Neue Weltordnung: Erdgas gegen Rubel oder Gold - Putins Schachzug gegen den Westen...

On Mon, 8 Aug 2022 13:04:35 +0200, Rolf Bombach wrote:

Thomas Heger schrieb:

Die Physiker beschäftigen sich mit der Grundlagenforschung die
Ingenieure denken sich Geräte aus und überwachen die Fertigung

MaW: Du bist mental noch nicht mal im zwanzigsten Jahrhundert
angekommen.

Er ist mental noch nicht aus dem Kindergarten-Alter heraus gekommen.

--
Reinhardt
 
On Fri, 05 Aug 2022 07:34:49 +0200, Thomas Heger wrote:


Homöophathie halte ich nicht für a priori unmöglich, ist aber nicht in
meinem Fokus.

Die Bezahlung von Homöopathen sollte mit Umschlägen, in denen mal ein
Geldschein steckte, erfolgen.


--
Reinhardt
 
Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> wrote:
Am 01.08.22 um 16:17 schrieb Alexander Schreiber:
Thomas Heger <ttt_heg@web.de> wrote:
Am 26.07.2022 um 13:53 schrieb Rolf Bombach:
Thomas Heger schrieb:

Die Gefahr besteht nämlich, dass u.U. die Waffen in falsche Hände
geraten, von den Russen erbeutet werden oder in Afrika auf dem
Schwarzen Markt landen,

Russland schleimt sich gerade mächtig in Afrika ein, genaugenommen in
einige
der afrikanischen Länder. Dass da Geschäfte vom Typ Waffen gegen Rohstoffe
stattfinden, sollte klar sein.

Deswegen wären moderne westliche Waffen in der ukraine auch gefährlich,
weil sie u.U. den Russen in die Hände fallen könnten, welche sie dann
u.U. nachbauen.

Dafür braucht es aber auch die Technologiebasis.

Schon die Sovietunion rühmte sich damals die größten
Microchips der Welt herstellen zu können!

Aber den grössten 1 MBit Speicherchip der Welt hat die DDR produziert ;-)

Aktuell muss man einräumen dass Russland von der weltweiten
Chipkrise relativ wenig betroffen scheint.

Doch, sind sie.

Die Sanktionen nach der Besetzung der Krim 2014 haben u.a. die russische
Panzerproduktion deutlich verlangsamt und mit den aktuellen Sanktionen
ist die auf Stillstand. Gut, es stehen noch viele hundert ältere Panzer
in diversen Depots in verschiedenen Zuständen zwischen \"mehr oder weniger
einsatzfähig\" bis \"kann man eigentlich nur noch einschmelzen\" herum.

Und was fand man in
den Blindgängern diverser russischer Raketen? Chips von AMD und Xilinx,
wo die Nachschubsituation derzeit etwas ... suboptimal für Russland
ist.

Besser als in D. Immerhin gibt es in RUS keine Behörden
bei denen der Beschaffungszeitraum länger dauert als eine
Chipgeneration, SCNR

Für den militärischen Sektor gibt es in Russland 110nm
Fertigungslinien die unabhängig von Importen sein sollen.
Es ist geplant bis 2030 bis 28nm unabhängig zu werden.

Bis 2030 auf 28nm in Russland? Mal sehen ... ohne Zugang zu moderner
Fertigungstechnik ist das ein sportliches Ziel.

Mit den \"Elbrus\" Prozessoren gibt es durchaus auch eigene
Designs für modernere Chips. Diese lassen sich aber zur
Zeit nur in Zusammenarbeit mit TMC herstellen.

Nur gewinnt Elbrus gegen Intel/AMD/ARM halt keinen Blumentopf. Wenn selbst
die IT Abteilung von Sberbank nach einem Test von Elbrus basierten Servern
dankend ablehnt ...

