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Lautsprecherpolung...

  • Thread starter Hans-Juergen Schneider
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Helmut Schellong

Guest
On 11/05/2020 08:44, Hans-Juergen Schneider wrote:
Helmut Schellong wrote:


Dabei ist es doch so einfach.
Gegeben sind zwei Gleichungen:
1) R=U/I; U=I*R; I=U/R
2) P=U*I

Siehste: Wenn Du (1) auftriefelst, dann musst Du es auch bitte bei
(2) so machen. 2) P=U*I; I=P/U; U=P/I.
Wie soll denn sonst ein Ungeübter bei dem Durcheinander mitkommen.
Nur mal so als Beispiel.

2 Lösungen durch Einsetzen:
P=I²R; P=U²/R

Die Frage ging um den Strom. Und Du lieferst Formeln für die
Leistung.
Und nochmal: Wer im Umstellen von Formeln ungeübt ist, weil er das
evtl. nicht taäglich braucht, dem nützt Dein Zeux nix.
Das Umstellen dieser einfachsten Formeln setze ich als Kenntnis voraus.
Darüber braucht man eigentlich nicht zu reden, so
selbstverständlich ist das.
Wer DAS nicht kann, hat hier nichts zu suchen!


--
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong var@schellong.biz
www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz
http://www.schellong.de/c.htm
http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm
http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm
 
H

Hans-Juergen Schneider

Guest
Helmut Schellong wrote:
On 11/05/2020 08:44, Hans-Juergen Schneider wrote:
Helmut Schellong wrote:


Dabei ist es doch so einfach.
Gegeben sind zwei Gleichungen:
1) R=U/I; U=I*R; I=U/R
2) P=U*I

Siehste: Wenn Du (1) auftriefelst, dann musst Du es auch bitte bei
(2) so machen. 2) P=U*I; I=P/U; U=P/I.
Wie soll denn sonst ein Ungeübter bei dem Durcheinander mitkommen.
Nur mal so als Beispiel.

2 Lösungen durch Einsetzen:
P=I²R; P=U²/R

Die Frage ging um den Strom. Und Du lieferst Formeln für die
Leistung.
Und nochmal: Wer im Umstellen von Formeln ungeübt ist, weil er das
evtl. nicht taäglich braucht, dem nützt Dein Zeux nix.

Das Umstellen dieser einfachsten Formeln setze ich als Kenntnis voraus.
Darüber braucht man eigentlich nicht zu reden, so
selbstverständlich ist das.
Wer DAS nicht kann, hat hier nichts zu suchen!
Ziemlich arrogant.
 
H

Helmut Schellong

Guest
On 11/05/2020 11:07, Hans-Juergen Schneider wrote:
Helmut Schellong wrote:

On 11/05/2020 08:44, Hans-Juergen Schneider wrote:
Helmut Schellong wrote:


Dabei ist es doch so einfach.
Gegeben sind zwei Gleichungen:
1) R=U/I; U=I*R; I=U/R
2) P=U*I

Siehste: Wenn Du (1) auftriefelst, dann musst Du es auch bitte bei
(2) so machen. 2) P=U*I; I=P/U; U=P/I.
Wie soll denn sonst ein Ungeübter bei dem Durcheinander mitkommen.
Nur mal so als Beispiel.

2 Lösungen durch Einsetzen:
P=I²R; P=U²/R

Die Frage ging um den Strom. Und Du lieferst Formeln für die
Leistung.
Und nochmal: Wer im Umstellen von Formeln ungeübt ist, weil er das
evtl. nicht taäglich braucht, dem nützt Dein Zeux nix.

Das Umstellen dieser einfachsten Formeln setze ich als Kenntnis voraus.
Darüber braucht man eigentlich nicht zu reden, so
selbstverständlich ist das.
Wer DAS nicht kann, hat hier nichts zu suchen!

Ziemlich arrogant.
Nein.
Warum nein?
Als 14-jähriger Lehrbub habe ich 1968/69 die Umstellungen
von R=U/I in der Berufsschule gelernt.

