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Stromausfälle in Deutschland im Schnitt zurückg egangen...

S

stefan

Guest
Am 28.10.2020 um 19:45 schrieb Hanno Foest:
On 28.10.20 18:08, stefan wrote:

Danke für das Eingeständnis, daß Kernenergie auch keine Alternative ist.

Du verwechselst Ursache und Wirkung.

Ich?

Ohne politische Sabotage wäre es kein Problem, in kurzer Zeit einen
funktionierenden BER hinzustellen.

Wer hatte denn ein Interesse, den BER zu sabotieren? - Na ok, wenn man
nicht mehr weiterweiß, isses halt eine Verschwörung...
Da gibt es eine ganze Reihe von möglichen Verdächtigen.

Angefangen bei den Baufirmen, die üblicherweise nichts verdienen, wenn
sie keine Zusatzkosten geltend machen können.

Mit den Baufirmen im Boot sitzen die Architekten, die eigentlich die
Baufirmen kontrollieren sollen, die aber nicht selten mit den Baufirmen
gemeinsame Sache machen.

Dann Mitbewerber, Anwohner, Politiker...
 
H

Hanno Foest

Guest
Am 29.10.20 um 00:53 schrieb Uwe Borchert:

So auf die Schnelle? Vergiss es!

Ah, ok. Bullshit behaupten und dann kneifen, kennt man ja von unseren
Verschwörungsspinnern.

Wenn Du überall Verschwörungsspinner siehst ... bist Du selber einer.
Klar. Wer der wissenschaftlichen Lehrmeinung glaubt, ist ein
Verschwörungsspinner.

Spinn woanders.

[Restmüll entsorgt]

Hanno

--
The modern conservative is engaged in one of man\'s oldest exercises in
moral philosophy; that is, the search for a superior moral justification
for selfishness.
- John Kenneth Galbraith
 
U

Uwe Borchert

Guest
Hallo,

Am 29.10.20 um 05:10 schrieb horst-d.winzler:

Und in einer Demokratie macht man das, wie es Bernays beschrieben und
beispielhaft vorexerziert hat.

Übrigens, Bernays Propaganda war für Goebbels die Handlungsanweisung
nach der er sich gerichtet hat.

https://de.wikipedia.org/wiki/Propaganda_(Bernays)
Ich würde da eher Durchführungsverordnung als Handlungsanweisung sagen
und schreiben. Ist aber so gesehen egal?

Übrigens ist Werbung für Werkzeuge (z.B. im Elektronikbereich) IMHO noch
sehr, sehr gesittet ggü. der politischen Werbung AKA Propaganda oder der
Werbung für Konsumgüter. Es gibt Zielgruppen bei denen ist die Überdosis
sehr schnell erreicht, andere Zielgruppen sind extrem unkritisch. Als
bestimmenden Parameter kann man die Emotionalität heranziehen. In sehr
emotionalen Kreisen kann man durch das Wecken von Emotionen das Gehirn
abschalten, so es je an war. In rational-technisch orientierten Kreisen
geht das nicht mehr so gut.

Man erkennt das auch sehr schön bei der Akzeptanz von Endzeitsekten wie
der holy church of climatology oder den Zeugen Coronas. In allgemeinen
Foren haben die häufiger die Lufthoheit, aber in Fachforen sieht es sehr
häufig anders aus. Da werden naturwissenschaftliche Fakten aus- und damit
deren Narrative untergegraben. Bei diesen beiden genannten Endzeitsekten
treffen sich dann als Ketzer und Leugner immer wieder eine Gruppe mit
Schwerpunkt Meteorologie. Beide Glaubensbekenntnisse verstoßen gegen
elementare Naturgesetze der Physik der Atmosphäre. Naturgesetze bedeute
hier: Man konnte bisher keine Abweichung des erfassten Verhaltens von der
(empirischen?) Theorie beobachten.