Ich traue den Russen durchaus zu, die Raketenmotoren und Sprengladungen
nachzubauen - aber bei der Elektronik wird es _sehr_ eng. Und das
clevere bei z.B. Javelin ist nicht Raketenmotor und Sprengkopf, sondern
das automatische Steuerungs- und Zielsystem.

Schwächen der HW lassen sich ggf. durch gutes Systemdesign
und \"intelligentes\" Programmieren ausgleichen.

Von den ganzen guten Programmierern, die derzeit alle nach Russland
einwandern? Oh, moment, die wandern in die andere Richtung.

Auch da bevorzugt man in Russland offenbar robuste Designs,
so wie man liest:
https://www.sueddeutsche.de/kultur/schachcomputer-bricht-kind-den-finger-1.5628347?reduced=true

Ja nun, Menschenmaterial war in Russland schon immer Verbrauchsartikel.
Muss man die Kleinen früh dran gewöhnen.

Man liest sich,
Alex.
--
\"Opportunity is missed by most people because it is dressed in overalls and
looks like work.\" -- Thomas A. Edison
 
Thomas Heger <ttt_heg@web.de> wrote:
Am 04.08.2022 um 11:52 schrieb Rolf Bombach:
Thomas Heger schrieb:

(Meistens versuchen die Leute aber, solche Forschung geheim zu halten,
da sie entsprechende Geräte lieber patentieren wollen anstatt
Forschungsergebnisse zu veröffentlichen.

Jaja, Geheimpatente...

Nein, denn Patente sind eigentlich immer öffentlich, da Geheimpatente
dem Schutzzweck eines Patentes zuwider laufen.

Im Prinzip ja, aber:
https://en.wikipedia.org/wiki/Invention_Secrecy_Act

Kurzfassung: Patent kann als geheim deklariert werden im Interesse der
nationalen Sicherheit.

Da aber vor 1992 bereits viele Patente eingereicht, Artikel erschienen
und Bücher gedruckt worden sind, gibt es nur noch wenig, was man im
Prinzip neu finden kann.

\"Alles was erfunden werden kann, ist erfunden worden\" wurde schon vor über
100 Jahren mal geäussert. War damals nicht viel näher an der Wahrheit als
heute.

Aber man kann natürlich aufbauend auf bereits bekannten Prinzipien neue
Geräte entwickeln, die sich irgendwie von bereits bekannten
unterscheiden und diese dann patentieren.

Aber die Grundprinzipien dürften kaum noch patentierbar sein, obwohl es
teilweise keine Patente darauf gibt, da diese bereits vor langer Zeit
veröffentlicht worden sind.

Diese Veröffentlichungen stellen einen Beweis für bereits bekanntes dar,
was man nicht mehr patentieren kann (da nicht neu).

*hihi*

Du hast eine amüsant naive Blickweise auf Patente.

Man liest sich,
Alex.
--
\"Opportunity is missed by most people because it is dressed in overalls and
looks like work.\" -- Thomas A. Edison
 
Thomas Heger <ttt_heg@web.de> wrote:
Am 05.08.2022 um 08:14 schrieb Gerrit Heitsch:
On 8/5/22 07:54, Thomas Heger wrote:
Am 03.08.2022 um 09:59 schrieb Gerrit Heitsch:

Deswegen wären moderne westliche Waffen in der ukraine auch
gefährlich,
weil sie u.U. den Russen in die Hände fallen könnten, welche sie dann
u.U. nachbauen.

Dafür braucht es aber auch die Technologiebasis. Und was fand man in
den Blindgängern diverser russischer Raketen? Chips von AMD und
Xilinx,
wo die Nachschubsituation derzeit etwas ... suboptimal für Russland
ist.

Ich traue den Russen durchaus zu, die Raketenmotoren und
Sprengladungen
nachzubauen - aber bei der Elektronik wird es _sehr_ eng. Und das
clevere bei z.B. Javelin ist nicht Raketenmotor und Sprengkopf,
sondern
das automatische Steuerungs- und Zielsystem.

