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Selbstheizender PTC - Ersatzschaltung?...

H

Hartmut Kraus

Guest
Am 15.09.20 um 01:52 schrieb Helmut Schellong:
On 09/14/2020 23:59, Hartmut Kraus wrote:
Am 14.09.20 um 23:20 schrieb Helmut Schellong:
On 09/14/2020 20:46, Sieghard Schicktanz wrote:
Hallo Rolf,

Du schriebst am Sun, 13 Sep 2020 23:13:14 +0200:

Früher war das normal.
In neuerer Zeit wurde statische Elektrizität intern abgeleitet.

Und wie soll das passieren?

Mit \'ner Graphitaußenbeschichtung am Kolben, \"geerdet\".

Das ist es wohl nicht.
Der Grund für das Graphit ist bekannt.

Die modernen und/oder teuren Geräte brauchten Zeit, bis das
Bild freigeschaltet wurde.

Hä? Das war bei den Geräten, die ich so in der Mache hatte,
\"Standard\". (Schwarzweiß, in der DDR, wie gesagt.) Nicht geerdet, aber
an Masse (Chassis) angeklemmt. Wozu nochmal sollte das gut sein?

Kann mich nur erinnern, dass ich das irgendwann mal abgeklemmt hatte
und vergessen, wieder anzuschließen. Weiß aber nicht mehr, welchen
Fehler das ergab. (Ich glaube, gar kein Bild.)

Du scheinst nicht zu wissen, worum es geht.
Also den Teil-Thread lesen.
Zusammengefasst: Der Innenbelag des Kobens ist die Anode, da liegt die
Hochspannung an. Der Außenbelag liegt auf Massepotenzial, leitet also
statische Ladungen ab. Falsch?
 
H

Hartmut Kraus

Guest
Am 15.09.20 um 13:26 schrieb Hartmut Kraus:
Am 15.09.20 um 01:52 schrieb Helmut Schellong:
On 09/14/2020 23:59, Hartmut Kraus wrote:
Am 14.09.20 um 23:20 schrieb Helmut Schellong:
On 09/14/2020 20:46, Sieghard Schicktanz wrote:
Hallo Rolf,

Du schriebst am Sun, 13 Sep 2020 23:13:14 +0200:

Früher war das normal.
In neuerer Zeit wurde statische Elektrizität intern abgeleitet.

Und wie soll das passieren?

Mit \'ner Graphitaußenbeschichtung am Kolben, \"geerdet\".

Das ist es wohl nicht.
Der Grund für das Graphit ist bekannt.

Die modernen und/oder teuren Geräte brauchten Zeit, bis das
Bild freigeschaltet wurde.

Hä? Das war bei den Geräten, die ich so in der Mache hatte,
\"Standard\". (Schwarzweiß, in der DDR, wie gesagt.) Nicht geerdet,
aber an Masse (Chassis) angeklemmt. Wozu nochmal sollte das gut sein?

Kann mich nur erinnern, dass ich das irgendwann mal abgeklemmt hatte
und vergessen, wieder anzuschließen. Weiß aber nicht mehr, welchen
Fehler das ergab. (Ich glaube, gar kein Bild.)

Du scheinst nicht zu wissen, worum es geht.
Also den Teil-Thread lesen.

Zusammengefasst: Der Innenbelag des Kobens ist die Anode, da liegt die
Hochspannung an. Der Außenbelag liegt auf Massepotenzial, leitet also
statische Ladungen ab.
(Hauptfunktion dieses Kondensators ist natürlich die Siebung der
Hochspannung.)

> Falsch?
 
H

Helmut Schellong

Guest
On 09/15/2020 13:26, Hartmut Kraus wrote:
Am 15.09.20 um 01:52 schrieb Helmut Schellong:
On 09/14/2020 23:59, Hartmut Kraus wrote:
Am 14.09.20 um 23:20 schrieb Helmut Schellong:
On 09/14/2020 20:46, Sieghard Schicktanz wrote:
Hallo Rolf,

Du schriebst am Sun, 13 Sep 2020 23:13:14 +0200:

Früher war das normal.
In neuerer Zeit wurde statische Elektrizität intern abgeleitet.

Und wie soll das passieren?

Mit \'ner Graphitaußenbeschichtung am Kolben, \"geerdet\".

Das ist es wohl nicht.
Der Grund für das Graphit ist bekannt.

Die modernen und/oder teuren Geräte brauchten Zeit, bis das
Bild freigeschaltet wurde.

Hä? Das war bei den Geräten, die ich so in der Mache hatte, \"Standard\".
(Schwarzweiß, in der DDR, wie gesagt.) Nicht geerdet, aber an Masse
(Chassis) angeklemmt. Wozu nochmal sollte das gut sein?

Kann mich nur erinnern, dass ich das irgendwann mal abgeklemmt hatte und
vergessen, wieder anzuschließen. Weiß aber nicht mehr, welchen Fehler das
ergab. (Ich glaube, gar kein Bild.)

Du scheinst nicht zu wissen, worum es geht.
Also den Teil-Thread lesen.

