Notvorsorge...

F

Frank Weber

Guest
Aufgrund der jetzigen Lage empfiehlt Nancy Phaser das Anlegen eines
Notvorrats.

Was würdet ihr anlegen?`

Welche Widerstände würdet ihr mit ins Notfallpackage packen?

Man kann ja immer mal irgendeinen Widerstand gebrauchen.

Oder einen Kondensator? Oder einen BC549 ?


Franky
 
Frank Weber schrieb:
Aufgrund der jetzigen Lage empfiehlt Nancy Phaser das Anlegen eines
Notvorrats.

Was würdet ihr anlegen?`

Welche Widerstände würdet ihr mit ins Notfallpackage packen?

Null-Ohm. Putin mag eh nicht, wenn man Widerstand leistet.
Ansonsten eher was mit 7.62 mm an aufwärts. Aber die lange
Version, nicht die des Warschauer Packs.

> Man kann ja immer mal irgendeinen Widerstand gebrauchen.

Die Schweiz hatte in der Festungsartillerie Sargans genügend
Vorrat an Gewehrmunition. Selbst der (betagte) Touristenführer
hat zugegeben, die hätte für fünf bis sechs Weltkriege gereicht.

> Oder einen Kondensator? Oder einen BC549 ?

RV12p2000. Bewährte Industrietechnik.

--
mfg Rolf Bombach
 
Rolf Bombach wrote:

Die Schweiz hatte in der Festungsartillerie Sargans genügend
Vorrat an Gewehrmunition. Selbst der (betagte) Touristenführer
hat zugegeben, die hätte für fünf bis sechs Weltkriege gereicht.

Hat das Zeug kein Best-Before-Datum?

Grüße,
H.
 
Am 02.05.2022 um 09:12 schrieb Frank Weber:
Aufgrund der jetzigen Lage empfiehlt Nancy Phaser das Anlegen eines
Notvorrats.

Was würdet ihr anlegen?`

Welche Widerstände würdet ihr mit ins Notfallpackage packen?

Man kann ja immer mal irgendeinen Widerstand gebrauchen.

Oder einen Kondensator? Oder einen BC549 ?

Das \'preppen\' ist eine richtige Wissenschaft.

Falls man sich auf den nächsten Weltkrieg, die Invasion der aliens oder
den \'Great Reset\' vorbereiten möchte, dann würde ich wahrscheinlicch
keine Bauteile horten.

Ich meine, man könnte schon einen Vorrat an Bauelementen für
elektronische Geräte anlegen.

Aber irgendwie vermute ich, dass sowas nicht demnächst knapp werden
wird. Z.B. könnte man in Krisenzeiten auch auf den reichlich vorhandenen
Elektronik Schrott zurückgreifen oder man bezahlt eben ein bißchen mehr.

Wichtig finde ich andere Sachen:

etwa ein gutes, zuverlässiges und genügsames Fortbewegungsmittel,
welches möglichst analog funktioniert und sich nicht fernsteuern läßt

Im Fall der Fälle wird man nämlich so schnell als möglich das weite
suchen wollen, während andere Kräfte genau das zu verhindern trachten.

Dann würde ich einen gewissen Vorrat an Geld irgendwo sicher bunkern, an
das man auch dann noch kommt, wenn alle Banken bereits schließen mußten.

Gut wären Immobillien im Ausland, wo man evtl. längere Konfliktphasen
zubringen kann.

An nützlichen Gerätschaften würde ich empfehlen, dass man solche
bereithält, womit man die wichtigsten Lebensfunktionen auch dann
aufrecherhalten kann, wen ansonsten alles drunter und rüber geht.

Wichtig wären: Strom, Wasser, Heizung, Nahrung, Kleidung und Schutz

Darüber möchte man auch dann noch verfügen können, wenn z.B. der böse
Russe ums Haus schleicht.

Andere Dinge wie etwa bestimmte Kondensatoren oder Transistoren
verlieren demgegenüber schnell an Bedeutung.


TH
 
Am 02.05.22 um 13:47 schrieb Rolf Bombach:
Die Schweiz hatte in der Festungsartillerie Sargans genügend
Vorrat an Gewehrmunition. Selbst der (betagte) Touristenführer
hat zugegeben, die hätte für fünf bis sechs Weltkriege gereicht.

Danke für den Touristentip, da war ich noch nicht.
BTW: Hat eure Taschenmunition eigentlich ein MHD?

O.J.
 