Ich traue den Russen durchaus zu, sich im Internet ausreichend Chips
zu bestellen, wenn sie die zuhause nicht selber herstellen können
sollten.

Man kommt nicht so einfach an alles ran. Der Hobbyist bekommt alles was
er will (ok, in letzter Zeit auch nicht immer), aber in Waffen sind
nicht nur Standardteile verbaut. An Spezial-ICs ranzukommen dürfte
deutlich schwerer werden und wenn die dann auch noch speziell
programmiert werden müssen...


Meine Erfahrungen mit Russischer-/Soviet-Technik war stets so, dass
den Russen Stabilität und Machbarkeit vor \'Sophistication\' geht.

Die Russen werden daher stets nach einfacheren und preiswerteren
Lösungen suchen und Spezial-ICs im Normalfall nicht benötigen.

Wenn sie westliche Waffen nachbauen wollen schon.


Das wollen die Russen ganz gewiss nicht.

Das liegt schon daran, dass die Russen meistens Russisch sprechen und
daher lieber solche Beschriftungen haben als z.B. Deutsche.

Gibt da so ein nettes Video wo Ukrainier eine erbeutete russische Drone
auseinandernehmen. Nicht ein kyrillischer Buchstabe auf irgendeinem
Bauteil, alles englisch. Das einzige \"original russische\" Bauteil war
der Treibstofftank, eine umfunktionierte PET Flasche ;-)

Worum es denen gehen könnte, das wäre eher sowas wie das Bauprinzip der
Waffe, deren kleinen Tricks und Aussagen über die tatsächliche
Leistungsfähigkeit.

Wenn die Russen westliche Technik nachbauen, dann sicherlich im Sinne
einer Nacherfindung basierend auf Anregungen aus dem Westen und nicht in
Form einer 1:1 Kopie.

Dafür braucht es aber auch gute (und erfahrene) Ingenieure und die hat
Russland derzeit eher nicht so im Überfluss - Tendenz weiter sinkend.

Man liest sich,
Alex.
--
\"Opportunity is missed by most people because it is dressed in overalls and
looks like work.\" -- Thomas A. Edison
 
Reinhardt Behm schrieb:
On Mon, 8 Aug 2022 13:04:35 +0200, Rolf Bombach wrote:

Thomas Heger schrieb:

Die Physiker beschäftigen sich mit der Grundlagenforschung die
Ingenieure denken sich Geräte aus und überwachen die Fertigung

MaW: Du bist mental noch nicht mal im zwanzigsten Jahrhundert
angekommen.

Er ist mental noch nicht aus dem Kindergarten-Alter heraus gekommen.

Ich gebe zu, ich hatte auch mal eine Erich-von-Däniken-Phase. Ungefähr
erste Klasse Gymnasium, anno Tobak. Zu jener Zeit war das aber quasi
ein Muss; und EvD hatte ja Heimvorteil.
Fand ich auch sehr spannend und unterhaltend; mir war allerdings
offensichtlich, dass die Interpretationen völliger Stuss sind.

Letztendlich hatten wir nur einen in der Klasse, der das so halbwegs
geglaubt hat; der hatte allerdings auch Mühe, Spielfilme von
Reportagen zu unterscheiden. Tragischerweise ist er später voll
durchgedreht und hat sich das Leben genommen.

--
mfg Rolf Bombach
 
Thomas Heger schrieb:
Am 25.06.2022 um 11:00 schrieb Rolf Bombach:

Uran-235 wächst langsam nach, etwa aus dem Plutonium.

SEHR langsam und nicht aus Plutonium, da das künstlich ist.

Da Plutonium (meist) künstlich ist, existiert es nicht? Oder was?
Selbstverständlich zerfällt Pu-239 mit einer Halbwertszeit
von etwa 24 ky in U-235.

