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The ugly American?...

M

Marc Haber

Guest
Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> wrote:
Am 13.09.2020 um 22:39 schrieb Marc Haber:
Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> wrote:

Ein Rechner auf dem ich nicht root sein darf gehört mir nicht.

Es gibt viele Leute die Wert darauf legen, dass ihr Zeug funktioniert
und denen VÖLLIG egal ist, wer der Herr im Haus ist.

Und die dann eben neu installieren wenn\'s irgendwo so richtig klemmt.
Oder ihren Admin rufen, der ja auch von/für irgendwas leben möchte...
Interessanterweise funktionieren die i-Devices meiner Frau völlig
unauffällig und vor allen Dingen ohne Supportaufwand. Das einzige was
nicht wirkich gut tut ist, dass man das Papierformat nicht einstellen
kann und mein CUPS Server leider erwartet, dass die Applikation das
richtige Papierformat anfordert, sonst druckt der Drucker nur eine
Fehlermeldung. Aber wirklich intim mit CUPS kennt sich niemand aus den
ich kenne: Das tut entweder oder man hat verloren.

Apple ist im Punkt laienbedienbarkeit leider geil.

Grüße
Marc
--
-------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! -----
Marc Haber | \" Questions are the | Mailadresse im Header
Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom \" |
Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG \"Rightful Heir\" | Fon: *49 621 72739834
 
M

Marc Haber

Guest
Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> wrote:
Klingt nicht nach viel Rückgrat.
Ich werde bezahlt, auch ohne daß man mir damit meinen Idealismus
abgekauft hat.
Ja, wenn einem die Argumente ausgehen, wird man persönlich. Tut der
eigenen Position nur im eigenen Bewusstsein gut.

--
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Marc Haber

Guest
Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> wrote:
Hartmut Kraus wrote:

Am 13.09.20 um 21:22 schrieb Gert Philipp:
Und ja, ich brauchte Hilfe. Meine Hardware war zu neu.

Ok, das Problem hast du mit Windows kaum, eher umgekehrt. ;) Wei?nicht,
wie\'s heute aussieht, auf meinem ersten Rechner (ein 486er) hat ds
?fnen einer Winword-Seite eine halbe Minute gedauert. ;)

Das sch?an Windows ist ja, dass man ganz schnell irgendwas
ausprobieren kann. Und Zeux vom Typ must have gibt\'s wie Sand
am Meer. In der Folge hat sich einjeder ?urz oder lang
sein System total verhunzt. Das bremst dann schon mal.
Fürs Verhunzen bist Du Experte. Siehe Umlaute.

--
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H

Hartmut Kraus

Guest
Am 14.09.20 um 12:32 schrieb Marc Haber:
Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> wrote:
Auch und besonders im Interesse des
Geschäfts sollte man sich nicht von M$ abhängig machen, wenn\'s sich
irgendwie vermeiden lässt.

Das ist völlig richtig, ca 100 % der real existiernden Firmen tut es
trotzdem
Immer noch?

Am 14.09.20 um 11:58 schrieb Gerrit Heitsch:
Der Grund warum überall Windows und Office verwendet wird ist eher eine
gewachsene Abhängigkeit. Man hat damals nicht nachgedacht und sich jetzt
davon zu befreien wäre ein gigantischer Aufwand. Deshalb \'Augen zu und
weitermachen!\'

und wird sich nicht durch Einzelmeinungen davon abbringen
lassen.
Das ist keine Einzelmeinung.
 
H

Hartmut Kraus

Guest
Am 14.09.20 um 12:37 schrieb Marc Haber:
> Ja, wenn einem die Argumente ausgehen, wird man persönlich.

Naja, wenn ich dir alles nachtragen wollte, wo du gegen mich persönlich
wurdest, und zwar reichlich unsachlich, hätte ich viel zu schleppen. ;)

> Tut der eigenen Position nur im eigenen Bewusstsein gut.