Keep Calm and COVID on

Uwe Borchert
 
H

Hanno Foest

Guest
Am 29.10.20 um 08:53 schrieb Ole Jansen:

Wer hatte denn ein Interesse, den BER zu sabotieren?
[...]
Wer sabotiert hier wen? Ist es überhaupt Sabotage?
Oder Unfähigkeit?
Man muß das nicht im Detail betrachten. Es gibt Großprojekte, die
(halbwegs) im Zeit- und Kostenrahmen durchgezogen werden konnten.
Flughäfen (sogar in D), aber mein Lieblingsbeispiel ist der
Gotthard-Basistunnel. Demnach geht sowas offenbar prinzipiell.

Als Gründe, warum das beim BER nicht klappt, kommen (unter anderem)
Sabotage und Unfähigkeit in Frage. Sicher auch noch andere Dinge wie
höhere Gewalt, aber darauf beruft sich wohl keiner.

Da nimmt man dann Hanlon\'s Razor (\"Never attribute to malice that which
can be adequately explained by stupidity\") und hat eine gute Antwort.

Hanno

--
The modern conservative is engaged in one of man\'s oldest exercises in
moral philosophy; that is, the search for a superior moral justification
for selfishness.
- John Kenneth Galbraith
 
H

Hanno Foest

Guest
Am 29.10.20 um 14:20 schrieb Uwe Borchert:

Man erkennt das auch sehr schön bei der Akzeptanz von Endzeitsekten wie
der holy church of climatology oder den Zeugen Coronas.
https://www.tigress.com/hurga/Elbqia9WMAAZ46i.jpg

Beide Glaubensbekenntnisse verstoßen gegen
elementare Naturgesetze der Physik der Atmosphäre.
Deswegen sind diese Verstöße sicher auch wissenschaftliche Lehrmeinung.

Naturgesetze bedeute
hier: Man konnte bisher keine Abweichung des erfassten Verhaltens von der
(empirischen?) Theorie beobachten.
Dieser Satz ist terminologisch derartig wirr, daß er genausowenig
korrigierbar ist wie \"nachts ist es kälter als draußen\".

Hanno

--
The modern conservative is engaged in one of man\'s oldest exercises in
moral philosophy; that is, the search for a superior moral justification
for selfishness.
- John Kenneth Galbraith
 
S

Sebastian Wolf

Guest
Am 29.10.2020 um 13:12 schrieb Holger Bruns:

Tja, Covid. Mal wieder neue Maßnahmen zum Gängeln der Bevölkerung
beschlossen. Es wird immer perverser hier.
Du hast weiterhin schwere Wahnvorstellungen! Geh zum Facharzt für
Psychiatrie!
 
H

horst-d.winzler

Guest
Am 29.10.20 um 14:24 schrieb Hanno Foest:
Am 29.10.20 um 08:53 schrieb Ole Jansen:

Wer hatte denn ein Interesse, den BER zu sabotieren?

Als Gründe, warum das beim BER nicht klappt, kommen (unter anderem)
Sabotage und Unfähigkeit in Frage. Sicher auch noch andere Dinge wie
höhere Gewalt, aber darauf beruft sich wohl keiner.
--
Hanno
Bei BER ist der Sachverhalt simpel.
Angefangen hat es damit, das BER möglichst billig sein sollte, denn
Politiker müssen die Kosten gegenüber dem Steuerzahler vertreten. Und
Politiker wollen ja wiedergewählt werden.

Die Folge war, das dann mehr oder weniger wichtige Erweiterungen
nachgeschoben wurden bzw werden mußten. Die eine Erweiterung war noch
nicht eingearbeitet da folgte schon die nächste. Das führte dazu, das
die Firmen nicht selten nach unterschiedlichen, zueinander inkompatiblen
Plänen, gearbeitet haben. Was das bedeutet, muß nicht weiter erklärt
werden. :-(

Mit diesen Kenntnissen kann sich jeder selbst ausmahlen wo die Fehler
lagen. Mit Sabotage oder sonstwie geheimen Machenschaften hat die Misere
von BER wirklich nix zu tun.