Das Lösen von Gleichungssystemen konnte ich damals nicht.
Aber einfache Umstellungen von Formeln schon.

Als Faustregel hatte ich mir gemerkt, daß die Größe links
mit der Größe rechts unter dem Bruchstrich gegeneinander
austauschbar ist.


--
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong var@schellong.biz
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http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm
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H

Hans-Juergen Schneider

Guest
Helmut Schellong wrote:
On 11/05/2020 11:07, Hans-Juergen Schneider wrote:
Helmut Schellong wrote:

On 11/05/2020 08:44, Hans-Juergen Schneider wrote:
Helmut Schellong wrote:


Dabei ist es doch so einfach.
Gegeben sind zwei Gleichungen:
1) R=U/I; U=I*R; I=U/R
2) P=U*I

Siehste: Wenn Du (1) auftriefelst, dann musst Du es auch bitte bei
(2) so machen. 2) P=U*I; I=P/U; U=P/I.
Wie soll denn sonst ein Ungeübter bei dem Durcheinander mitkommen.
Nur mal so als Beispiel.

2 Lösungen durch Einsetzen:
P=I²R; P=U²/R

Die Frage ging um den Strom. Und Du lieferst Formeln für die
Leistung.
Und nochmal: Wer im Umstellen von Formeln ungeübt ist, weil er das
evtl. nicht taäglich braucht, dem nützt Dein Zeux nix.

Das Umstellen dieser einfachsten Formeln setze ich als Kenntnis voraus.
Darüber braucht man eigentlich nicht zu reden, so
selbstverständlich ist das.
Wer DAS nicht kann, hat hier nichts zu suchen!

Ziemlich arrogant.

Nein.
Warum nein?
Als 14-jähriger Lehrbub habe ich 1968/69 die Umstellungen
von R=U/I in der Berufsschule gelernt.
Jetzt geb ich Dir mal eine Aufgabe: Ich behaupte, dass sich das
Produkt zweier zweistelliger Zahhlen, innerhalb einer Dekade,
deren Einer die Summe zehn ergibt, dadurch berechnen lässt,
indem man das Produnkt des jeweile unteren und oberen Zehners
mit dem Produkt der Einer addiert.
Zum Beispiel wäre das 63 * 67 = 60 * 70 + 3 * 7. Das kannst Du
immer im Kopf rechnen. 92 * 98 = 9016. So einfach ist das.
Und wenn Du mir die Herleitung lieferst, dann bist Du entlassen.

MfG
hjs
 
H

Helmut Schellong

Guest
On 11/05/2020 12:20, Hans-Juergen Schneider wrote:
Helmut Schellong wrote:

On 11/05/2020 11:07, Hans-Juergen Schneider wrote:
Helmut Schellong wrote:

Das Umstellen dieser einfachsten Formeln setze ich als Kenntnis voraus.
Darüber braucht man eigentlich nicht zu reden, so
selbstverständlich ist das.
Wer DAS nicht kann, hat hier nichts zu suchen!

Ziemlich arrogant.

Nein.
Warum nein?
Als 14-jähriger Lehrbub habe ich 1968/69 die Umstellungen
von R=U/I in der Berufsschule gelernt.

Jetzt geb ich Dir mal eine Aufgabe: Ich behaupte, dass sich das
Produkt zweier zweistelliger Zahhlen, innerhalb einer Dekade,
deren Einer die Summe zehn ergibt, dadurch berechnen lässt,
indem man das Produnkt des jeweile unteren und oberen Zehners
mit dem Produkt der Einer addiert.
Zum Beispiel wäre das 63 * 67 = 60 * 70 + 3 * 7. Das kannst Du
immer im Kopf rechnen. 92 * 98 = 9016. So einfach ist das.
Und wenn Du mir die Herleitung lieferst, dann bist Du entlassen.
Deine Gleichung:
(z+a)(z+b) = z(z+10)+ab
z²+za+zb+ab = z²+10z+ab
z²+(a+b)z+ab = z²+10z+ab ; -(z²+ab)

Bei a+b=10 sind beide Seiten der Gleichung gleich.