Naja, Hauptsache, es hat dir gut getan. ;)
 
H

Hartmut Kraus

Guest
Am 14.09.20 um 12:38 schrieb Marc Haber:
Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> wrote:
Hartmut Kraus wrote:

Am 13.09.20 um 21:22 schrieb Gert Philipp:
Und ja, ich brauchte Hilfe. Meine Hardware war zu neu.

Ok, das Problem hast du mit Windows kaum, eher umgekehrt. ;) Wei?nicht,
wie\'s heute aussieht, auf meinem ersten Rechner (ein 486er) hat ds
?fnen einer Winword-Seite eine halbe Minute gedauert. ;)

Das sch?an Windows ist ja, dass man ganz schnell irgendwas
ausprobieren kann. Und Zeux vom Typ must have gibt\'s wie Sand
am Meer. In der Folge hat sich einjeder ?urz oder lang
sein System total verhunzt. Das bremst dann schon mal.

Fürs Verhunzen bist Du Experte. Siehe Umlaute.
Naja, das Problem der Zeichensätze, die die verschiedensten OS und
Anwenderprogramme so verwenden, ist auch ein nicht ganz triviales.
Könntest Hans-Jürgen ja mal einen Tipp geben, wie er seinen Newsclient
diesbezügl. \"saubermachen\" kann.
 
H

Hartmut Kraus

Guest
Am 14.09.20 um 12:32 schrieb Marc Haber:
Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> wrote:
Auch und besonders im Interesse des
Geschäfts sollte man sich nicht von M$ abhängig machen, wenn\'s sich
irgendwie vermeiden lässt.

Das ist völlig richtig, ca 100 % der real existiernden Firmen tut es
trotzdem und wird sich nicht durch Einzelmeinungen davon abbringen
lassen.
Hm, wie hältst du es denn bei deiner Arbeit mit / für deine Kunden?
 
H

Hanno Foest

Guest
Am 14.09.20 um 12:37 schrieb Marc Haber:
Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> wrote:

Mein Leben ist zu kurz um mich nicht unterkriegen zu lassen.
Klingt nicht nach viel Rückgrat.
Ich werde
dafür bezahlt dass ich meine Arbeit mache, nicht für die Ideologie.
Ich werde bezahlt, auch ohne daß man mir damit meinen Idealismus
abgekauft hat.

Ja, wenn einem die Argumente ausgehen, wird man persönlich.
Da steht paraphrasiert, daß du dich unterkriegen läßt (lt. Duden:
entmutigt aufgibst, Openthesaurus: dich einschüchtern läßt), weil die
Alternative Zeit kostet. Und das klingt nun mal nicht nach viel Rückgrat
- wobei das ausschließlich zur Sache argumentiert ist, die Aussage steht
völlig unabhängig von der Person.

Aber das weißt du natürlich. Oder warum löschst du den Kontext der
angegriffenen Aussage?

> Tut der eigenen Position nur im eigenen Bewusstsein gut.

Beleidigt tun, um sich aus der Diskussion zu stehlen hingegen...

Hanno

--
The modern conservative is engaged in one of man\'s oldest exercises in
moral philosophy; that is, the search for a superior moral justification
for selfishness.
- John Kenneth Galbraith
 
M

Marc Haber

Guest
Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> wrote:
Am 14.09.20 um 12:32 schrieb Marc Haber:
Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> wrote:
Auch und besonders im Interesse des
Geschäfts sollte man sich nicht von M$ abhängig machen, wenn\'s sich
irgendwie vermeiden lässt.

Das ist völlig richtig, ca 100 % der real existiernden Firmen tut es
trotzdem und wird sich nicht durch Einzelmeinungen davon abbringen
lassen.

Hm, wie hältst du es denn bei deiner Arbeit mit / für deine Kunden?
Da mache ich meinen Job und wenn der Kunde nicht will dass ich
effizient arbeite dann dauert es halt länger. Und manchmal (z.B. wenn
man mich für den Bau von Linux-Infrastruktur einkauft mich aber am
Arbeitsplatz mit Windows abspeisen möchte ich und dort nichtmal
Adminrechte bekomme) werde ich halt teurer oder sage direkt nein.