Meiner Meinung nach sollte das Ausschreibungsrecht dahingehend geändert
werden, das nicht der billigste sondern der Zweitbilligste den Zuschlag
bekommt. Es kann nicht sein, das (sich) Firmen in die Insolvenz
getrieben werden. Gute Qualität hat nunmal seinen Preis. Und gute
Qualität ist nur mit gut ausgebildeten Facharbeitern machbar. Inzwischen
muß auch bei einfach aussehenden Baumaßnahmen vieles beachtet werden.
--
---hdw---
 
H

Hartmut Kraus

Guest
Am 29.10.20 um 14:24 schrieb Hanno Foest:
Als Gründe, warum das beim BER nicht klappt, kommen (unter anderem)
Sabotage und Unfähigkeit in Frage. Sicher auch noch andere Dinge wie
höhere Gewalt, aber darauf beruft sich wohl keiner.
Der Hauptgrund war wohl, diesen Menschen als Projektleiter einzusetzen,
also ihm eine Verantwortung zu übertragen, der er einfach nicht
gewachsen war.
 
A

Axel Berger

Guest
\"horst-d.winzler\" wrote:
Angefangen hat es damit, das BER möglichst billig sein sollte, denn
Politiker müssen die Kosten gegenüber dem Steuerzahler vertreten. Und
Politiker wollen ja wiedergewählt werden.
Nach 17 Jahren im Gemeinderat (1993 bis 2010) kann ich für die dortigen
Erfahrungswerte sagen:
Jedes größere Projekt wird doppelt so teuer wie die Summe, über die der
Rat debattiert und abgestimmt hatte. Ist es eines, das dem Bürgermeister
besonders am Herz liegt und von einzelnen Fraktionen kritisch gesehen
gesehen wird, steigt der Faktor regelmäßig auf das Dreifache.

Ich kann die Zahl der beobachteten Baupläne aus dieser Zeit nicht mehr
nennen, es waren aber genug, um als Stichprobe aussagefähig zu sein.

das nicht der billigste sondern der Zweitbilligste den Zuschlag
bekommt.
So pauschal muß das nicht sein. Ich habe damals zehn Jahre gekämpft,
aber als meinen einzigen Erfolg, auf den ich heute noch stolz bin,
konnte ich erreichen, daß von der Verwaltung nicht jedes Mal das
billigste Angebot vorgeschlagen wurde, sondern eines mit dem Zusatz:
\"Dieser Bieter hat in der Vergangenheit schon für uns gearbeitet[1] und
gute Arbeit geleistet.\" Also im Grunde nichts anderes, als was Du, ich
und wir alle privat auch tun.

Ich bin sicher, daß nach meinem Weggang davon nichts übriggeblieben ist.

[1] Das bedeutete auch, es gab ihn noch. Im Straßenbau hatten wir
etliche Fälle mit Setzungen. Die Sachlage war vollkommen eindeutig, der
Hersteller war zur kostenlosen Nachbesserung verpflichtet. Dummerweise
war er jedes Mal auch pleite. Das war dann jedesmal ein neuer Auftrag an
einen anderen mit neuen Kosten.


--
/¯\\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067
\\ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069
 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de
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K

Klaus Butzmann

Guest
Am 28.10.2020 um 19:23 schrieb Uwe Borchert:
So ab Diplom Meteorologie und notfalls Physik mit etwas
Meteorologie könnte man da in ein paar Wochen einsteigen.
Ich bleib\' lieber bei der Metrologie :)

Butzo
 
B

Bernd Laengerich

Guest
Am 29.10.2020 um 22:24 schrieb Klaus Butzmann:

> Ich bleib\' lieber bei der Metrologie :)

Ist auch besser als Meteorismus zu studieren.