(a+b)z = 10z ; /z
a+b = 10


--
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong var@schellong.biz
www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz
http://www.schellong.de/c.htm
http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm
http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm
 
A

Axel Berger

Guest
Hans-Juergen Schneider wrote:
Das kannst Du
immer im Kopf rechnen. 92 * 98 = 9016. So einfach ist das.
Stimmt. Aber ich bekomme etwas anderes heraus.


--
/¯\\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067
\\ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069
 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de
/ \\ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
 
H

Hans-Juergen Schneider

Guest
Axel Berger wrote:
Hans-Juergen Schneider wrote:
Das kannst Du
immer im Kopf rechnen. 92 * 98 = 9016. So einfach ist das.

Stimmt. Aber ich bekomme etwas anderes heraus.
Ist natürlich 42. Weiß doch jeder.
 
H

Hans-Juergen Schneider

Guest
Helmut Schellong wrote:
On 11/05/2020 12:20, Hans-Juergen Schneider wrote:
Helmut Schellong wrote:

On 11/05/2020 11:07, Hans-Juergen Schneider wrote:
Helmut Schellong wrote:

Das Umstellen dieser einfachsten Formeln setze ich als Kenntnis voraus.
Darüber braucht man eigentlich nicht zu reden, so
selbstverständlich ist das.
Wer DAS nicht kann, hat hier nichts zu suchen!

Ziemlich arrogant.

Nein.
Warum nein?
Als 14-jähriger Lehrbub habe ich 1968/69 die Umstellungen
von R=U/I in der Berufsschule gelernt.

Jetzt geb ich Dir mal eine Aufgabe: Ich behaupte, dass sich das
Produkt zweier zweistelliger Zahhlen, innerhalb einer Dekade,
deren Einer die Summe zehn ergibt, dadurch berechnen lässt,
indem man das Produnkt des jeweile unteren und oberen Zehners
mit dem Produkt der Einer addiert.
Zum Beispiel wäre das 63 * 67 = 60 * 70 + 3 * 7. Das kannst Du
immer im Kopf rechnen. 92 * 98 = 9016. So einfach ist das.
Und wenn Du mir die Herleitung lieferst, dann bist Du entlassen.

Deine Gleichung:
(z+a)(z+b) = z(z+10)+ab
z²+za+zb+ab = z²+10z+ab
z²+(a+b)z+ab = z²+10z+ab ; -(z²+ab)

Bei a+b=10 sind beide Seiten der Gleichung gleich.

(a+b)z = 10z ; /z
a+b = 10
Ist zwar wiedermal verwurstelt hingeschrieben, aber Du hast Dir die
Mühe gemacht. Mein Glückwunsch.
Zur Entspannung könntest Du gelegentlich mal eine Quadratzahl
heraussuchen, die als Einer die 2, 3, 7 oder 8 hat.
(Das war jetzt nicht ernst gemeint.)

MfG
hjs
 
S

Sebastian Wolf

Guest
Am 05.11.2020 um 17:11 schrieb Hans-Juergen Schneider:

Zur Entspannung könntest Du gelegentlich mal eine Quadratzahl
heraussuchen, die als Einer die 2, 3, 7 oder 8 hat.
2,25



> (Das war jetzt nicht ernst gemeint.)

Niemals!
 
A

Axel Berger

Guest
Hans-Juergen Schneider wrote:
> Ist natürlich 42. Weiß doch jeder.

Nein, ich habe einen Fehler gemacht und Deine Formel und Erklärung an
zwei Stellen falsch gelesen. Und eben deshalb klappte es auch nicht mit
dem Beweis.

