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Soundkarten-Oszilloskop mit Python3?...

M

Marte Schwarz

Guest
Hallo zusammen,

für ein Studentenprojekt bin ich gerade auf der Suche nach einem
Soundkarten-Oszilloskop-Programm, das möglichst plattformunabhängig
funktionieren soll und nach Möglichkeit auch ein bisschen nach
Oszilloskop aussehen könnte ;-)
Was man mit den Suchmaschinen so findet, ist entweder für Windows, wo
Christian Zeitnitz\'s Scope wohl das Maß der Dinge ist. Oder es ist
Python 2, was man nicht mehr wirklich unbearbeitet unters Volk werfen mag.
Hab ich jetzt nur die falschen Projekte gefunden?
Habt ihr schon brauchbares gefunden?

Mein Mikrocontroller-Kurs läuft mit der Lubunutu-Installation in einer
vbox eigentlich ganz gut. Die Studis schaffen das in der Regel recht
gut, damit umzugehen, völlig unabhängig davon, ob der Rechner von Apple
kommt, Windows nutzt oder in seltenen Fällen auch eines der vielen
Linuxe spielt. Insofern ist eine Linux-Lösung immer gerne gesehen, wenn
es nicht von vorn herein eine plattformunabhängige Lösung gibt.

Christians Scope ist schon recht brauchbar. Ich würde aber (von den
Studierenden ) gerne eine Erweiterung dazu programmieren (lassen)
wollen. In sofern wäre ein open-source schön gewesen. Python, Java oder
ähnliches böte sich hier an.

Vielleicht weiß ja von Euch jemand was.

Vielen Dank vorab

Marte
 
W

Wolfgang Allinger

Guest
On 26 Nov 20 at group /de/sci/electronics in article rpnpqr$ddt$1@gwaiyur.mb-net.net
<marte.schwarz@gmx.de> (Marte Schwarz) wrote:

für ein Studentenprojekt bin ich gerade auf der Suche nach einem
Soundkarten-Oszilloskop-Programm, das möglichst plattformunabhängig
funktionieren soll und nach Möglichkeit auch ein bisschen nach
Oszilloskop aussehen könnte ;-)
[...]
Christians Scope ist schon recht brauchbar. Ich würde aber (von den
Studierenden ) gerne eine Erweiterung dazu programmieren (lassen)
wollen. In sofern wäre ein open-source schön gewesen. Python, Java oder
ähnliches böte sich hier an.

Vielleicht weiß ja von Euch jemand was.

Vielen Dank vorab
Und warum nicht mehre Studienarbeiten für ein neues Scope? Dann kannste
alles hineinpacken (lassen), was das Herz begehrt, auch für mehrere
Semester.

MSS: örks Marte Schwarz Scope gibt wohl Ärger mit M$ :)
MSSS oder M3S: M.S. Studies Scope ginge wohl

Dann kannste das open-source machen und alle lernen was.

Dazu noch Skins, dass es aussieht wie ein TEK 503 oder ein hpxxxx etc.
und sich auch so verhält.



Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig)
Wolfgang

--
Ich bin in Paraguay lebender Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt!
Ich diskutiere zukünftig weniger mit Idioten, denn sie ziehen mich auf
ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p
(lt. alter usenet Weisheit) iPod, iPhone, iPad, iTunes, iRak, iDiot
 
H

Heinz Schmitz

Guest
Marte Schwarz wrote:

Was man mit den Suchmaschinen so findet, ist entweder für Windows, wo
Christian Zeitnitz\'s Scope wohl das Maß der Dinge ist. Oder es ist
Python 2, was man nicht mehr wirklich unbearbeitet unters Volk werfen mag.
Warum nicht? Python 2.7 ist immer noch in Gebrauch, und man kann ohne
Probleme sowohl Python 2.7 als auch 3 auf einem PC haben.

Bei den Sachen für Windows weiss man oft nicht, auf WELCHEM Windows
sie laufen, was besonders wegen der zur Verbindung mit der Hardware
nötigen Treiber ärgerlich ist und viel Zeit kosten kann.