Am 02.05.2022 um 13:47 schrieb Rolf Bombach:
Frank Weber schrieb:
Aufgrund der jetzigen Lage empfiehlt Nancy Phaser das Anlegen eines
Notvorrats.

Was würdet ihr anlegen?`

Welche Widerstände würdet ihr mit ins Notfallpackage packen?

Null-Ohm. Putin mag eh nicht, wenn man Widerstand leistet.
Ansonsten eher was mit 7.62 mm an aufwärts. Aber die lange
Version, nicht die des Warschauer Packs.

Man kann ja immer mal irgendeinen Widerstand gebrauchen.

Die Schweiz hatte in der Festungsartillerie Sargans genügend
Vorrat an Gewehrmunition. Selbst der (betagte) Touristenführer
hat zugegeben, die hätte für fünf bis sechs Weltkriege gereicht.
Ich hatte mal vermutet, dass die sogn. \'Alpenfestung\' die Schweiz
gewesen wäre.

Die Schweiz ist unglaublich hoch gerüstet und bestens mit Waffen und
Munition versorgt.

Das sehen wir meist nicht so, weil wir denken, dass da nur hübsche
Häuschen stehen, wo Heidi Schokolade kocht.

Aber viele von den hübschen Häuschen sind nur Fassade für letztlich
militärische Objekte.


TH
 
Am 02.05.22 um 09:12 schrieb Frank Weber:
Aufgrund der jetzigen Lage empfiehlt Nancy Phaser das Anlegen eines
Notvorrats.

Was würdet ihr anlegen?`

Alleine die Ausschlachtware reicht mir bis ans Lebensende und darüber
hinaus. ;-)

> Welche Widerstände würdet ihr mit ins Notfallpackage packen?

Die gegen Staatsgewalt werden derzeit an vielen Orten gebraucht.


Marcel
 
Ole Jansen schrieb:
Am 02.05.22 um 13:47 schrieb Rolf Bombach:
Die Schweiz hatte in der Festungsartillerie Sargans genügend
Vorrat an Gewehrmunition. Selbst der (betagte) Touristenführer
hat zugegeben, die hätte für fünf bis sechs Weltkriege gereicht.

Danke für den Touristentip, da war ich noch nicht.
BTW: Hat eure Taschenmunition eigentlich ein MHD?

Jein, eine maximale Haltbarkeit. Ist im Boden eingeprägt. Die Munition
muss anschliessend vernichtet werden. Früher wurde Altmunition einfach
in Seen versenkt. Daher Obacht beim Ankerwerfen :-]

--
mfg Rolf Bombach
 
Thomas Heger schrieb:
Ich hatte mal vermutet, dass die sogn. \'Alpenfestung\' die Schweiz gewesen wäre.

Die Schweiz ist unglaublich hoch gerüstet und bestens mit Waffen und Munition versorgt.

Die Festungsartillerie war ein Witz. 10.5cm ist eher eine Handgranaten-
Weitwurfeinrichtung. Allerdings wurde schon mal erfolgreich der Wald
in Brand geschossen, peinlicherweise auf Liechtensteiner Seite.

Etwa 1990 war die Schweiz perfekt vorbereitet, auf den zweiten Weltkrieg.
Bison-Geschütze, neue Minenwerfer etc. Die mussten aber wegen der Abrüstung
in Europa zurückgebaut werden. Haben ja auch alle mitgemacht, ausser Putin.
Das sehen wir meist nicht so, weil wir denken, dass da nur hübsche Häuschen stehen, wo Heidi Schokolade kocht.

Aber viele von den hübschen Häuschen sind nur Fassade für letztlich militärische Objekte.

Wird massloss überschätzt. Das meiste wurde eh bei der letzten Armeereform ausser
Betrieb genommen. Der Osten durfte ja nicht kritisiert werden.

--
mfg Rolf Bombach
 
Am 04.05.22 um 14:18 schrieb Rolf Bombach:
....
Die Festungsartillerie war ein Witz. 10.5cm ist eher eine Handgranaten-
Weitwurfeinrichtung. Allerdings wurde schon mal erfolgreich der Wald
in Brand geschossen, peinlicherweise auf Liechtensteiner Seite.
....
Hallo,

10,5 cm ist schon eine Hausnummer.
Viel hängt von der Kadenz ab, wieviel Tonnen Blei/min verteilt werden
können.