Viele Grüße, auch von Herrn Alzheimer
Axel


--
/¯\\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067
\\ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069
 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de
/ \\ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
 
H

Hans-Juergen Schneider

Guest
Arno Welzel wrote:
Axel Berger:

Hans-Juergen Schneider wrote:
Die neuen Lautsprecher haben an plus 4,8 mm und an minus 2,8 mm
Flachstecker.

Sicher? Ich habe lange keinen in der Hand gehabt, würde aber, analog zum
alten Lautsprecherstrecker (runder Pin und Flachzunge) das ungekehrte
erwarten. Es ist aber ohnehin völlig egal, plus und und minus sind hier
frei vergebbare Namen, bei Nicht-Brücken stehen sie für Signal und
Masse. Es kommt allein darauf an, beide (alle) Lautsprecher gleich
anzuschließen.

Wenn ich dort jetzt Cinchstecker verbaue,

wirst Du sie vermutlich überlasten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Cinch

Schöner wäre dennoch ein anderer Stecker, damit man nicht denkt, das
wären Ausgänge mit niedrigem Pegel oder gar Eingänge.
Hab\'s gefunden.
Heißt bei Angelika \'HP119S\'. Innerhalb der Boxen kann ich ja löten.
Nur die Strippen sollten sollten geschraubt sein.
Alles gut.

MfG
hjs
 
S

Stefan Wiens

Guest
Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> writes:

Arno Welzel wrote:

Axel Berger:

Hans-Juergen Schneider wrote:
Die neuen Lautsprecher haben an plus 4,8 mm und an minus 2,8 mm
Flachstecker.

Sicher? Ich habe lange keinen in der Hand gehabt, würde aber, analog zum
alten Lautsprecherstrecker (runder Pin und Flachzunge) das ungekehrte
erwarten. Es ist aber ohnehin völlig egal, plus und und minus sind hier
frei vergebbare Namen, bei Nicht-Brücken stehen sie für Signal und
Masse. Es kommt allein darauf an, beide (alle) Lautsprecher gleich
anzuschließen.

Wenn ich dort jetzt Cinchstecker verbaue,

wirst Du sie vermutlich überlasten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Cinch

Schöner wäre dennoch ein anderer Stecker, damit man nicht denkt, das
wären Ausgänge mit niedrigem Pegel oder gar Eingänge.

Hab\'s gefunden.
Heißt bei Angelika \'HP119S\'. Innerhalb der Boxen kann ich ja löten.
Nur die Strippen sollten sollten geschraubt sein.
Alles gut.
Viel Erfolg mit DIN 41529.

--
Stefan
 
S

Stefan Wiens

Guest
Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> writes:

Helmut Schellong wrote:

On 11/05/2020 11:07, Hans-Juergen Schneider wrote:
Helmut Schellong wrote:

On 11/05/2020 08:44, Hans-Juergen Schneider wrote:
Helmut Schellong wrote:


Dabei ist es doch so einfach.
Gegeben sind zwei Gleichungen:
1) R=U/I; U=I*R; I=U/R
2) P=U*I

Siehste: Wenn Du (1) auftriefelst, dann musst Du es auch bitte bei
(2) so machen. 2) P=U*I; I=P/U; U=P/I.
Wie soll denn sonst ein Ungeübter bei dem Durcheinander mitkommen.
Nur mal so als Beispiel.

2 Lösungen durch Einsetzen:
P=I²R; P=U²/R

Die Frage ging um den Strom. Und Du lieferst Formeln für die
Leistung.
Und nochmal: Wer im Umstellen von Formeln ungeübt ist, weil er das
evtl. nicht taäglich braucht, dem nützt Dein Zeux nix.

Das Umstellen dieser einfachsten Formeln setze ich als Kenntnis voraus.
Darüber braucht man eigentlich nicht zu reden, so
selbstverständlich ist das.
Wer DAS nicht kann, hat hier nichts zu suchen!

Ziemlich arrogant.

Nein.
Warum nein?
Als 14-jähriger Lehrbub habe ich 1968/69 die Umstellungen
von R=U/I in der Berufsschule gelernt.