Bernd
--
Ein 3.5^W 4.5^W 5.5^W 6.5 digits Voltmeter ist für die meisten Aufgaben
ausreichend
 
T

Tante Emma

Guest
Am 29.10.20 um 20:36 schrieb Hartmut Kraus:

Irrtum, du hast bewiesen, dass du neben der Mütze läufst. Nicht das
erste Mal, aber deine Anfälle waren noch nie von so langer Dauer.
Deshalb ist ja anznehmen,  dass du im letzten Stadium bist, kaum noch
therapierbar.
Wenn bei dir und deinem Idiotenkumpel doch wenigstens nur ansatzweise
Fachkunde da wäre, dann könnte man hier über umwelttechnische Fragen und
der Trassenführung von Hochspannungsleitungen diskutieren, um zu
ergründen, wie man Wildfeuer durch Funkenüberschläge effizient verhindert.

Aber da ist nichts außer dümmlicher Beleidigung, die man geboten
bekommt. Ihr habt beide keine Ahnung!

Der eine wittert ständig Adolf Hitler und der andere nimmt übel, wenn
man die SPD in einem Nebensatz als demokratische Partei bezeichnet.
Beide schwafeln von der Klappse.

Sowas ist komplett durch den Wind und kann ersatzlos ausgeblendet werden.

Also Plonk, alter Kumpel. Das war es dann mit dir.

Holger
 
S

Sebastian Wolf

Guest
Am 30.10.2020 um 00:31 schrieb Tante Emma:
Am 29.10.20 um 20:36 schrieb Hartmut Kraus:

Irrtum, du hast bewiesen, dass du neben der Mütze läufst. Nicht das
erste Mal, aber deine Anfälle waren noch nie von so langer Dauer.
Deshalb ist ja anznehmen,  dass du im letzten Stadium bist, kaum noch
therapierbar.

Wenn bei dir und deinem Idiotenkumpel doch wenigstens nur ansatzweise
Fachkunde da wäre, dann könnte man hier über umwelttechnische Fragen und
der Trassenführung von Hochspannungsleitungen diskutieren, um zu
ergründen, wie man Wildfeuer durch Funkenüberschläge effizient verhindert.

Aber da ist nichts außer dümmlicher Beleidigung, die man geboten
bekommt. Ihr habt beide keine Ahnung!

Der eine wittert ständig Adolf Hitler und der andere nimmt übel, wenn
man die SPD in einem Nebensatz als demokratische Partei bezeichnet.
Beide schwafeln von der Klappse.

Sowas ist komplett durch den Wind und kann ersatzlos ausgeblendet werden.

Also Plonk, alter Kumpel. Das war es dann mit dir.
Du weiterhin schwerste Wahnvorstellungen! Geh schnellstmöglich zum
Facharzt für Psychiatrie!
 
S

Sebastian Wolf

Guest
Am 30.10.2020 um 00:31 schrieb Holger Bruns:
Am 29.10.20 um 20:36 schrieb Hartmut Kraus:

Irrtum, du hast bewiesen, dass du neben der Mütze läufst. Nicht das
erste Mal, aber deine Anfälle waren noch nie von so langer Dauer.
Deshalb ist ja anznehmen,  dass du im letzten Stadium bist, kaum noch
therapierbar.

Wenn bei dir und deinem Idiotenkumpel doch wenigstens nur ansatzweise
Fachkunde da wäre, dann könnte man hier über umwelttechnische Fragen und
der Trassenführung von Hochspannungsleitungen diskutieren, um zu
ergründen, wie man Wildfeuer durch Funkenüberschläge effizient verhindert.

Aber da ist nichts außer dümmlicher Beleidigung, die man geboten
bekommt. Ihr habt beide keine Ahnung!

Der eine wittert ständig Adolf Hitler und der andere nimmt übel, wenn
man die SPD in einem Nebensatz als demokratische Partei bezeichnet.
Beide schwafeln von der Klappse.

Sowas ist komplett durch den Wind und kann ersatzlos ausgeblendet werden.

