es gewohnt war. Man sollte
sich davor hßten anzunehmen, der WK_II wäre unausweichlich gewesen.
Politik ist nunmal die Suche nach Alternativen. Das sollte man immer im
Gedächtnis behalten.

--
---hdw---
 
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