Grüße,
H.
 
P

Peter Heitzer

Guest
Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> wrote:
Hallo zusammen,

für ein Studentenprojekt bin ich gerade auf der Suche nach einem
Soundkarten-Oszilloskop-Programm, das möglichst plattformunabhängig
funktionieren soll und nach Möglichkeit auch ein bisschen nach
Oszilloskop aussehen könnte ;-)
Was man mit den Suchmaschinen so findet, ist entweder für Windows, wo
Christian Zeitnitz\'s Scope wohl das Maß der Dinge ist. Oder es ist
Python 2, was man nicht mehr wirklich unbearbeitet unters Volk werfen mag.
Hab ich jetzt nur die falschen Projekte gefunden?
Meine Suche \"python scope soundcard\" hat mir
https://gist.github.com/drscotthawley/7c0a8b0f95d2c101ea3392ed6af85a63
angezeigt.
Das Modul soundcard und cv (opencv) gibt es auch für Python3.


--
Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
 
A

Andreas Neumann

Guest
Marte Schwarz wrote:

Pühtong? Wer\'s mag, örks.

> Habt ihr schon brauchbares gefunden?

Selbstverständlich. xoscope. Klein, fein, funktioniert und ist in einer
richtigen Programmiersprache geschrieben.

> Mein Mikrocontroller-Kurs läuft mit der Lubunutu-Installation

Passt doch.
 
M

Marcel Mueller

Guest
Am 26.11.20 um 09:43 schrieb Marte Schwarz:
Hallo zusammen,

für ein Studentenprojekt bin ich gerade auf der Suche nach einem
Soundkarten-Oszilloskop-Programm, das möglichst plattformunabhängig
Aufnahme in Datei zyklisch immer wieder starten und mit Gnuplot anzeigen?

funktionieren soll und nach Möglichkeit auch ein bisschen nach
Oszilloskop aussehen könnte ;-)
.... naja, vielleicht nicht ganz.

Was man mit den Suchmaschinen so findet, ist entweder für Windows, wo
Christian Zeitnitz\'s Scope wohl das Maß der Dinge ist. Oder es ist
Python 2, was man nicht mehr wirklich unbearbeitet unters Volk werfen mag.
Hab ich jetzt nur die falschen Projekte gefunden?
Habt ihr schon brauchbares gefunden?
Ich würde mir tendenziell was selber scripten. Das ist kein Hexenwerk.

Ich mache ziemlich viel mit (Billig-)Soundkarten. Wenn man geschickt
vorgeht, geht da eine ganze Menge.
Als Oszi sind sie allerdings nicht hoch im Kurs. Da bleibe ich doch
lieber bei dem uralten 4*500MHz Digiscope.

Christians Scope ist schon recht brauchbar. Ich würde aber (von den
Studierenden ) gerne eine Erweiterung dazu programmieren (lassen)
wollen. In sofern wäre ein open-source schön gewesen. Python, Java oder
ähnliches böte sich hier an.
Die Frage ist eher, was sind die Anforderungen für den Einsatz?
Möglicherweise braucht man ja nicht das volle Programm, sondern nur
spezielle Fähigkeiten.


Marcel
 
B

Bernd Mayer

Guest
Am 26.11.20 um 09:43 schrieb Marte Schwarz:
für ein Studentenprojekt bin ich gerade auf der Suche nach einem
Soundkarten-Oszilloskop-Programm, das möglichst plattformunabhängig
funktionieren soll und nach Möglichkeit auch ein bisschen nach
Oszilloskop aussehen könnte ;-)
Was man mit den Suchmaschinen so findet, ist entweder für Windows, wo
Christian Zeitnitz\'s Scope wohl das Maß der Dinge ist. Oder es ist
Python 2, was man nicht mehr wirklich unbearbeitet unters Volk werfen mag.
Hab ich jetzt nur die falschen Projekte gefunden?
Habt ihr schon brauchbares gefunden?