Jetzt geb ich Dir mal eine Aufgabe: Ich behaupte, dass sich das
Produkt zweier zweistelliger Zahhlen, innerhalb einer Dekade,
deren Einer die Summe zehn ergibt, dadurch berechnen lässt,
indem man das Produnkt des jeweile unteren und oberen Zehners
mit dem Produkt der Einer addiert.
Zum Beispiel wäre das 63 * 67 = 60 * 70 + 3 * 7. Das kannst Du
immer im Kopf rechnen. 92 * 98 = 9016. So einfach ist das.
Und wenn Du mir die Herleitung lieferst, dann bist Du entlassen.
Irgendetwas erinnert mich hier an Loriots \"Skat\".

--
Stefan
 
S

Sebastian Wolf

Guest
Am 05.11.2020 um 21:59 schrieb Stefan Wiens:
Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> writes:

Helmut Schellong wrote:

On 11/05/2020 11:07, Hans-Juergen Schneider wrote:
Helmut Schellong wrote:

On 11/05/2020 08:44, Hans-Juergen Schneider wrote:
Helmut Schellong wrote:


Dabei ist es doch so einfach.
Gegeben sind zwei Gleichungen:
1) R=U/I; U=I*R; I=U/R
2) P=U*I

Siehste: Wenn Du (1) auftriefelst, dann musst Du es auch bitte bei
(2) so machen. 2) P=U*I; I=P/U; U=P/I.
Wie soll denn sonst ein Ungeübter bei dem Durcheinander mitkommen.
Nur mal so als Beispiel.

2 Lösungen durch Einsetzen:
P=I²R; P=U²/R

Die Frage ging um den Strom. Und Du lieferst Formeln für die
Leistung.
Und nochmal: Wer im Umstellen von Formeln ungeübt ist, weil er das
evtl. nicht taäglich braucht, dem nützt Dein Zeux nix.

Das Umstellen dieser einfachsten Formeln setze ich als Kenntnis voraus.
Darüber braucht man eigentlich nicht zu reden, so
selbstverständlich ist das.
Wer DAS nicht kann, hat hier nichts zu suchen!

Ziemlich arrogant.

Nein.
Warum nein?
Als 14-jähriger Lehrbub habe ich 1968/69 die Umstellungen
von R=U/I in der Berufsschule gelernt.

Jetzt geb ich Dir mal eine Aufgabe: Ich behaupte, dass sich das
Produkt zweier zweistelliger Zahhlen, innerhalb einer Dekade,
deren Einer die Summe zehn ergibt, dadurch berechnen lässt,
indem man das Produnkt des jeweile unteren und oberen Zehners
mit dem Produkt der Einer addiert.
Zum Beispiel wäre das 63 * 67 = 60 * 70 + 3 * 7. Das kannst Du
immer im Kopf rechnen. 92 * 98 = 9016. So einfach ist das.
Und wenn Du mir die Herleitung lieferst, dann bist Du entlassen.

Irgendetwas erinnert mich hier an Loriots \"Skat\".
Schellog als Loriot! Bizarr!
 
A

Arno Welzel

Guest
Sebastian Wolf:

Am 04.11.2020 um 15:13 schrieb Arno Welzel:
Hartmut Kraus:

Am 03.11.20 um 16:29 schrieb Arno Welzel:
Wenn ich dort jetzt Cinchstecker verbaue, wie sollte dort die
Polung sein?

\"Plus\" sollte rot sein und \"Minus\" weiß oder schwarz.

Ähm nee, \"Plus\" innen / \"Minus\" außen. Die üblichen Farben sind: Weiß
oder Schwarz für den linken und Rot oder Gelb für den rechten Kanal.

I stand corrected. Chinch ist zweipolig und rot links und weiß/schwarz
rechts.

An milliarden Audiogeräten ist rot für den rechten Kanal, und weiß für
den linken.
Yep. Man sollte halt nichts abschicken, ohne es vorher nochmal zu lesen.


--
Arno Welzel
https://arnowelzel.de
 
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