--
mfg Rolf Bombach
 
Thomas Heger schrieb:
Aber deswegen muß die Idee einer Kernfusion in der Sonne noch lange nicht zutreffen, sondern auch diese Theorie kann sich ggf. als falsch herausstellen.

Es besteht sogar ein minimales Restrisiko, dass die eine oder
andere deiner Theorien sich als falsch herausstellen werden.
Die meisten habe es bereits.

Die Kernfusion in der Sonne ist ein etabliertes Modell, die
meisten Reaktionen verstanden und etliche im Labor nachgemessen.
Die Teilchenströme von der Sonne, von den Protonen bis zu den
Neutrinos, werden gemessen und sind dermassen gut mit den
Theorien übereinstimmend, dass man so die Neutrinooszillation
entdeckt hat.

Eine andere Theorie müsste also mindestens die vorhandenen
Messresultate quantitativ erklären können und nicht im
Widerspruch dazu stehen. Es steht dir frei, eine solche
zu liefern. Einfach prinzipiell alles anzuzweifeln, ohne
benennbaren Grund, reicht nicht.

Und nervt nur.

--
mfg Rolf Bombach
 
Thomas Heger schrieb:
Der Text steht doch oben?

\"Heisses Wasser hat eine grössere Masse als kaltes, bei gleicher Anzahl an
Molekülen.\"


Irgendwie ist dann keine Bezeichnung für einen Text.

Üblicherweise würde ich eine Quellenangabe erwarten, am besten mit einem Link.

¹ A. Einstein, private communication.

Natürlich steht es dir frei, die Masse-Energie-Äquivalenz anzuzweifeln, wie du
ja alles anderer von Einstein&Co auch anzweifelst. Aber dann bitte in einem
esoterischen Schwurbel-Magazin oder so, nicht hier. Es sei denn, du hast
konkrete Fakten (peer reviewed publiziert).

--
mfg Rolf Bombach
 
Am 08.08.2022 um 15:21 schrieb Reinhardt Behm:
On Fri, 05 Aug 2022 07:34:49 +0200, Thomas Heger wrote:


Homöophathie halte ich nicht für a priori unmöglich, ist aber nicht in
meinem Fokus.

Die Bezahlung von Homöopathen sollte mit Umschlägen, in denen mal ein
Geldschein steckte, erfolgen.

Geld stinkt nicht...
 
Gerrit Heitsch schrieb:

Hm... müsste man Blindgänger eigentlich als Reklamation zum Hersteller
zurückschicken?

Dann wäre Amiland platt.

Guido
 
On 8/8/22 4:53 PM, Rolf Bombach wrote:

Ich gebe zu, ich hatte auch mal eine Erich-von-Däniken-Phase. Ungefähr
erste Klasse Gymnasium, anno Tobak. Zu jener Zeit war das aber quasi
ein Muss; und EvD hatte ja Heimvorteil.

Uns hat Däniken in höheren Klassen erwischt.

Fand ich auch sehr spannend und unterhaltend; mir war allerdings
offensichtlich, dass die Interpretationen völliger Stuss sind.

Ich konnte aus seinen Veröffentlichungen nur herauslesen:
Es *hätte* so sein können, also *muß* es so gewesen sein!

Letztendlich hatten wir nur einen in der Klasse, der das so halbwegs
geglaubt hat; der hatte allerdings auch Mühe, Spielfilme von
Reportagen zu unterscheiden. Tragischerweise ist er später voll
durchgedreht und hat sich das Leben genommen.

Ein Schulkamerad hat sich einen Platz in mindestens einer
Forschungsreise von Däniken in die Türkei erkauft. Das Geschäftsmodell
hat also funktioniert...

DoDi
 
Am 08.08.2022 um 14:16 schrieb Detlef Meißner:
Am 08.08.2022 um 13:12 schrieb Rolf Bombach:

Da Lemaitre bekanntlich am MIT promoviert hat, würde ich es a priori
nicht grundsätzlich ausschliessen, dass er auch ein paar Brocken
Englisch hervorbringen konnte.