Im aktuellen Projekt bin ich verhältnismäßig weit von konkreter
Technik weg, habe einen Windows-Arbeitsplatzrechner und stimme zu,
dass der für die Aufgaben das angebrachte Werkzeug ist.

Grüße
Marc
--
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Marc Haber

Guest
Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> wrote:
Für die bei weitem meisten Leute, welche vor einem PC sitzen, und für
praktisch alle Handynutzer, soll das Teil einfach funktionieren. Wenn was
klemmt, dann gibt es da jemanden, der sich mit dem Problem befassen muss.
Und damit möglichst selten etwas klemmt, nagelt man die Kiste so zu, dass
der Anwender nichts weiter machen kann als seine Arbeit. Er /soll/ nicht am
Betriebssystem rummurksen können. Er /soll/ keine Software installieren
können. Er /soll/ keine Einstellungen verändern können, abgesehen vielleicht
vom etwas heller oder etwas dunkler und der Farbe des Desktops (mit
vorgegebener Auswahl, damit Vordergrundfarbe stets != Hintergrundfarbe
bleibt...). Er soll noch nichtmal die Fonts beliebig ändern können.
Amen.

Das sollte nur dort anders eingestellt sein, wo Leute sitzen, die wissen,
was sie tun. Und die genügend Verstand und Verantwortungsbewusstsein haben,
zu wissen, wann man mit Administratorrechten arbeiten muss und wann es
klüger ist, mit möglichst niedriger Berechtigung unterwegs zu sein.
Amen. Dummerweise gibt es haufenweise Firmen, die ihre
Arbeitplatzpolicy für den typischen Sachbearbeiter in Vertrieb,
Controlling oder Buchhaltung entwerfen und diese dann auch auf
IT-Personal, Securityprofis und Entwicklungsingenieure 1:1 anwenden
wollen.

Und _das_ ist das, was zu massiver Friktion führt. Die meisten Firmen
verstehen nicht, dass unterschiedliche Aufgaben auch unterschiedliche
Werkzeuganforderungen stellen und dass es in manchen Teilen des
Unternehmens wirklich die sinnvollste Lösung ist, den Leuten zwei
Rechner hinzustellen, die an zwei verschiedenen Netzen angekoppelt
sind: Einer, der den Securitypolicies genügt und auf dem die Werkzeuge
installiert sind, die jemand braucht um im Unternehmen zu
\"funktionieren\" (Telefon, Konferenzen, Mail, Zeiterfassung, Urlaub
etc) und einer, auf dem der Mensch seine Arbeit macht und auf dem er
das tun kann was er für richtig hält. Optional könnte man aus dem
\"Entwicklungsnetz\" noch Terminlserver erreichbar machen, damit man auf
ausgesuchte Funktionen der Firma auch dann zugreifen kann, ohne auf
den \"inneren\" Rechner zu wechseln. Aber dafür muss eine Organisation
oftmals weiter über ihren Schatten springen als sie in der Lage wäre.

Damit hat zwar manch einer Probleme, aber in der Regel nur der, welcher
seine Selbstachtung von der Administratorberechtigung herleiten muss, weil
ihm eigentlich die Qualifikation für den Job fehlt...
Es gibt nur eher wenig Beschäftigte, deren Tätigkeit dauerndes arbeiten
unter root-Rechten erforderlich macht.
Es gibt aber genug Leute, die massiv effizienter sind, wenn sie diese
Rechte ein zweimal in der Woche kurzfristig verwenden können.
Dummerweise ist der kurzfristige Wechsel der Rechte einer der wenigen
Bereiche, in dem ein heutiges Windows immer noch bis zum Himmel
stinkt; sowas wie \"sudo\" ist dort leider ein Fremdwort.

Und manch Unternehmen wurde ja auch schon von einem leichtsinnigen,
unfähigen oder auch nur überheblichen Administrator stillgelegt, weil dieser
die einfachsten Grundsätze nicht beherzigen zu müssen glaubte.
Amen.