Also Plonk, alter Kumpel. Das war es dann mit dir.
Du hast weiterhin schwerste Wahnvorstellungen! Geh schnellstmöglich zum
Facharzt für Psychiatrie!
 
O

Ole Jansen

Guest
Am 29.10.2020 um 18:40 schrieb Axel Berger:
\"horst-d.winzler\" wrote:
Angefangen hat es damit, das BER möglichst billig sein sollte, denn
Politiker müssen die Kosten gegenüber dem Steuerzahler vertreten. Und
Politiker wollen ja wiedergewählt werden.

Nach 17 Jahren im Gemeinderat (1993 bis 2010) kann ich für die dortigen
Erfahrungswerte sagen:
Jedes größere Projekt wird doppelt so teuer wie die Summe, über die der
Rat debattiert und abgestimmt hatte.
Was Grossprojekte im Nordeutschen Raum angeht wäre das Eidersperrwerk zu
benennen, welches damals gut im Zeit- und Kostenrahmen erstellt wurde.
Damals war ich aber noch jung...

Ich habe gesucht. Ehrlich. Ich habe keine weiteren Positivbeispiele
gefunden. Erst recht nicht in der jüngeren Vergangenheit.

Ist es eines, das dem Bürgermeister
besonders am Herz liegt und von einzelnen Fraktionen kritisch gesehen
gesehen wird, steigt der Faktor regelmäßig auf das Dreifache.
Hier haben wir eine besondere Situation: Fehlbedarfsgemeinde,
CDU-Rat mit SPD-Bürgermeister *). Somit wenig fakultative Ausgaben.
Bislang haben die Genossen sich mit einem Radweg für \"300.000€\"
als Denkmal begnügt (wird ja gefördert) der am Ende 360.000 gekostet
hat. Während zur Unterstütuzung von Vereinen mit über 100 Jahren
Tradition und Fehlbedarfen vonwenigen 1000€ keine Mittel da sind.

Heutzutage sind 60.000€ Kostenexkursion ja eine lässliche Sünde,
quasi schon subnormal. Währen eine Bezuschussung der neuen
Bierzapfanlage für die Feuerwehr schon als dekadent angesehen wird.
Genug Anekdoten.
Ich kann die Zahl der beobachteten Baupläne aus dieser Zeit nicht mehr
nennen, es waren aber genug, um als Stichprobe aussagefähig zu sein.
Von C.N. Parkinson ausgehend gibt es jede Menge Abhandlungen
über die Mechanismen in Administration jeglicher Art
(Vereine, Privatwirtschaft, Militär, öffentliche Hand)

das nicht der billigste sondern der Zweitbilligste den Zuschlag
bekommt.

So pauschal muß das nicht sein. Ich habe damals zehn Jahre gekämpft,
aber als meinen einzigen Erfolg, auf den ich heute noch stolz bin,
konnte ich erreichen, daß von der Verwaltung nicht jedes Mal das
billigste Angebot vorgeschlagen wurde, sondern eines mit dem Zusatz:
\"Dieser Bieter hat in der Vergangenheit schon für uns gearbeitet[1] und
gute Arbeit geleistet.\" Also im Grunde nichts anderes, als was Du, ich
und wir alle privat auch tun.

Ich bin sicher, daß nach meinem Weggang davon nichts übriggeblieben ist.
Sowas zum Beispiel. Wenn Anreize wie z.B. Einstufungen nicht von
der möglichst effizienten Verwendung von Mitteln abhängig
sind sondern von eine Kombination aus übergeordneten Planzielen,
vollständiger Verwendung bewilligter Mittel und getätigtem Umsatz
ist das Ergebnis vorhersehbar. Das passiert in Konzernen genau so
wie in Rathäusern. Nur dass dort das mittlere Management die
Knute kriegt wenns nicht läuft.

Vereine beenden sich, Firmen gehen insolvent, selbst schlecht
geführtes Militär meutert und verliert.