Aber ob Einstein so gut Englisch konnte? In der Schule hat er das nicht
gelernt.
Damit hatte er dann in den USA so seine Probleme.
\"Denn Einsteins Englisch »war sehr simpel und bestand aus ungefähr
dreihundert Wörtern, die er sehr eigenartig aussprach«, erinnerte sich
der polnische Physiker Leopold Infeld, der von 1936 bis 1938 mit
Einstein in Princeton zusammenarbeitete.\"
https://www.nd-aktuell.de/artikel/74963.sprechen-sie-deutsch.html

Mein Eindruck von Einstein\'s Englisch war: deutlich unterdurchschnittlich.

Das war besonders bemerkenswert, da Einstein bereits viele Jahre in den
USA zugebracht hatte und trotzdem nicht viel mehr zustande gebracht hat
in seiner neuen Heimat als ein durchschnittlicher Gymnasiast in der 9ten
Klasse.

Daraus hatte ich geschlossen, das fremde Sprachen und Sprache überhaupt
nicht so dein Ding waren.

Allerdings muß Einstein fließend Französich und Italienisch gesprochen
haben, da einige seiner Bekanntschaften wohl kein Deutsch konnten.

Dazu gehörten wahrscheinlich sein Freund Michele Besso, die
Nachbarschaft in Pavia, Marie Curie, Langvin, Poincaré und George Lemaitre.

Da aber Deutsch, Italienisch und Französich die in der Schweitz
gesprochenen Sprachen sind und Einstein nachweislich kein sonderliches
Sprachtalent besaß, war meine Vermutung, dass Einstein bereits von
Geburt an Schweitzer war und die Sprachen in seiner natürlichen Umgebung
als Kind gelernt hatte.

Seine angeblich Deutsche Herkunft wäre demnach ein \'fake\', was auch gut
zu seiner reichlich Deutschland-feindlichen Einstellung passen würde.

Außerdem sprach er weder Bayrisch noch Schwäbisch, obwohl in Ulm geboren
und in München aufgewachsen (angeblich).

Sein Deutsch würde ich als etwas altertümlich, umständlich und
\'geschraubt\' ansehen, aber im großen und ganzen akzentfrei.

(Das würde auch gut zu einer Deutschsprachigen Sekte oder Minderheit
passen.)


TH
 
Am 08.08.2022 um 10:49 schrieb Klaus H.:
Am 08.08.2022 um 09:14 schrieb Thomas Heger:

Auch Kaufleute sollte eigentlich die Technik verstehen, tun das aber
häufig nicht.

Es reicht völlig aus zu wissen, was man aktuell kaufen bzw. verkaufen
(oder sich kostenlos spritzen lassen) soll. So wie es nach 1933 völlig
ausreichte, dem Führer zu folgen. Danach regelt(e) sich alles weitere
von selbst.
Der \'Führer\' regelte tatsächlich vieles nicht selbst, sondern hatte
Heerschaaren von Arschgeigen dafür.

TH
 
Am 08.08.2022 um 13:04 schrieb Rolf Bombach:
Thomas Heger schrieb:

Die Physiker beschäftigen sich mit der Grundlagenforschung
die Ingenieure denken sich Geräte aus und überwachen die Fertigung

MaW: Du bist mental noch nicht mal im zwanzigsten Jahrhundert angekommen.

Das fast alles an Technik von Ingenieuren erfunden wurde, das ist
einfach eine Tatsache.

Nenne mir doch mal irgenwas technisches, dass einer erfunden hatte, der
kein Ingenieur gewesen ist.


TH
 
Am 08.08.2022 um 12:57 schrieb Rolf Bombach:
Thomas Heger schrieb:

Siehe etwa hier
\"Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene | Verschlüsselte Nachrichten
| Real Stories DE\"

https://www.youtube.com/watch?v=j1p1-AHZk4M

Darin heißt es, dass Millionen Menschen weltweit an \'ancient aliens\'
glauben würden.