Grüße
Marc
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Marc Haber

Guest
Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> wrote:
Naja, das Problem der Zeichensätze, die die verschiedensten OS und
Anwenderprogramme so verwenden, ist auch ein nicht ganz triviales.
Das seit 25 Jahren so la la und seit 10 jahren perfekt gelöst.

Könntest Hans-Jürgen ja mal einen Tipp geben, wie er seinen Newsclient
diesbezügl. \"saubermachen\" kann.
Regel 1: \"Verwende aktuelle Software\".

--
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Hanno Foest

Guest
Am 14.09.20 um 16:21 schrieb Marc Haber:
Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> wrote:
Naja, das Problem der Zeichensätze, die die verschiedensten OS und
Anwenderprogramme so verwenden, ist auch ein nicht ganz triviales.

Das seit 25 Jahren so la la und seit 10 jahren perfekt gelöst.
Ja, die Homoglyphen in den Absendern der Malware-Mails funktionieren
viel zu gut... -.-

Hanno

--
The modern conservative is engaged in one of man\'s oldest exercises in
moral philosophy; that is, the search for a superior moral justification
for selfishness.
- John Kenneth Galbraith
 
H

Hartmut Kraus

Guest
Am 14.09.20 um 16:13 schrieb Marc Haber:
Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> wrote:
Am 14.09.20 um 12:32 schrieb Marc Haber:
Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> wrote:
Auch und besonders im Interesse des
Geschäfts sollte man sich nicht von M$ abhängig machen, wenn\'s sich
irgendwie vermeiden lässt.

Das ist völlig richtig, ca 100 % der real existiernden Firmen tut es
trotzdem und wird sich nicht durch Einzelmeinungen davon abbringen
lassen.

Hm, wie hältst du es denn bei deiner Arbeit mit / für deine Kunden?

Da mache ich meinen Job und wenn der Kunde nicht will dass ich
effizient arbeite dann dauert es halt länger. Und manchmal (z.B. wenn
man mich für den Bau von Linux-Infrastruktur einkauft mich aber am
Arbeitsplatz mit Windows abspeisen möchte ich und dort nichtmal
Adminrechte bekomme) werde ich halt teurer oder sage direkt nein.

Im aktuellen Projekt bin ich verhältnismäßig weit von konkreter
Technik weg, habe einen Windows-Arbeitsplatzrechner und stimme zu,
dass der für die Aufgaben das angebrachte Werkzeug ist.

Grüße
Marc
Ok, alles klar.
 
H

Hartmut Kraus

Guest
Am 14.09.20 um 15:19 schrieb Hanno Foest:
Am 14.09.20 um 12:37 schrieb Marc Haber:
Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> wrote:

Mein Leben ist zu kurz um mich nicht unterkriegen zu lassen.
Klingt nicht nach viel Rückgrat.
Ich werde
dafür bezahlt dass ich meine Arbeit mache, nicht für die Ideologie.
Ich werde bezahlt, auch ohne daß man mir damit meinen Idealismus
abgekauft hat.

Ja, wenn einem die Argumente ausgehen, wird man persönlich.

Da steht paraphrasiert, daß du dich unterkriegen läßt (lt. Duden:
entmutigt aufgibst, Openthesaurus: dich einschüchtern läßt), weil die
Alternative Zeit kostet. Und das klingt nun mal nicht nach viel Rückgrat
- wobei das ausschließlich zur Sache argumentiert ist, die Aussage steht
völlig unabhängig von der Person.

Aber das weißt du natürlich. Oder warum löschst du den Kontext der
angegriffenen Aussage?

Tut der eigenen Position nur im eigenen Bewusstsein gut.

Beleidigt tun, um sich aus der Diskussion zu stehlen hingegen...
Hm, Marc, \"Mein Leben ist zu kurz um mich nicht unterkriegen zu lassen.\"
- das habe ich auch nicht verstanden.
 