Der wesentliche Unterschied zwischen einer öffentlichen Verwaltung
und den anderen oben Genannten: Offensichtliches wirtschaftliches
Scheitern der öffentliche Hand führt idR. nur zu Konsequenzen bei
Anderen.

[1] Das bedeutete auch, es gab ihn noch. Im Straßenbau hatten wir
etliche Fälle mit Setzungen. Die Sachlage war vollkommen eindeutig, der
Hersteller war zur kostenlosen Nachbesserung verpflichtet. Dummerweise
war er jedes Mal auch pleite. Das war dann jedesmal ein neuer Auftrag an
einen anderen mit neuen Kosten.
Ich würde sagen geliefert wie bestellt. Und bezahlt von den
Steuern der Unternehmungen die besser wirtschaften.

O.J.

*)
Von den CDU Herren will keiner den Job machen.
 
O

Ole Jansen

Guest
Am 29.10.2020 um 14:36 schrieb Hanno Foest:
Beide Glaubensbekenntnisse verstoßen gegen
elementare Naturgesetze der Physik der Atmosphäre.

Deswegen sind diese Verstöße sicher auch wissenschaftliche Lehrmeinung.
Theologen verstehen unter einem Dogma einen eine grundlegende
Normative Aussage deren Wahrheitsanspruch als unumstößlich festgestellt
wird.

\"Das Klima ändert sich zu unserem Nachteil und wir müssen jetzt
was tun!\" (Mit allen daraus abgeleiteten Meinungen, Beschlüssen
und Verboten) erfüllt hinreichend alle alle Bedingungen um als
Dogma aufgefasst zu werden. So wie die Aufnahme Mariens in den Himmel
bei gläubigen Katholiken.

Über die Richtigkeit abweichender wisschaftliche Meinungen sagt
dies bei Gläubigen also Alles aus.

Für nüchterne Atmosphärenphysiker ist es hingegen nur eine nach wie vor
unbestätigte Arbeitshypothese und der bezahlte Auftrag für deren
Erforschung bzw. die Weltanschauung des Mittelzuwenders, fachfremden
Kollegen oder Vorgesetzten.

O.J.
 
S

Sebastian Wolf

Guest
Am 30.10.2020 um 09:16 schrieb Ole Jansen:
Am 29.10.2020 um 14:36 schrieb Hanno Foest:
Beide Glaubensbekenntnisse verstoßen gegen
elementare Naturgesetze der Physik der Atmosphäre.

Deswegen sind diese Verstöße sicher auch wissenschaftliche Lehrmeinung.

Theologen verstehen unter einem Dogma einen eine grundlegende
Normative Aussage deren Wahrheitsanspruch als unumstößlich festgestellt
wird.

\"Das Klima ändert sich zu unserem Nachteil und wir müssen jetzt
was tun!\" (Mit allen daraus abgeleiteten Meinungen, Beschlüssen
und Verboten) erfüllt hinreichend alle alle Bedingungen um als
Dogma aufgefasst zu werden. So wie die Aufnahme Mariens in den Himmel
bei gläubigen Katholiken.

Über die Richtigkeit abweichender wisschaftliche Meinungen sagt
dies bei Gläubigen also Alles aus.

Für nüchterne Atmosphärenphysiker ist es hingegen nur eine nach wie vor
unbestätigte Arbeitshypothese und der bezahlte Auftrag für deren
Erforschung bzw. die Weltanschauung des Mittelzuwenders, fachfremden
Kollegen oder Vorgesetzten.
Du hast *dein* Dogma dargelegt. Mit der Realität hat es allerdings
nichts zu tun.
 