Peter
 
Am 04.05.2022 um 14:23 schrieb Peter Thoms:
Am 04.05.22 um 14:18 schrieb Rolf Bombach:
...
Die Festungsartillerie war ein Witz. 10.5cm ist eher eine Handgranaten-
Weitwurfeinrichtung. Allerdings wurde schon mal erfolgreich der Wald
in Brand geschossen, peinlicherweise auf Liechtensteiner Seite.
...
Hallo,

10,5 cm ist schon eine Hausnummer.
Viel hängt von der Kadenz ab, wieviel Tonnen Blei/min verteilt werden
können.
Vielleicht ist ja der LHC eine militärische Einrichtung und zerspant
entfernte Objekte per \'Skalarwellen\'.


TH
 
Am 05.05.22 um 09:04 schrieb Thomas Heger:
Am 04.05.2022 um 14:23 schrieb Peter Thoms:
Am 04.05.22 um 14:18 schrieb Rolf Bombach:
...
Die Festungsartillerie war ein Witz. 10.5cm ist eher eine Handgranaten-
Weitwurfeinrichtung. Allerdings wurde schon mal erfolgreich der Wald
in Brand geschossen, peinlicherweise auf Liechtensteiner Seite.
...
Hallo,

10,5 cm ist schon eine Hausnummer.
Viel hängt von der Kadenz ab, wieviel Tonnen Blei/min verteilt werden
können.

Vielleicht ist ja der LHC eine militärische Einrichtung und zerspant
entfernte Objekte per \'Skalarwellen\'.
Selbstverständlich, den ohne Rückstoss und für jeden Rucksack.
\"Markt\" will es bald wissen.
 
Am 04.05.2022 um 14:23 schrieb Peter Thoms:
Am 04.05.22 um 14:18 schrieb Rolf Bombach:
...
Die Festungsartillerie war ein Witz. 10.5cm ist eher eine Handgranaten-
Weitwurfeinrichtung. Allerdings wurde schon mal erfolgreich der Wald
in Brand geschossen, peinlicherweise auf Liechtensteiner Seite.
...
Hallo,

10,5 cm ist schon eine Hausnummer.
Viel hängt von der Kadenz ab, wieviel Tonnen Blei/min verteilt werden
können.
Soweit ich weiß haben die Schweizer Schiffsgeschütze in den Bergen
versteckt und Sprengfallen gebaut, die halbe Bergen hätten abrutschen
lassen, wenn sie gezündet worden wären.
 
Thomas Heger <ttt_heg@web.de> wrote:
Sprengfallen gebaut, die halbe Bergen hätten abrutschen
lassen, wenn sie gezündet worden wären.

Mitholz 1947 war ein Unfall!

Grüße
Marc
--
-------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! -----
Marc Haber | \" Questions are the | Mailadresse im Header
Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom \" |
Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG \"Rightful Heir\" | Fon: *49 621 72739834
 
Am 06.05.22 um 08:58 schrieb Thomas Heger:
Soweit ich weiß haben die Schweizer Schiffsgeschütze in den Bergen
versteckt und Sprengfallen gebaut, die halbe Bergen hätten abrutschen
lassen, wenn sie gezündet worden wären.
Hallo,

na dann, ..., denen kann bestimmt niemand das Wasser reichen.


Peter
 
Am 06.05.2022 um 15:17 schrieb Peter Thoms:
Am 06.05.22 um 08:58 schrieb Thomas Heger:
Soweit ich weiß haben die Schweizer Schiffsgeschütze in den Bergen
versteckt und Sprengfallen gebaut, die halbe Bergen hätten abrutschen
lassen, wenn sie gezündet worden wären.
Hallo,

na dann, ..., denen kann bestimmt niemand das Wasser reichen.

Perfekt! Niemand rechnet im Gebirge mit Schiffsgeschützen!

Haben die auch 16 Zöller wie die Iowa Klasse?
(18,11\" wie bei der Yamato Klasse haben ein zu schlechtes Karma...)
--
Thomas
 
Thomas Heger schrieb:

> Soweit ich weiß haben die Schweizer Schiffsgeschütze in den Bergen versteckt und Sprengfallen gebaut, die halbe Bergen hätten abrutschen lassen, wenn sie gezündet worden wären.