H

Hans-Peter Diettrich

Guest
Am 14.09.2020 um 16:13 schrieb Marc Haber:
Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> wrote:

Hm, wie hältst du es denn bei deiner Arbeit mit / für deine Kunden?

Da mache ich meinen Job und wenn der Kunde nicht will dass ich
effizient arbeite dann dauert es halt länger.
+1

DoDi
 
H

Hans-Juergen Schneider

Guest
Marc Haber wrote:
Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> wrote:
Naja, das Problem der Zeichensätze, die die verschiedensten OS und
Anwenderprogramme so verwenden, ist auch ein nicht ganz triviales.

Das seit 25 Jahren so la la und seit 10 jahren perfekt gelöst.
Ja, die haben sich alle UTF-8 aufs Auge drücken lassen,
obwohl es der 437 getan hätte.

Könntest Hans-Jürgen ja mal einen Tipp geben, wie er seinen Newsclient
diesbezügl. \"saubermachen\" kann.

Regel 1: \"Verwende aktuelle Software\".
Das Paradigma ist bekannt.
Und sonst?

MfG
hjs
 
H

Hartmut Kraus

Guest
Am 14.09.20 um 18:44 schrieb Hans-Juergen Schneider:
Marc Haber wrote:

Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> wrote:
Naja, das Problem der Zeichensätze, die die verschiedensten OS und
Anwenderprogramme so verwenden, ist auch ein nicht ganz triviales.

Das seit 25 Jahren so la la und seit 10 jahren perfekt gelöst.

Ja, die haben sich alle UTF-8 aufs Auge drücken lassen,
obwohl es der 437 getan hätte.
Welchen Nachteil von UTF-8 siehst du?

Könntest Hans-Jürgen ja mal einen Tipp geben, wie er seinen Newsclient
diesbezügl. \"saubermachen\" kann.

Regel 1: \"Verwende aktuelle Software\".

Das Paradigma ist bekannt.
Und sonst?
Na, \"sonst\" geht\'s jetzt doch. Das hast du aber schnell hingekriegt. ;)
 
O

Ole Jansen

Guest
Am 14.09.20 um 11:58 schrieb Gerrit Heitsch:
On 9/14/20 9:47 AM, Ole Jansen wrote:
Am 14.09.2020 um 09:21 schrieb Gerrit Heitsch:
Wäre das so würde würde Windows ziemlich oft nicht eingesetzt werden.
Der Einsatz kann nämlich ganz schön teuer werden. Macroviren und
Ransomware lassen grüßen.

Die Risiken Solcher sind IMHO harmlos im Vergleich zu
Politik/ Due Diligence & Co.

Sie sind aber immer noch sehr teuer wenn es passiert.
Was jetzt passiert *ist* sehr teuer.

O.J.
 
H

Heinz Schmitz

Guest
Hans-Peter Diettrich wrote:

Korrektur: war Win3.1, WinWord 1.0!

Damals hatte Word noch den Vorteil, daß ausländische Makro-Viren auf
meinem deutschen Word nicht laufen konnten :)
Dafür hatte WinWord 1.0 den Nachteil, dass innerhalb EINES Dokumentes
nicht sowohl DinA4 Hoch- UND Querformat verwendet werden konnten.
MS$-Produkte nie unter Version 3 kaufen.

Grüße,
H.
 
H

Heinz Schmitz

Guest
Marc Haber wrote:

Naja, das Problem der Zeichensätze, die die verschiedensten OS und
Anwenderprogramme so verwenden, ist auch ein nicht ganz triviales.

Das seit 25 Jahren so la la und seit 10 jahren perfekt gelöst.

Könntest Hans-Jürgen ja mal einen Tipp geben, wie er seinen Newsclient
diesbezügl. \"saubermachen\" kann.

Regel 1: \"Verwende aktuelle Software\".
Schöner Satz.
Wenn man eine ältere Sache aus dem Web ans Laufen bringen will,
findet man den Satz oft. Aber welche Version ist dann gemeint?

Grüße,
H.
 
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