H

Hartmut Kraus

Guest
Am 30.10.20 um 00:31 schrieb Tante Emma:
und der andere nimmt übel, wenn
man die SPD in einem Nebensatz als demokratische Partei bezeichnet.
Lerne lesen: Dass ich dir das \"übelgenommen\" hätte, ist reine Phantasie
von dir. Wie allerdings auch deine \"Erkenntnis\", dass es für
demokratische Politik genüge, \"sich dem Diskurs zu öffnen\". Vom Reden
und Diskutieren allein wird noch gar nichts.

Wer solche eigenen Phantasien (also Realitiätsverlust) für Erkenntnis
der Realität hält, muss definitv einen an der Klatsche haben.
 
H

Hartmut Kraus

Guest
Am 30.10.20 um 09:55 schrieb Sebastian Wolf:
Am 30.10.2020 um 09:16 schrieb Ole Jansen:
Am 29.10.2020 um 14:36 schrieb Hanno Foest:
Beide Glaubensbekenntnisse verstoßen gegen
elementare Naturgesetze der Physik der Atmosphäre.

Deswegen sind diese Verstöße sicher auch wissenschaftliche Lehrmeinung.

Theologen verstehen unter einem Dogma einen eine grundlegende
Normative Aussage deren Wahrheitsanspruch als unumstößlich festgestellt
wird.

\"Das Klima ändert sich zu unserem Nachteil und wir müssen jetzt
was tun!\" (Mit allen daraus abgeleiteten Meinungen, Beschlüssen
und Verboten) erfüllt hinreichend alle alle Bedingungen um als
Dogma aufgefasst zu werden. So wie die Aufnahme Mariens in den Himmel
bei gläubigen Katholiken.

Über die Richtigkeit abweichender wisschaftliche Meinungen sagt
dies bei Gläubigen also Alles aus.

Für nüchterne Atmosphärenphysiker ist es hingegen nur eine nach wie vor
unbestätigte Arbeitshypothese und der bezahlte Auftrag für deren
Erforschung bzw. die Weltanschauung des Mittelzuwenders, fachfremden
Kollegen oder Vorgesetzten.

Du hast *dein* Dogma dargelegt. Mit der Realität hat es allerdings
nichts zu tun.
Nun, Dogma würde ich nicht sagen. Es sei denn, er hält seine Meinung für
unumstößlich richtig und diskutiert nicht drüber.
 
S

Sebastian Wolf

Guest
Am 30.10.2020 um 10:00 schrieb Hartmut Kraus:
Am 30.10.20 um 09:55 schrieb Sebastian Wolf:
Am 30.10.2020 um 09:16 schrieb Ole Jansen:
Am 29.10.2020 um 14:36 schrieb Hanno Foest:
Beide Glaubensbekenntnisse verstoßen gegen
elementare Naturgesetze der Physik der Atmosphäre.

Deswegen sind diese Verstöße sicher auch wissenschaftliche Lehrmeinung.

Theologen verstehen unter einem Dogma einen eine grundlegende
Normative Aussage deren Wahrheitsanspruch als unumstößlich festgestellt
wird.

\"Das Klima ändert sich zu unserem Nachteil und wir müssen jetzt
was tun!\" (Mit allen daraus abgeleiteten Meinungen, Beschlüssen
und Verboten) erfüllt hinreichend alle alle Bedingungen um als
Dogma aufgefasst zu werden. So wie die Aufnahme Mariens in den Himmel
bei gläubigen Katholiken.

Über die Richtigkeit abweichender wisschaftliche Meinungen sagt
dies bei Gläubigen also Alles aus.

Für nüchterne Atmosphärenphysiker ist es hingegen nur eine nach wie vor
unbestätigte Arbeitshypothese und der bezahlte Auftrag für deren
Erforschung bzw. die Weltanschauung des Mittelzuwenders, fachfremden
Kollegen oder Vorgesetzten.

Du hast *dein* Dogma dargelegt. Mit der Realität hat es allerdings
nichts zu tun.

Nun, Dogma würde ich nicht sagen. Es sei denn, er hält seine Meinung für
unumstößlich richtig und diskutiert nicht drüber.
q.e.d.
 
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