Zusammengefasst: Der Innenbelag des Kobens ist die Anode, da liegt die
Hochspannung an. Der Außenbelag liegt auf Massepotenzial, leitet also
statische Ladungen ab. Falsch?
Das Graphit hatte ich schon auf einer Bildröhre von 1978.
Es war mit geflochtenem Litzenband mit 10 cm langer Feder kontaktiert
und hat nichts mit dem Hochspannungs-Knistern beim Ein- und Ausschalten
zu tun (ΔU).

Im Thread wurde von mir schon längst mitgeteilt, daß die Lochmaske auch
auf Anoden-Potential liegt.
Die Lochmaske (oder Aluminisierung) ist quasi eine Kondensatorplatte
mit Wirkung nach außen, vor den Bildschirm, ohne zweite Platte.
Dies erzeugt das Hochspannungs-Knistern.

Und dies hatte ich mitgeteilt, ist bei neueren TV-Röhren-Geräten
intern eliminiert - es gibt kein Knistern mehr.
Und hierzu fragte Rolf Bombach: \"Und wie soll das passieren?\"

Und das habe ich auch bereits im Thread _spekulativ beantwortet_.
Tatsache ist, daß das Knistern weg ist, bei Bildschirm-Glasoberfläche.

Bei Röhren-TV hatte ich immer nur eine pure Glasoberfläche.
Folien nur bei PC-Monitoren >15\".


--
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong var@schellong.biz
www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz
http://www.schellong.de/c.htm
http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm
http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm
 
S

Sebastian Wolf

Guest
Am 15.09.2020 um 15:16 schrieb Helmut Schellong:

> Und das habe ich auch bereits im Thread _spekulativ beantwortet_.

Also nur eine Spinnerei.
 
H

Hartmut Kraus

Guest
Am 15.09.20 um 15:16 schrieb Helmut Schellong:
Im Thread wurde von mir schon längst mitgeteilt, daß die Lochmaske auch
auf Anoden-Potential liegt.
Die Lochmaske (oder Aluminisierung) ist quasi eine Kondensatorplatte
mit Wirkung nach außen, vor den Bildschirm, ohne zweite Platte.
Dies erzeugt das Hochspannungs-Knistern.

Und dies hatte ich mitgeteilt, ist bei neueren TV-Röhren-Geräten
intern eliminiert - es gibt kein Knistern mehr.
Und hierzu fragte Rolf Bombach: \"Und wie soll das passieren?\"

Und das habe ich auch bereits im Thread _spekulativ beantwortet_.
Aber rein spekulativ.

> Tatsache ist, daß das Knistern weg ist, bei Bildschirm-Glasoberfläche.

Vermutlich nur bei genügender Luftfeuchtigkeit.

https://www.mikrocontroller.net/topic/201379#1979796
 
H

Helmut Schellong

Guest
On 09/15/2020 15:30, Hartmut Kraus wrote:
Am 15.09.20 um 15:16 schrieb Helmut Schellong:
Im Thread wurde von mir schon längst mitgeteilt, daß die Lochmaske auch
auf Anoden-Potential liegt.
Die Lochmaske (oder Aluminisierung) ist quasi eine Kondensatorplatte
mit Wirkung nach außen, vor den Bildschirm, ohne zweite Platte.
Dies erzeugt das Hochspannungs-Knistern.

Und dies hatte ich mitgeteilt, ist bei neueren TV-Röhren-Geräten
intern eliminiert - es gibt kein Knistern mehr.
Und hierzu fragte Rolf Bombach: \"Und wie soll das passieren?\"

Und das habe ich auch bereits im Thread _spekulativ beantwortet_.

Aber rein spekulativ.
Ich bin doch nicht der Entwickler des Metz Spektral 84.
Wie soll ich die internen Maßnahmen gegen Knistern also kennen?
So etwas steht nicht im Handbuch und wohl auch nicht
in der Service-Mappe, weil es da nichts abzugleichen gibt.
Im geheimen Service-Menü des TV gibt es zu diesem Thema - nichts.

Ich hatte doch im Thread mitgeteilt, daß neuere TV erst spät
Bild und Ton freigeben - es dauert.
Kann ja sein, daß die HV langsam hochgefahren wird, so daß
kein Knistern entsteht - wah!
Für diese Idee krieg ich nun den Nobelpreis?

Tatsache ist, daß das Knistern weg ist, bei Bildschirm-Glasoberfläche.

Vermutlich nur bei genügender Luftfeuchtigkeit.
Nein.
Ich hatte den TV seit 2003, und nie Knistern bemerkt, im
Gegensatz zu allen anderen TV.


--
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong var@schellong.biz
www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz
http://www.schellong.de/c.htm
http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm
http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm
 
S

Sebastian Wolf

Guest
Am 15.09.2020 um 17:12 schrieb Helmut Schellong:
Kann ja sein, daß die HV langsam hochgefahren wird, so daß
kein Knistern entsteht - wah!
Für diese Idee krieg ich nun den Nobelpreis?
Nö, die silberne Zitrone.
 
H

Hartmut Kraus

Guest
Am 15.09.20 um 17:17 schrieb Sebastian Wolf:
Am 15.09.2020 um 17:12 schrieb Helmut Schellong:
Kann ja sein, daß die HV langsam hochgefahren wird, so daß
kein Knistern entsteht - wah!
Für diese Idee krieg ich nun den Nobelpreis?

Nö, die silberne Zitrone.
Oder den grünen Punkt. ;)
 
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