Mein Mikrocontroller-Kurs läuft mit der Lubunutu-Installation in einer
vbox eigentlich ganz gut. Die Studis schaffen das in der Regel recht
gut, damit umzugehen, völlig unabhängig davon, ob der Rechner von Apple
kommt, Windows nutzt oder in seltenen Fällen auch eines der vielen
Linuxe spielt. Insofern ist eine Linux-Lösung immer gerne gesehen, wenn
es nicht von vorn herein eine plattformunabhängige Lösung gibt.

Christians Scope ist schon recht brauchbar. Ich würde aber (von den
Studierenden ) gerne eine Erweiterung dazu programmieren (lassen)
wollen. In sofern wäre ein open-source schön gewesen. Python, Java oder
ähnliches böte sich hier an.

Vielleicht weiß ja von Euch jemand was.
Hallo,

Oszilloskope für soundcards haben halt den entscheidenden Nachteil, daß
der Frequenzbereich recht eingeschränkt ist. Selbst wenn man Soundkarten
einsetzt die bis 384 kHz gehen.

Hier habe ich ein bitscope, das kostet um die 100€, das hat einige
Fähigkeiten die besser sind als Soundkartenoszilloskope. Die Software
läuft auf Windows oder Linux und es gibt auch die Möglichkeit um
Erweiterungen zu Programmieren.

https://www.bitscope.com/

Gerade habe ich auch mal nach oscilloscope auf google-play für
android-smartphones gesucht, da findet man auch Einige.


Bernd Mayer
 
M

Marcel Mueller

Guest
Am 28.11.20 um 13:29 schrieb Bernd Mayer:
Oszilloskope für soundcards haben halt den entscheidenden Nachteil, daß
der Frequenzbereich recht eingeschränkt ist. Selbst wenn man Soundkarten
einsetzt die bis 384 kHz gehen.
Wo hast du denn so was gefunden? Die müsste ja 768 kHz Samplingrate haben.

Ich meine, intern dürften das einige 24/192-Karten haben - 4-fach
Oversampling ist jetzt nicht gerade eine neue Erfindung -, aber eben nur
wegen dem Anti-Aliasing-Filter. Der Nutzfrequenzbereich wird davon nicht
größer.

Hier habe ich ein bitscope, das kostet um die 100€, das hat einige
Fähigkeiten die besser sind als Soundkartenoszilloskope. Die Software
läuft auf Windows oder Linux und es gibt auch die Möglichkeit um
Erweiterungen zu Programmieren.
Alles, was mehr als 1€ kostet, ist bei Unis immer so eine Sache...


Marcel
 
S

Sebastin Wolf

Guest
Am 29.11.2020 um 13:39 schrieb Marcel Mueller:
Am 28.11.20 um 13:29 schrieb Bernd Mayer:
Oszilloskope für soundcards haben halt den entscheidenden Nachteil,
daß der Frequenzbereich recht eingeschränkt ist. Selbst wenn man
Soundkarten einsetzt die bis 384 kHz gehen.

Wo hast du denn so was gefunden? Die müsste ja 768 kHz Samplingrate haben.
Reicht dann gerade für 7.1 Audio.
 
M

Marcel Mueller

Guest
Am 29.11.20 um 14:09 schrieb Sebastin Wolf:
Am 29.11.2020 um 13:39 schrieb Marcel Mueller:
Am 28.11.20 um 13:29 schrieb Bernd Mayer:
Oszilloskope für soundcards haben halt den entscheidenden Nachteil,
daß der Frequenzbereich recht eingeschränkt ist. Selbst wenn man
Soundkarten einsetzt die bis 384 kHz gehen.

Wo hast du denn so was gefunden? Die müsste ja 768 kHz Samplingrate
haben.

Reicht dann gerade für 7.1 Audio.
Das knallt doch keiner /analog/ über 8 Anschlüsse raus.

Und warum sollte man das überhaupt für 7.1 brauchen. Gefordert wird
AFAIK 24/96 und selbst das nur optional. 16/48 ist auch erlaubt.


