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Werkzeugakkus pruefen...

R

Rainer Knaepper

Guest
Spam@Berger-Odenthal.De (Axel Berger) am 05.10.20:

Rainer Knaepper wrote:
Um nicht mit zwei, drei ausgelutschten Akkus beim Kunden
aufzuschlagen und jede halbe Stunde zum Ladegerät zu rennen oder
gar Leerzeiten zu haben.

Verstehe ich nicht. Wenn man ein Gerät regelmäßig ausgiebig benutzt
dann merkt man doch, wenn der Akku zu schwächeln beginnt. Und bei
zwei oder drei Wechselakkus werden das ja hoffentlich nicht alle
gleichzeitig tun. Ich sehe deshalb das Problem nicht.
Begebe dich auf den Bau, gehe direkt dorhin, gehe nicht über Los. Oder
betreibe einen Handwerksbetrieb mit mehr als einem Mitarbeiter.

Rainer

--
Wenn jeder unter jedem möglichen Pseudonym posten würde, hätte ich
vielleicht doch meine Probleme, es mit lauter \'sadosau21\' und
\'Hutzelbärchen\' zu tun zu haben und alle gleich ernst nehmen zu
sollen. (Tino Anders in de.rec.fotografie)
 
P

Peter Thoms

Guest
Am 05.10.20 um 21:54 schrieb Rainer Knaepper:
Begebe dich auf den Bau, gehe direkt dorhin, gehe nicht über Los. Oder
betreibe einen Handwerksbetrieb mit mehr als einem Mitarbeiter.
Hallo,
die musst du heute mit einer App fremdsteuern.


Peter
 
P

Peter Thoms

Guest
Am 05.10.20 um 16:59 schrieb Wilhelm Ernst:
Sieht gut aus, aber mich würde daran stören, dass man ein
12V-Steckernetzteil als Versorgungsspannung benötigt.
Die kleineren Geräte kommen mit 5V über USB aus. Und das ist häufiger
vorhanden.
Willi
Hallo,
gute Idee!
Top-drauf wäre ein 5G-Smartphone.
Damit geht dann alles schneller.


Peter
 
H

Hartmut Kraus

Guest
Am 08.10.20 um 18:16 schrieb Peter Thoms:
Am 05.10.20 um 21:54 schrieb Rainer Knaepper:
Begebe dich auf den Bau, gehe direkt dorhin, gehe nicht über Los. Oder
betreibe einen Handwerksbetrieb mit mehr als einem Mitarbeiter.
Hallo,

die musst du heute mit einer App fremdsteuern.
Die Mitarbeiter? Warum nicht gleich die Werkzeuge? *** duck und weg ***
 
W

Wilhelm Ernst

Guest
Am Thu, 8 Oct 2020 18:19:06 +0200hat Peter Thoms <dl6lat@darc.de>
geäußert:

Am 05.10.20 um 16:59 schrieb Wilhelm Ernst:
Sieht gut aus, aber mich würde daran stören, dass man ein
12V-Steckernetzteil als Versorgungsspannung benötigt.
Die kleineren Geräte kommen mit 5V über USB aus. Und das ist häufiger
vorhanden.
Willi
Hallo,

gute Idee!
Top-drauf wäre ein 5G-Smartphone.
Damit geht dann alles schneller.


Peter
Smiley vergessen?
--
Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist dazu verdammt,
sie zu wiederholen.
Jorge Augustín Nicolás Ruiz de Santayana (1863-1952)
 
J

Juergen

Guest
Inzwischen habe ich eine elektronische Last und die ersten Werkzeugakkus
testweise entladen. Alle haben 5 Zellen 18650 und 2 Ah Kapazität,
vermarktet wird das in Deutschland als 20 Volt-Akku.

Mit fiel auf, dass eine Akku seine Nennkapazität bei weitem nicht
erreicht.

Beispiel:

Beispiele:
Entladung 100 Watt bis 14 V: A11 1128 mAh, A21 1853 mAh, A22 1763 mAh.
Entladung 30 Watt bis 18 V: A11 279 mAh, A21 729 mAh, A22 762 mAh.
Entladung 30 Watt bis 16 V: A11 1151 mAh, A21 1758 mAh, A21 1792 mAh.

Daraufhin habe ich den Akku A11 mal aufgeschraubt und die Zellen einzeln
mit einem Lader geprüft der mit 1000 mA bis 4,2 V lädt und dann mit 500
mA bis 2,8 Volt entlädt. Da kam jede Zelle auf eine Kapazität zwischen
1936 und 1977 mAh, der Innenwiderstand lag zwischen 84 und 108 mOhm.

Kann das einer Schutzschaltung liegen, die für eine Begrenzung sorgt,
wenn man einfach nur an +/- Strom zieht?

Oder ist das schlicht ein Montagsakku?

cu.
Juergen

--
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