Eine anonyme Stimme aus dem Off behauptet das.
Wissenschaft ist kein demokratischer Prozess. Offensichtlich.
Die Flat earth society war um 2000 ausgestorben, jetzt hat sie
IIRC 20 Mio follower. Daher ist die Erde eine Scheibe.
Mehrere Milliarden Menschen glauben an übersinnliche Wesen.

Es ist also keinesweg so offensichtlich wie du behauptest, dass es
sowas nie gegeben hätte.

Ich verlange lediglich belastbare Hinweise, und nicht nur Hinweise
auf fehlende Hinweise, die das Gegenteil zeigen würden.
Und wenn von 1000 verschwundenen Hochkulturen eine von Aliens
hinweggerafft wurde,
ist das auch kein Beweis dafür, dass das dann für die andern 999 auch
gelten
muss. Mal deiner \"Logik\" folgend.

Es gibt schon Hinweise auf \'Präastronautik\', high-tech Maschinen,
Laser-Technologie, Atombomben, Flugzeuge, elektrischen Strom, Computer
und vieles andere und zwar zu einer Zeit, wo angeblich noch keine
Hominiden auf diesem Planeten gelebt haben sollen.

Aber man kann soviel argumentieren wie man will, das wird alles unter
den Teppich gekehrt und die \'Wissenschaftler\' schauen einfach weg, wenn
denen was nicht in den Kram paßt.

Ein ganz blödes und ziemlich einfaches Beispiel wären etwa die
Kalkstein-Bergwerke unterhalb von Budapest.

Hier wäre mein Problem:

diese Bergwerke wurden 350 Jahre betrieben und vor hundert Jahren
aufgegeben.

Sie liegen heute komplett unter Wasser, da die Pumpen zur Entwässerung
schon lange abgeschaltet sind.

Zusamengenommen haben die Tunnel zig Kilometer Länge.

Wie aber haben die Bergarbeiter im Jahre 1572 ihr Bergwerk entwässert?

Und wie haben sie das Bergwerk beleuchtet (da es dort keine Spuren von
Rauch etwa durch Fackeln gibt)?

Und wie konnten sie das Problem der Belüftung lösen, da Arbeiten unter
Tagen schnell zu gefährlichen CO2 Konzentrationen führen?

Eine denkbare Antwort wäre, dass unser technischer Fortschritt so
fortschrittlich nicht ist, sondern in großen Teilen schon sehr lange
einer kleinen Minderheit bekannt ist.

....


TH
 
Am 08.08.2022 um 17:12 schrieb Rolf Bombach:
Thomas Heger schrieb:

Der Text steht doch oben?

\"Heisses Wasser hat eine grössere Masse als kaltes, bei gleicher
Anzahl an
Molekülen.\"


Irgendwie ist dann keine Bezeichnung für einen Text.

Üblicherweise würde ich eine Quellenangabe erwarten, am besten mit
einem Link.

¹ A. Einstein, private communication.

Natürlich steht es dir frei, die Masse-Energie-Äquivalenz anzuzweifeln,
wie du
ja alles anderer von Einstein&Co auch anzweifelst. Aber dann bitte in einem
esoterischen Schwurbel-Magazin oder so, nicht hier. Es sei denn, du hast
konkrete Fakten (peer reviewed publiziert).

Die \'Masse-Energie-Äquivalenz\' bezieht sich auf die Gleichung E=m*c²

Ich meine tatsächlich, dass darin \'deltas\' fehlen, da
delta(E)= - delta(m)*c²
gemeint ist.

\'Masse\' wird außerdem mit kg bemaßt und \'Energie\' mit Joule.

Beide physikalische Größen sind demnach keineswegs äquivalent.