Marcel
 
S

Sebastin Wolf

Guest
Am 29.11.2020 um 14:37 schrieb Marcel Mueller:
Am 29.11.20 um 14:09 schrieb Sebastin Wolf:
Am 29.11.2020 um 13:39 schrieb Marcel Mueller:
Am 28.11.20 um 13:29 schrieb Bernd Mayer:
Oszilloskope für soundcards haben halt den entscheidenden Nachteil,
daß der Frequenzbereich recht eingeschränkt ist. Selbst wenn man
Soundkarten einsetzt die bis 384 kHz gehen.

Wo hast du denn so was gefunden? Die müsste ja 768 kHz Samplingrate
haben.

Reicht dann gerade für 7.1 Audio.

Das knallt doch keiner /analog/ über 8 Anschlüsse raus.
Bei Audio setzt bei vielen jede Vernunft aus.


Und warum sollte man das überhaupt für 7.1 brauchen. Gefordert wird
AFAIK 24/96 und selbst das nur optional. 16/48 ist auch erlaubt.
48kBit/s pro Kanal.
 
B

Bernd Mayer

Guest
Am 29.11.20 um 13:39 schrieb Marcel Mueller:
Am 28.11.20 um 13:29 schrieb Bernd Mayer:
Oszilloskope für soundcards haben halt den entscheidenden Nachteil,
daß der Frequenzbereich recht eingeschränkt ist. Selbst wenn man
Soundkarten einsetzt die bis 384 kHz gehen.

Wo hast du denn so was gefunden? Die müsste ja 768 kHz Samplingrate haben.

Ich meine, intern dürften das einige 24/192-Karten haben - 4-fach
Oversampling ist jetzt nicht gerade eine neue Erfindung -, aber eben nur
wegen dem Anti-Aliasing-Filter. Der Nutzfrequenzbereich wird davon nicht
größer.
Hallo,

mit 384 kHz meinte ich die Samplingfrequenz.

Man kann Soundkarten oder Soundchips finden, die bis 192 kHz aufnehmen
können.

Wenn man eine Standardsoundkarte als Oszi verwendet, dann kann man
Sinussignale bis ca. 20 kHz darstellen. Sobald man aber Rechtecksignale
beobachten möchte funktioniert das nur bis ca. 2 kHz.

Das ist für ein Oszilloskop recht wenig.

Bei Soundkarten mit höherer Auflösung ist das um einen Faktor 4 besser.

Beispiel:

https://de.creative.com/p/sound-blaster/sound-blaster-ae-9

\"Aufnahmeauflösung

AUX-Eingang: 16 Bit / 44,1 / 48,0 / 88,2 / 96,0 / 192,0kHz, 24 Bit /
44,1 / 48,0 / 88,2 / 96,0 / 192,0kHz\"


Bernd Mayer
 
H

Hergen Lehmann

Guest
Am 29.11.20 um 18:17 schrieb Bernd Mayer:

Wenn man eine Standardsoundkarte als Oszi verwendet, dann kann man
Sinussignale bis ca. 20 kHz darstellen. Sobald man aber Rechtecksignale
beobachten möchte funktioniert das nur bis ca. 2 kHz.
Ja, die Physik lässt sich nicht überlisten, und es gelten letztlich die
gleichen Grenzen wie beim \"großen\" Scope. Sinus geht bis knapp unterhalb
der halben Abstastfrequenz, für andere Signalformen sollte mindestens
Faktor 20 zwischen Signal- und Abtastfrequenz liegen.


Das ist für ein Oszilloskop recht wenig.

Bei Soundkarten mit höherer Auflösung ist das um einen Faktor 4 besser.
Was immer noch übel wenig ist.
Verzerrungen/Oberwellen von Audiosignalen kannst du damit genauso wenig
zuverlässig erkennen, wie die typischen Signale in Digitalschaltungen.
Selbst das lahme I2C läuft schon mit >=100kHz.