Dein Wissen ist wieder einmal falsch oder zumindest veraltet.
Bereits 1995 wurden alle Festungsartillerieeinrichtungen ausser
den Minenwerfer und den Bison-Geschützen ausser Betrieb genommen.
2011 wurde die verbleibende Festungsartillerie ausser Betrieb
genommen. Die mobilen Artillerieeinheiten (Bataillone) wurden
von 45 auf vier reduziert.
Das ist durchaus der Tagespresse zu entnehmen, etwa:
https://www.nzz.ch/international/rolle-und-funktionsweise-der-artillerie-im-ukrainekrieg-ld.1680924
oder Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Festungsartillerie_(Schweiz)
Und nein, die Bison war kein Schiffsgeschütz
https://de.wikipedia.org/wiki/15,5_cm_Festungskanone_93_L52_BISON

Warum publizierst du immer nur deine krausen Gedanken, ohne eine einzige
Sekunde an Recherche zu verwenden?

--
mfg Rolf Bombach
 
Am 06.05.2022 um 15:11 schrieb Marc Haber:
Thomas Heger <ttt_heg@web.de> wrote:
Sprengfallen gebaut, die halbe Bergen hätten abrutschen
lassen, wenn sie gezündet worden wären.

Mitholz 1947 war ein Unfall!

https://de.wikipedia.org/wiki/Explosionskatastrophe_von_Mitholz

quote

\"Neun Menschen kamen bei den Explosionen ums Leben, sieben weitere
wurden verletzt.[1] Grosse Teile des in unmittelbarer Nähe gelegenen
Dorfes Mitholz wurden verwüstet, mehrere Wohnhäuser und die Station
Blausee-Mitholz der Lötschbergbahn zerstört.

Anschliessend wurde die Anlage teilweise neu aufgebaut und als Lager und
Truppenunterkunft verwendet. 2018 stellten die Behörden jedoch fest,
dass von den in der Anlage verbliebenen Munitionsresten weiterhin eine
Explosionsgefahr ausgeht. Das Munitionslager soll daher ab 2031
vollständig geräumt werden. Dies soll rund eine Milliarde Franken kosten
und eine Evakuation von Mitholz von über zehn Jahren nach sich ziehen. \"

Der Abtransport der verbliebenen Munition aus der Anlage soll also zehn
Jahre dauern und 1 Mrd. Franken kosten.

Die Frage wäre doch berechtigt, welche abartigen Mengen an Munition dort
gelagert wurden, dass so ein Aufwand notwendig wird, NACHDEM das
Munitionslager bereits in die Luft geflogen ist.


TH
 
Am 06.05.22 um 18:44 schrieb Rolf Bombach:
Thomas Heger schrieb:

Soweit ich weiß haben die Schweizer Schiffsgeschütze in den Bergen
versteckt und Sprengfallen gebaut, die halbe Bergen hätten abrutschen
lassen, wenn sie gezündet worden wären.

Dein Wissen ist wieder einmal falsch oder zumindest veraltet.
Bereits 1995 wurden alle Festungsartillerieeinrichtungen ausser
den Minenwerfer und den Bison-Geschützen ausser Betrieb genommen.
2011 wurde die verbleibende Festungsartillerie ausser Betrieb
genommen. Die mobilen Artillerieeinheiten (Bataillone) wurden
von 45 auf vier reduziert.
Das ist durchaus der Tagespresse zu entnehmen, etwa:
https://www.nzz.ch/international/rolle-und-funktionsweise-der-artillerie-im-ukrainekrieg-ld.1680924

oder Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Festungsartillerie_(Schweiz)
Und nein, die Bison war kein Schiffsgeschütz
https://de.wikipedia.org/wiki/15,5_cm_Festungskanone_93_L52_BISON

Warum publizierst du immer nur deine krausen Gedanken, ohne eine einzige
Sekunde an Recherche zu verwenden?

Hallo,

heute berechnet sich die Kanone ihre Ziele selbst.
Aber so zeitlich dringend wie auf Schiffen wird die Situation in der
Schweiz nun wirklich nicht sein.
https://de.wikipedia.org/wiki/MANTIS_(Flugabwehrsystem)
https://www.youtube.com/watch?v=6xxcW8H1mfo

Oder hier, mit mehr Datenangaben, interessant ist der Energiebedarf von
18 bis 70 kW.
https://de.wikipedia.org/wiki/Phalanx_CIWS


Peter
 
Am 07.05.22 um 19:19 schrieb Peter Thoms:
> heute berechnet sich die Kanone ihre Ziele selbst.

Artillerierechner Typ BUM und die digitalen Nachfolger.
Endlich wieder was OnT. Das wurde auch Zeit... :p

O.J.
 

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