TH
 
Am 08.08.2022 um 15:34 schrieb Alexander Schreiber:

Meine Erfahrungen mit Russischer-/Soviet-Technik war stets so, dass
den Russen Stabilität und Machbarkeit vor \'Sophistication\' geht.

Die Russen werden daher stets nach einfacheren und preiswerteren
Lösungen suchen und Spezial-ICs im Normalfall nicht benötigen.

Wenn sie westliche Waffen nachbauen wollen schon.


Das wollen die Russen ganz gewiss nicht.

Das liegt schon daran, dass die Russen meistens Russisch sprechen und
daher lieber solche Beschriftungen haben als z.B. Deutsche.

Gibt da so ein nettes Video wo Ukrainier eine erbeutete russische Drone
auseinandernehmen. Nicht ein kyrillischer Buchstabe auf irgendeinem
Bauteil, alles englisch. Das einzige \"original russische\" Bauteil war
der Treibstofftank, eine umfunktionierte PET Flasche ;-)

Worum es denen gehen könnte, das wäre eher sowas wie das Bauprinzip der
Waffe, deren kleinen Tricks und Aussagen über die tatsächliche
Leistungsfähigkeit.

Wenn die Russen westliche Technik nachbauen, dann sicherlich im Sinne
einer Nacherfindung basierend auf Anregungen aus dem Westen und nicht in
Form einer 1:1 Kopie.

Dafür braucht es aber auch gute (und erfahrene) Ingenieure und die hat
Russland derzeit eher nicht so im Überfluss - Tendenz weiter sinkend.

Russland hat generell ein Problem mit der Anzahl seiner Bürger.
Die Sovietunion hatte mal etwa 300 Million Bürger und nun gibt es noch
knapp 150 Mio. Russen.

(Dafür ist Russland aber absolut gigantisch was die Fläche angeht.)

Nun, was können die Russen tun?

Wahrscheinlich versuchen sie schon, Fachkräfte im befreundeten Ausland
anzuwerben.

Leider gibt es da nicht so furchtbar viel Auswahl.

Aber die russischsprachigen Bewohner der Ukraine wären schon ein
lohnendes Ziel, genau wie die Bewohner von Transnistrien, Moldavien und
Belarus.

Da gibt es u.U. noch einige geeignete Fachkräfte abzustauben, welche
Putin vielleicht abwerben möchte.


Leisten könnten sich die Russen das schon, da Geld nicht das eigentliche
Problem ist.

Eher problematisch sind die postsovietischen Nervereien der dortigen
Verwaltung und das eher kühle Wetter.

(Aber deswegen haben sie sich ja Abchasien und die Krim gekrallt...)


TH
 
Am 08.08.2022 um 17:08 schrieb Rolf Bombach:
Thomas Heger schrieb:

Aber deswegen muß die Idee einer Kernfusion in der Sonne noch lange
nicht zutreffen, sondern auch diese Theorie kann sich ggf. als falsch
herausstellen.

Es besteht sogar ein minimales Restrisiko, dass die eine oder
andere deiner Theorien sich als falsch herausstellen werden.
Die meisten habe es bereits.

Die Kernfusion in der Sonne ist ein etabliertes Modell, die
meisten Reaktionen verstanden und etliche im Labor nachgemessen.
Die Teilchenströme von der Sonne, von den Protonen bis zu den
Neutrinos, werden gemessen und sind dermassen gut mit den
Theorien übereinstimmend, dass man so die Neutrinooszillation
entdeckt hat.

Eine andere Theorie müsste also mindestens die vorhandenen
Messresultate quantitativ erklären können und nicht im
Widerspruch dazu stehen. Es steht dir frei, eine solche
zu liefern. Einfach prinzipiell alles anzuzweifeln, ohne
benennbaren Grund, reicht nicht.
Meine eigene \'Theorie\' basiert auf einem bestimmten Konzept, das ich
mir selber ausgedacht habe und \'structured spacetime\' nenne.