Weitere wichtige Einschränkung: Die Soundkarte kennt keine DC-Kopplung.
Gleichspannungsanteile sowie statische Digitalsignale fallen gnadenlos
unter den Tisch.
 
O

olaf

Guest
Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> wrote:

Weitere wichtige Einschränkung: Die Soundkarte kennt keine DC-Kopplung.
Gleichspannungsanteile sowie statische Digitalsignale fallen gnadenlos
unter den Tisch.
Nicht immer:

https://www.mikrocontroller.net/topic/154111

Ich musste da nur den Bezugspegel auf die Referenzspannung anheben. DC kommt durch.


Olaf
 
M

Marte Schwarz

Guest
Hi Marcel,
Oszilloskope für soundcards haben halt den entscheidenden Nachteil,
daß der Frequenzbereich recht eingeschränkt ist. Selbst wenn man
Wenn das keine Einschränkung im speziellen Fall ist, dann ist das kein
Problem.

>> Hier habe ich ein bitscope, das kostet um die 100€, das hat einige

Unbezahlbar. Das soll an die Studierenden ins Praktikum@home.

> Alles, was mehr als 1€ kostet, ist bei Unis immer so eine Sache...

Unser Etat für 2020 ist schon monatelang überzogen. Wir sind hier nicht
Uni, sondern nur Fasthochschule.

Marte
 
M

Marte Schwarz

Guest
Hi Sebastin,

> Reicht dann gerade für 7.1 Audio.

Um 7.1 drauf zu schreiben reicht den Chinesen, wenn ein Mikrofonkanal
mit 8 bit bei 48 kSPS geht und ein Kopfhöhrerausgang dabei ist.

Marte
 
M

Marte Schwarz

Guest
Hi Hergen,

Weitere wichtige Einschränkung: Die Soundkarte kennt keine DC-Kopplung.
Gleichspannungsanteile sowie statische Digitalsignale fallen gnadenlos
unter den Tisch.
Dass man das oft mit Lötkolben fixen kann, wurde bereits geschrieben.
Die Alternative lernen die Studis bei mir im Stil von

http://lea.hamradio.si/~s57uuu/scdsp/CheapChop/cheapchop.htm

Marte
 
P

Peter Heitzer

Guest
Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> wrote:
Hi Marcel,
Oszilloskope für soundcards haben halt den entscheidenden Nachteil,
daß der Frequenzbereich recht eingeschränkt ist. Selbst wenn man

Wenn das keine Einschränkung im speziellen Fall ist, dann ist das kein
Problem.

Hier habe ich ein bitscope, das kostet um die 100€, das hat einige

Unbezahlbar. Das soll an die Studierenden ins Praktikum@home.

Alles, was mehr als 1€ kostet, ist bei Unis immer so eine Sache...

Unser Etat für 2020 ist schon monatelang überzogen. Wir sind hier nicht
Uni, sondern nur Fasthochschule.
Dann wäre vielleicht ein billiger Arduino eine Möglichkeit. Der ADC geht zwar
nicht so weit wie eine Soundkarte (AFAIR 10 kHz), aber dafür bis DC. Und so
ein Arduino hat mindestens 6 davon.

--
Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
 
S

Sebastin Wolf

Guest
Am 30.11.2020 um 09:10 schrieb Marte Schwarz:
Reicht dann gerade für 7.1 Audio.

Um 7.1 drauf zu schreiben reicht den Chinesen, wenn ein Mikrofonkanal
mit 8 bit bei 48 kSPS geht und ein Kopfhöhrerausgang dabei ist.
Die haben ja auch ganz andere Ohren! ;-)
 
M

Manuel Reimer

Guest
On 30.11.20 09:33, Peter Heitzer wrote:
Dann wäre vielleicht ein billiger Arduino eine Möglichkeit. Der ADC geht zwar
nicht so weit wie eine Soundkarte (AFAIR 10 kHz), aber dafür bis DC. Und so
ein Arduino hat mindestens 6 davon.
Einen mit Multiplexer

Gruß

Manuel
 
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