Logischerweise ist diese Idee alles andere als anerkannt.

Aber sie enthält auch eine Erklärung dafür, warum die Sonne scheint.

Dafür brauche ich aber keine Kernfusion, sonder sowas wie \'dunkle Energie\'.

Die Idee ist im Prinzip einfach und auch leicht zu verstehen, aber nicht
auf der Basis der üblichen Physik.

Ich gehe von einer Art \'Element\' der Raumzeit aus, das sich so verhält
wie ein kleiner Kreisel.

Wenn nun die Drehachse gekippt wird, dann strahlt der kleine Kreisel.

Falls du Englisch verstehst, dann bitte mein \'Buch\' lesen:


https://docs.google.com/presentation/d/1Ur3_giuk2l439fxUa8QHX4wTDxBEaM6lOlgVUa0cFU4/edit?usp=sharing



TH
 
Am 09.08.2022 um 07:21 schrieb Thomas Heger:
Am 08.08.2022 um 12:57 schrieb Rolf Bombach:
Thomas Heger schrieb:

Siehe etwa hier
\"Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene | Verschlüsselte Nachrichten
| Real Stories DE\"

https://www.youtube.com/watch?v=j1p1-AHZk4M

Darin heißt es, dass Millionen Menschen weltweit an \'ancient aliens\'
glauben würden.

Eine anonyme Stimme aus dem Off behauptet das.
Wissenschaft ist kein demokratischer Prozess. Offensichtlich.
Die Flat earth society war um 2000 ausgestorben, jetzt hat sie
IIRC 20 Mio follower. Daher ist die Erde eine Scheibe.
Mehrere Milliarden Menschen glauben an übersinnliche Wesen.

Es ist also keinesweg so offensichtlich wie du behauptest, dass es
sowas nie gegeben hätte.

Ich verlange lediglich belastbare Hinweise, und nicht nur Hinweise
auf fehlende Hinweise, die das Gegenteil zeigen würden.
Und wenn von 1000 verschwundenen Hochkulturen eine von Aliens
hinweggerafft wurde,
ist das auch kein Beweis dafür, dass das dann für die andern 999 auch
gelten
muss. Mal deiner \"Logik\" folgend.


Es gibt schon Hinweise auf \'Präastronautik\', high-tech Maschinen,
Laser-Technologie, Atombomben, Flugzeuge, elektrischen Strom, Computer
und vieles andere und zwar zu einer Zeit, wo angeblich noch keine
Hominiden auf diesem Planeten gelebt haben sollen.

Aber man kann soviel argumentieren wie man will, das wird alles unter
den Teppich gekehrt und die \'Wissenschaftler\' schauen einfach weg, wenn
denen was nicht in den Kram paßt.

Ein ganz blödes und ziemlich einfaches Beispiel wären etwa die
Kalkstein-Bergwerke unterhalb von Budapest.

Hier wäre mein Problem:

diese Bergwerke wurden 350 Jahre betrieben und vor hundert Jahren
aufgegeben.

Sie liegen heute komplett unter Wasser, da die Pumpen zur Entwässerung
schon lange abgeschaltet sind.

Zusamengenommen haben die Tunnel zig Kilometer Länge.

Wie aber haben die Bergarbeiter im Jahre 1572 ihr Bergwerk entwässert?

Und wie haben sie das Bergwerk beleuchtet (da es dort keine Spuren von
Rauch etwa durch Fackeln gibt)?

Und wie konnten sie das Problem der Belüftung lösen, da Arbeiten unter
Tagen schnell zu gefährlichen CO2 Konzentrationen führen?

Eine denkbare Antwort wäre, dass unser technischer Fortschritt so
fortschrittlich nicht ist, sondern in großen Teilen schon sehr lange
einer kleinen Minderheit bekannt ist.
Eine andere Antwort: Sie haben es genauso gemacht, wie man das in
anderen Bergwerken auch gemacht hat.

Detlef
 

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